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Philosophische Fakultät - Archäologisches Institut
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Studiengang: Europäische Archäologie [E40] - Bachelor - 1 Fach [82]


Module


BM 1 EEA - Einführung in die Europäische Archäologie [1282]

Qualifikationsziele: Das Modul vermittelt eine Einführung in die Forschungsgeschichte, die grundlegenden Theorien und Methoden sowie die Zeiten und Räume der „Europäischen Archäologie“. Daneben sollen die Methoden der Naturwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Dendrochronologie, Archäobotanik und C14-Datierung einführend vermittelt werden.
Inhalte: Das Proseminar „Einführung in die Methoden, Theorien sowie in die Ur- und Frühgeschichte allgemein“ bietet einen Überblick über die Fachgebiete der „Älteren Steinzeiten“, „Jüngeren Steinzeiten“, „Metallzeiten“ und „Archäologie des frühen Mittelalters“ der Ur- und Frühgeschichte. Das Proseminar „Methodik und Grundlagen der Archäologie der Römischen Provinzen (Funde und Befunde)“ behandelt insbesondere diejenigen Quellen, die chronologisch zwischen die „Metallzeiten“ und die „Archäologie des frühen Mittelalters“ zu stellen sind. Das Proseminar „Einführung in die naturwissenschaftlichen Methoden“ umfasst die Grundlagen der Archäobotanik, der Dendroarchäologie und der radiometrischen Datierungsmethoden. Es ist – ebenso wie das Proseminar „Archäologie spezieller Zeiten und Räume“, in dem einführend archäologische Denkmäler und Funde einer Region aus einem ausgewählten zeitlich-kulturellen Zusammenhang behandelt werden – eine Lehrveranstaltung, die fach- bzw. fachgebietsübergreifenden Stoff vermittelt.
Zu erwerbende Kompetenzen: Am Ende des Moduls sollen die Studierenden einen Überblick über die Forschungsgeschichte der beteiligten Fächer und die grundlegenden Chronologiesysteme sowie darüber hinaus Basiskenntnisse in den einschlägigen archäologischen wie naturwissenschaftlichen Theorien und Methoden haben.
Lehr- und Lernformen: Proseminar, Einführungsübung, 4-tägige Exkursion; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: zwei Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die in den beiden mit Klausurarbeit abgeschlossenen Proseminaren erreichten Noten bilden zu je gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Metallzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a
Proseminare
2.00
Pflicht
Einführung in die Methoden, Theorien sowie in die Ur- und Frühgeschichte allgemein
Aktive Teilnahme, Klausur
3
01a
Übung
2.00
Pflicht
Einführung in die naturwissenschaftlichen Methoden
Teilnahme
1
02a
Einführungsübung
2.00
Pflicht
Methodik und Grundlagen der Archäologie der Römischen Provinzen (Funde und Befunde)
Aktive Teilnahme, Klausur
3
02a
Übung
2.00
Pflicht
Archäologie spezieller Zeiten und Räume
Aktive Teilnahme; Teilnahme an 4-tägiger Exkursion
3

BM 2 EM - Empirische Methoden [1283]

Qualifikationsziele: Ziel ist das Verständnis und die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der empirischen Methoden der „Europäischen Archäologie“.
Inhalte: Das Modul dient der Einführung in die empirischen Methoden der „Europäischen Archäologie“ und der an ihr beteiligten Naturwissenschaften (radiometrische Datierung, Archäobotanik, Dendroarchäologie, Geoarchäologie etc.). Durch die aktive Mitarbeit z. B. bei Einführungen in computergestützte Analyseverfahren (Merkmalanalyse, Formenkunde und statistische Auswertung) sowie naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden werden erste Erfahrungen in der Methoden-Anwendung erworben. Die Reihenfolge der einzelnen Modulteile ist beliebig.
Zu erwerbende Kompetenzen: Absolventen des Moduls verfügen (in Verbindung mit Basismodul 1) über ein vertieftes Verständnis der zentralen naturwissenschaftlichen Methoden. Sie sind darüber hinaus in der Lage, zentrale, u.a. auch computergestützte empirische Methoden (z.B. Geographische Informationssysteme, Kalibration von 14C-Daten, Statistik) unter Anleitung anzuwenden.
Lehr- und Lernformen: Übungen; regelmäßige und aktive Teilnahme (darunter Anfertigung von Kurzreferaten mit kurzer schriftlicher Ausarbeitung).
Prüfungsleistungen: zwei Klausurarbeiten, eine in einer der beiden Übungen zu den Naturwissenschaften; die andere in einer der beiden Übungen zu den Methoden.
Berechnung der Modulnote: Die in den mit Klausurarbeit abgeschlossenen Übungen erreichten Noten bilden zu je gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Jüngere Steinzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und "Europäische Archäologie".
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Naturwissenschaftliche Übung I
Aktive Teilnahme oder Aktive Teilnahme + Klausur*




