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Universität zu Köln



Philosophische Fakultät - Historisches Seminar I
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Studiengang: Geschichte [068] - Bachelor - 2 Fächer [61]


Module


BM 1 AG - Alte Geschichte [1228]

Das Basismodul 1 dient der exemplarischen Einführung in Gegenstände, Theorien, Methoden und Hilfsmittel der Alten Geschichte bis ca. 500 n. Chr.
Die Einführungsvorlesung macht die Studierenden vertraut mit den Grundproblemen, zentralen Begriffen, klassischen und aktuellen Fragestellungen der Alten Geschichte. Im Einführungs-seminar erlernen sie im Rahmen eines engeren Themenfeldes die Grundzüge wissenschaft-lichen Arbeitens.
Qualifikationsziele: Die Absolvent/inn/en kennen Grundbegriffe und -probleme der Epoche; sie besitzen einen Überblick über Ereignisse und Strukturen eines bestimmten Zeitabschnittes und wissen, wie sie sich über andere Bereiche selbständig informieren können; sie können sinnvolle Fragen formulieren; mit gedruckten und elektronischen Hilfsmitteln einschlägige Quellen und relevante Literatur ermitteln; Quellen methodisch reflektiert analysieren; Literatur gezielt und kritisch auswerten; die gewonnenen Informationen adäquat speichern, aufbereiten und schließlich mündlich sowie schriftlich verständlich präsentieren.
Lehr- und Lernformen: Epochen-Einführungsvorlesung (Pflichtveranstaltung); Einführungsseminar (Wahlpflichtveranstaltung); regelmäßige und aktive Teilnahme, im Rahmen der Einführungsvorlesung ggf. Teilnahme an einem Tutorium in Kleingruppen, im Einführungsseminar kurze mündliche oder schriftliche Seminarbeiträge.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der Einführungsvorlesung und des Einführungsseminars. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragter: Vom Vorstand beauftragte/r Lehrende/r der Alten Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Geschichte und im Bachelorstudium Antike Sprachen und Kulturen, Studienrichtung Alte Geschichte.
Modulbezogene Voraussetzungen: Funktionale Lateinkenntnisse, die zum Verständnis einfacher Texte befähigen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a
Einführungsvorlesungen (EVL)
4.00
Pflicht
Zeit bis ca. 500 n. Chr.
Aktive Teilnahme, Klausur
5
01a,02a,03a
Einführungsseminare (ES)
4.00
Wahlpflicht
Zeit bis ca. 500 n. Chr.
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
6

BM 2 MAG - Mittelalterliche Geschichte [1229]

Das Basismodul 2 dient der exemplarischen Einführung in Gegenstände, Theorien, Methoden und Hilfsmittel der Mittelalterlichen Geschichte (Zeit von ca. 500 bis ca. 1500 n. Chr.)
Die Einführungsvorlesung macht die Studierenden vertraut mit den Grundproblemen, zentralen Begriffen, klassischen und aktuellen Fragestellungen der Mittelalterlichen Geschichte. Im Einführungsseminar erlernen sie im Rahmen eines engeren Themenfeldes die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens.
Qualifikationsziele: Die Absolvent/inn/en kennen Grundbegriffe und -probleme der Epoche; sie besitzen einen Überblick über Ereignisse und Strukturen eines bestimmten Zeitabschnittes und wissen, wie sie sich über andere Bereiche selbständig informieren