Eine der beiden Übungen zu den Naturwissenschaften sowie eine der beiden Übungen zu den Methoden ist jeweils mit einer Klausurarbeit abzuschließen, in den beiden anderen Übungen genügt jeweils die aktive Teilnahme.
2
3
01a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Methoden I (z. B. Statistik für Kulturwissenschaftler)
Aktive Teilnahme oder Aktive Teilnahme + Klausur*





Eine der beiden Übungen zu den Naturwissenschaften sowie eine der beiden Übungen zu den Methoden ist jeweils mit einer Klausurarbeit abzuschließen, in den beiden anderen Übungen genügt jeweils die aktive Teilnahme.
2
3
02a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Naturwissenschaftliche Übung II
Aktive Teilnahme oder Aktive Teilnahme + Klausur*





Eine der beiden Übungen zu den Naturwissenschaften sowie eine der beiden Übungen zu den Methoden ist jeweils mit einer Klausurarbeit abzuschließen, in den beiden anderen Übungen genügt jeweils die aktive Teilnahme.
2
3
02a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Methoden II (z. B. Geographische Informationssysteme)
Aktive Teilnahme oder Aktive Teilnahme + Klausur*





Eine der beiden Übungen zu den Naturwissenschaften sowie eine der beiden Übungen zu den Methoden ist jeweils mit einer Klausurarbeit abzuschließen, in den beiden anderen Übungen genügt jeweils die aktive Teilnahme.
2
3

BM 3 PR - Praktika [1763]

Qualifikationsziele: Das Modul dient der Einführung in die Praxis der „Europäischen Archäologie“ und der an ihr beteiligten Naturwissenschaften.
Inhalte: Durch die aktive Mitarbeit in den Laboratorien wird das wissenschaftliche Arbeiten an Fundobjekten, naturwissenschaftlichen Proben (Vegetationsresten, Faunenresten) und Befunden geübt. Die Grundlagen archäologischer Feldprospektion und Beprobung sollen im Gelände erlernt werden. Wegen der aufwendigen Vorbereitung finden die Praktika blockweise (ganztägig) im angegebenen SWS-Umfang statt.
Zu erwerbende Kompetenzen: Studierende des Moduls sind neben der Befähigung zur Durchführung einfacher Geländearbeiten (Prospektion im Rahmen archäologischer Feldbegehung) in der Lage, archäologische Funde zu inventarisieren sowie naturwissenschaftliche Proben (Vegetationsreste, Faunenreste, Proben für radiometrische Datierung) im Gelände zu erheben und für die spätere Weiterbearbeitung zu konservieren.
Lehr- und Lernformen: Praktika; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Hausarbeit wahlweise in einem der Praktika.
Berechnung der Modulnote: Die Note der Hausarbeit bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für „Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie“ Bonn.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Praktikum
2.00
Wahlpflicht
Archäodendrologie(4 Tage Labor oder Gelände)
Aktive Teilnahme oder Aktive Teilnahme + Hausarbeit
2
4
01a,02a,03a,04a
Praktikum
2.00
Wahlpflicht
Praktikum Archäobotanik (4 Tage Labor oder Gelände)
Aktive Teilnahme oder Aktive Teilnahme + Hausarbeit
2
4
01a,02a,03a,04a
Praktikum
2.00
Wahlpflicht
Praktikum C14-Datierungen (4 Tage Labor oder Gelände)
Aktive TeilnahmeoderAktive Teilnahme + Hausarbeit
2
4
01a,02a,03a,04a
Praktikum
2.00
Wahlpflicht
Praktikum Bodendenkmal- pflege (4 Tage Labor oder Gelände)
Aktive TeilnahmeoderAktive Teilnahme + Hausarbeit
2
4
01a,02a,03a,04a
Praktikum
2.00
Wahlpflicht
Praktikum Fundaufnahme (4 Tage Labor)
Aktive Teilnahme oder Aktive Teilnahme + Hausarbeit
2
4

BM 4 FÄS - Fachgebiet "Ältere Steinzeiten" [1284]

Qualifikationsziele: Das Modul dient als vertiefende Einführung in die „Älteren Steinzeiten“ (eines der fünf Fachgebiete der Europäischen Archäologie).
Inhalte: In der Vorlesung des Moduls wird ein Überblick über die Chronologie des Quartärs, die wichtigsten Bodendenkmäler und Fundgattungen des Alt-, Mittel-, Jung- und Spätpaläolithikums sowie die damit verbundene physische Entwicklung der Hominiden gegeben. Die im Basismodul 1 vermittelten allgemeinen Kenntnisse zu den „Älteren Steinzeiten“ werden in der Übung anhand von konkreten Beispielen vertieft. Ergänzend soll das wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.
Zu erwerbende Kompetenzen: Studierende des Basismoduls 4 „Ältere Steinzeiten“ erwerben einen diachronen Überblick über die Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen sowie vertiefte Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen, Hominidenformen und Wirtschaftsweisen des Alt-, Mittel-, Jung- und Spätpaläolithikums.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Ältere Steinzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zu den „Älteren Steinzeiten“
Teilnahme
1
01a,02a,03a,04a
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Vorlesung zu den „Älteren Steinzeiten“
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

BM 5 FJS - Fachgebiet "Jüngere Steinzeiten" [1285]

Qualifikationsziele: Das Modul dient als vertiefende Einführung in die „Jüngeren Steinzeiten“ (eines der fünf Fachgebiete der Europäischen Archäologie).
Inhalte:Vorlesung und Übung des Moduls vermitteln einen Überblick über die Chronologie des Früh- und Mittelholozäns sowie die wichtigsten Bodendenkmäler und Fundgattungen des Epipaläolithikums, Mesolithikums und des Neolithikums bis in die Kupferzeit. Die im Einführungsmodul vermittelten Kenntnisse werden anhand von konkreten Beispielen vertieft. Ergänzend soll das wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.
Zu erwerbende Kompetenzen: Studierende des Basismoduls 5 „Jüngere Steinzeiten“ erwerben einen diachronen Überblick über die Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen sowie Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen und Wirtschaftsweisen vom Mesolithikum bis an den Beginn der Frühbronzezeit
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Jüngere Steinzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zu den „Jüngeren Steinzeiten“
Teilnahme
1
01a,02a,03a,04a
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Vorlesung zu den „Jüngeren Steinzeiten“
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

BM 6 FMZ - Fachgebiet "Metallzeiten" [1286]

Qualifikationsziele: Das Modul dient als Einführung in die „Metallzeiten“ (eines der fünf Fachgebiete der Europäischen Archäologie).
Inhalte: Vorlesung und Übung des Moduls geben einen Überblick über die wichtigsten kulturellen Einheiten, Bodendenkmäler und Fundgattungen der Bronze- und Eisenzeit. Die im Einführungsmodul vermittelten Kenntnisse zu den Methoden werden anhand von konkreten Beispielen vertieft. Ergänzend soll das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.
Zu erwerbende Kompetenzen: Studierende des Basismoduls 6 „Metallzeiten“ erwerben einen diachronen Überblick über die Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen sowie vertiefte Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen und Wirtschaftsweisen der Bronze- und Eisenzeit.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Metallzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zu den „Metallzeiten“
Teilnahme
1
01a,02a,03a,04a
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Vorlesung zu den „Metallzeiten“
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

BM 7 ARP - Fachgebiet "Archäologie der Römischen Provinzen" [1287]

Qualifikationsziele: Das Modul dient als Einführung in die „Archäologie der Römischen Provinzen“ (eines der fünf Fachgebiete der Europäischen Archäologie).
Inhalte: Vorlesung und Übung des Moduls geben einen Überblick über die wichtigsten kulturellen Einheiten, Bodendenkmäler und Fundgattungen der römischen Provinzen. Die im Einführungsmodul vermittelten Kenntnisse zu den Methoden werden anhand von konkreten Beispielen vertieft. Ergänzend soll das wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.
Zu erwerbende Kompetenzen: Studierende des Basismoduls 7 „Archäologie der Römischen Provinzen“ erwerben einen diachronen Überblick über die Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen sowie vertiefte Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen und Wirtschaftsweisen der römischen Provinzen.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Proseminar, Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die im Proseminar/in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für „Archäologie der Römischen Provinzen“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Vorlesung
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zur „Archäologie der römischen Provinzen“
Teilnahme
1
01a,02a,03a,04a
Übung oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Methoden der Archäologie der römischen Provinzen am Beispiel einer Region, Fund- oder Befundgattung
Teilnahme;Referat + Hausarbeit
4

BM 8 AFMA - Fachgebiet "Archäologie des frühen Mittelalters" [1288]

Qualifikationsziele: Das Modul dient als Einführung in die „ Archäologie des frühen Mittelalters“ (eines der fünf Fachgebiete der Europäischen Archäologie).
Inhalte: Vorlesung und Übung des Moduls geben einen Überblick über die wichtigsten kulturellen Einheiten, Bodendenkmäler und Fundgattungen des frühen Mittelalters. Die im Einführungsmodul vermittelten Kenntnisse zu den Methoden werden anhand von konkreten Beispielen vertieft. Ergänzend soll das wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.
Zu erwerbende Kompetenzen: Studierende des Basismoduls 8 „Archäologie des frühen Mittelalters“ erwerben einen diachronen Überblick über die Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen sowie vertiefte Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen und Wirtschaftsweisen des frühen Mittelalters.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für „Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie“ (Bonn).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zur „Archäologie des frühen Mittelalters“
Teilnahme
1
01a,02a,03a,04a
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Vorlesung
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

BM 9 KV - Kulturvergleich [1289]

Qualifikationsziele: Das Modul dient als Einführung in die Methoden und Verfahren des Vergleichs von Kulturgruppen.
Inhalte: Im Rahmen einer Vorlesung und einer Übung werden die wichtigsten Bodendenkmäler und Fundgattungen einer außereuropäischen Region vorgestellt und diachron mit denjenigen Europas verglichen.
Zu erwerbende Kompetenzen: Absolventen erwerben die Kompetenz, archäologische Materialkomplexe verschiedener Regionen systematisch zu gliedern und miteinander zu vergleichen.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragter: Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Ältere Steinzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung: Archäologie einer außereuropäischen Region im Vergleich
Teilnahme
1
01a,02a,03a,04a
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Vorlesung
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

AM 1 AÄS - Archäologie der "Älteren Steinzeiten" [1290]

Qualifikationsziele: Das Modul dient der Vertiefung der in den Basismodulen erworbenen Grundkenntnisse. Anhand von speziellen Themen und Originalmaterial sollen zentrale Fragestellungen des Fachgebietes „Ältere Steinzeiten“ erkannt und quellenkritisch bearbeitet werden. Die zeichnerische Dokumentation von Artefakten wird erlernt.
Inhalte: Im Rahmen der Vorlesung und Übungen werden bestimmte Zeiten und Räume unter Berücksichtigung moderner archäologischer Fragestellungen bearbeitet.
Zu erwerbende Kompetenzen: Der erfolgreiche Abschluss des Moduls befähigt zu einem über allgemeine Kenntnisse hinausgehenden Verständnis für konkrete Fragen des Fachgebietes. Der sachgerechte Umgang mit Originalmaterial sowie dessen Dokumentation und Klassifikation wird erlernt.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung; ggf. mündliche oder schriftliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die in der mit Klausurarbeit abgeschlossenen Vorlesung/die in der mit Referat und schriftlicher Ausarbeitung abgeschlossenen Übung erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r):  Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Ältere Steinzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1, 2 und 4.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04a,06a
Übung oder
Vorlesung
2.00
Wahlpflicht
Spezielle Themen der „Älteren Steinzeiten“
Teilnahme;Klausur (Vorlesung) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (Übung)
4
04a,06a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Technik und Formen der Artefakte der „Älteren Steinzeiten“
Aktive Teilnahme
2
03a,05a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bestimmungs- und Zeichenübung an Objekten der „Älteren Steinzeiten“
Aktive Teilnahme
2

EM Grab - Ergänzungsmodul Grabungspraktika [1787]

Inhalte und Qualifikationsziele: Im Rahmen der Ergänzenden Studien sollen Kenntnisse zur  Berufspraxis, insbesondere der Ausgrabungspraxis, erworben sowie die Anwendung moderner.  Ausgrabungsmethoden erlernt werden.  Es wird empfohlen, an Ausgrabungen zu verschiedenen Fachgebieten und Befundgattungen (z. B.  Flächengrabung, Stadtkerngrabung) teilzunehmen. Die Hälfte der Credit Points aus diesem Modul  kann im Rahmen eines Praktikums in einem Museum oder Amt für Bodendenkmalpflege erworben  werden.
Leistungen und Benotung: Regelmäßige und aktive Teilnahme an Praktika  (zu belegen durch  Arbeitszeugnisse), Protokolle. Das Modul bleibt unbenotet.
Modulbeauftragte(r):Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Metallzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Praktika / Exkursionen
0.00
Wahlpflicht
Praktikum bei Grabung (4 Wochen = 20 Arbeitstage oder 160 Arbeitsstunden)
Teilnahme, Protokoll
6
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Praktika / Exkursionen
0.00
Wahlpflicht
Praktikum bei Grabung, in einem Museum oder in der Bodendenkmalpflege (4 Wochen = 20 Arbeitstage oder 160 Arbeitsstunden)
Teilnahme, Protokoll
6

AM 2 AJS - Archäologie der "Jüngeren Steinzeiten" [1291]

Qualifikationsziele: Das Modul dient der Vertiefung der in den Basismodulen erworbenen Grundkenntnisse. Anhand von speziellen Themen und Originalmaterial sollen zentrale Fragestellungen des Fachgebietes „Jüngere Steinzeiten“ erkannt und quellenkritisch bearbeitet werden. Die zeichnerische Dokumentation von Artefakten wird erlernt.
Inhalte: Im Rahmen der Vorlesung und Übungen werden bestimmte Zeiten und Räume unter Berücksichtigung moderner archäologischer Fragestellungen bearbeitet.
Zu erwerbende Kompetenzen: Der erfolgreiche Abschluss des Moduls befähigt zu einem über allgemeine Kenntnisse hinausgehenden Verständnis für konkrete Fragen des Fachgebietes. Der sachgerechte Umgang mit Originalmaterial sowie dessen Dokumentation und Klassifikation wird erlernt.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung; ggf. mündliche oder schriftliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die in der mit Klausurarbeit abgeschlossenen Vorlesung/die in der mit Referat und schriftlicher Ausarbeitung abgeschlossenen Übung erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Jüngere Steinzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1, 2 und 5.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03a,05a
Vorlesung/Übung
2.00
Wahlpflicht
Spezielle Themen der „Jüngeren Steinzeiten“
Teilnahme;Klausur (Vorlesung) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (Übung)
4
03a,05a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Technik und Formen der Artefakte der „Jüngeren Steinzeiten“
Aktive Teilnahme
2
04a,06a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bestimmungs- und Zeichenübung an Objekten der „Jüngeren Steinzeiten“
Aktive Teilnahme
2

AM 3 AMZ - Archäologie der "Metallzeiten" [1292]

Qualifikationsziele: Das Modul dient zum einen der Vertiefung der in den Basismodulen erworbenen Grundkenntnisse. In diesem Zusammenhang sollen zentrale Fragestellungen des Fachgebietes „Metallzeiten“ anhand von speziellen Themen und Originalmaterial aus Mitteleuropa erkannt und quellenkritisch bearbeitet werden. Die zeichnerische Dokumentation von Artefakten wird erlernt. Zum anderen werden Grundkenntnisse zur metallzeitlichen Archäologie der mediterranen Welt vermittelt.
Inhalte: Im Rahmen der Vorlesung und Übungen werden bestimmte Zeiten und Räume unter Berücksichtigung moderner archäologischer Fragestellungen bearbeitet.
Zu erwerbende Kompetenzen: Der erfolgreiche Abschluss des Moduls befähigt zu einem über allgemeine Kenntnisse hinausgehenden Verständnis für konkrete Fragen des Fachgebietes. Der sachgerechte Umgang mit Originalmaterial sowie dessen Dokumentation und Klassifikation wird erlernt.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung; ggf. mündliche oder schriftliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die in der mit Klausurarbeit abgeschlossenen Vorlesung/die in der mit Referat und schriftlicher Ausarbeitung abgeschlossenen Übung erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Metallzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1, 2 und 6.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03a,05a
Vorlesung/Übung
2.00
Wahlpflicht
Spezielle Themen der Metallzeiten Mitteleuropas
Teilnahme;Klausur (Vorlesung) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (Übung)
4
03a,05a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Metallzeitliche Archäologie der mediterranen Welt
Aktive Teilnahme
2
04a,06a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bestimmungs- und Zeichenübung an Objekten der „Metallzeiten“
Aktive Teilnahme
2

AM 4 ARP - Archäologie der Römischen Provinzen [1293]

Qualifikationsziele: Das Modul dient der Vertiefung der in den Basismodulen erworbenen Grundkenntnisse. Anhand von speziellen Themen und Originalmaterial sollen zentrale Fragestellungen des Fachgebietes „Archäologie der Römischen Provinzen“ erkannt und quellenkritisch bearbeitet werden. Die zeichnerische Dokumentation von Artefakten wird erlernt.
Inhalte: Im Rahmen der Vorlesung und Übungen werden bestimmte Zeiten und Räume unter Berücksichtigung moderner archäologischer Fragestellungen bearbeitet.
Zu erwerbende Kompetenzen: Der erfolgreiche Abschluss des Moduls befähigt zu einem über allgemeine Kenntnisse hinausgehenden Verständnis für konkrete Fragen des Fachgebietes. Der sachgerechte Umgang mit Originalmaterial sowie dessen Dokumentation und Klassifikation wird erlernt.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Proseminar, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit; ggf. mündliche oder schriftliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die in der mit Klausurarbeit abgeschlossenen Vorlesung erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für "Archäologie der Römischen Provinzen".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1, 2 und 7.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03a,04a,05a,06a
Vorlesung
2.00
Wahlpflicht
Methoden der Archäologie der Römischen Provinzen am Beispiel einer Region, Fund- o. Befundgattung
Teilnahme; Klausur
4
03a,04a,05a,06a
Proseminare oder
Übung
2.00
Wahlpflicht
Fundgattung o. Region, methodenbezogen
Aktive Teilnahme
2
04a,06a
Übung
2.00
Wahlpflicht
mit Bezug zu einer Region, einer Denkmälergruppe oder Museen
Aktive Teilnahme
2

AM 5 AFMA - Archäologie des Frühmittelalters [1294]

Qualifikationsziele: Das Modul dient zum einen der Vertiefung der in den Basismodulen erworbenen Grundkenntnisse. In diesem Zusammenhang sollen zentrale Fragestellungen des Fachgebietes „Archäologie des frühen Mittelalters“ anhand von speziellen Themen und Originalmaterial erkannt und quellenkritisch bearbeitet werden. Die zeichnerische Dokumentation von Artefakten wird erlernt. Zum anderen werden Grundkenntnisse zur Archäologie des Mittelalters vermittelt.
Inhalte: Im Rahmen der Vorlesung und Übungen werden bestimmte Zeiten und Räume unter Berücksichtigung moderner archäologischer Fragestellungen bearbeitet.
Zu erwerbende Kompetenzen: Der erfolgreiche Abschluss des Moduls befähigt zu einem über allgemeine Kenntnisse hinausgehenden Verständnis für konkrete Fragen des Fachgebietes. Der sachgerechte Umgang mit Originalmaterial sowie dessen Dokumentation und Klassifikation wird erlernt.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung; ggf. mündliche oder schriftliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die in der mit Klausurarbeit abgeschlossenen Vorlesung/die in der mit Referat und schriftlicher Ausarbeitung abgeschlossenen Übung erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für "Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie" (Bonn).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1, 2 und 8.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03a,05a,06a
Vorlesung/Übung
2.00
Wahlpflicht
Spezielle Themen der „Archäologie des frühen Mittelalters“
Teilnahme;Klausur (Vorlesung) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (Übung)
4
03a,05a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Archäologie des Mittelalters
Aktive Teilnahme
2
03a,05a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bestimmungs- u. Zeichenübung an Objekten der „Archäologie des frühen Mittelalters“
Aktive Teilnahme
2

AM 6 BV - Berufsvorbereitung [1295]

Qualifikationsziele: In diesem Modul soll das in den Basismodulen vermittelte Methoden- und Datenwissen der Fachgebiete selbstständig auf konkrete Fragestellungen angewandt werden. Das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten wird geübt.
Inhalte: Hauptseminar und Übung beschäftigen sich mit berufsorientierten Forschungsfragen. Insbesondere das Hauptseminar ist für eine studienbegleitende Anfertigung der Bachelorarbeit geeignet. Eine Exkursion dient der Betrachtung von Geländedenkmälern und Originalfunden im Spiegel des neuesten Forschungsstandes.
Zu erwerbende Kompetenzen: Die bisher erworbenen Teilkompetenzen können auf ein beispielhaftes, thematisch begrenztes Problem angewendet werden.
Lehr- und Lernformen: Hauptseminar, Übung, Exkursion; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat, Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die im Hauptseminar erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Jüngere Steinzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1 bis 3.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
06a
Hauptseminar
2.00
Wahlpflicht
Forschungsfragen der Fachgebiete
Teilnahme;Referat, Hausarbeit
5
05a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bodendenkmalpflegeoder Museumskunde
Aktive Teilnahme
2
06a
Exkursion
2.00
Wahlpflicht
mind. 8-tägige Exkursion zum Hauptseminar oder zu einer der Übun- gen des Moduls
Aktive Teilnahme
3

AM 7 KM - Kommunikation und Medien [1296]

Qualifikationsziele: In diesem Modul sollen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Darstellung von Grabungs- und Forschungsergebnissen in der Öffentlichkeit vermittelt werden. Hierzu zählen neben Museen und Fachpublikationen auch Medien, die sich an eine breite Öffentlichkeit wenden, wie etwa die Tagespresse, Journale oder das Internet.
Inhalte: In der Übung werden verschiedene Möglichkeiten, eine Ausstellung zu konzipieren, anhand von bestehenden Präsentationen analysiert oder – ggf. in Kooperation mit entsprechenden Museen – mit Bezug auf ein bestimmtes Thema erarbeitet. In der Übung „Presse und Öffentlichkeitsarbeit“ werden aktuelle Berichte zu einem archäologischen Thema einer vergleichenden Analyse unterzogen. Darauf aufbauend werden Konzepte zur eigenen Publikation zu diesem Thema umsetzungsfähig entworfen. Die Übung „Medientechnik“ ist dem Erwerb anwendungsfähiger Kenntnisse elementarer PC-Programme zur Bearbeitung digitaler Medien gewidmet.
Zu erwerbende Kompetenzen: Absolventen des Moduls erwerben Grundkenntnisse in der medialen und musealen Präsentation archäologischer Themen und können die technische Umsetzung anleiten.
Lehr und Lernformen: Übung; selbstständige Studien; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat mit schriftlicher Ausarbeitung.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung "Ausstellungstechniken und -konzepte" erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Metallzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1 bis 3.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
06a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Ausstellungstechniken und -konzepte
Teilnahme, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
4
06a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Aktive Teilnahme
2
05a
Übung
2.00
Wahlpflicht
Medientechnik
Aktive Teilnahme
2
erstellt von uk-online am 28.06.17, 11:17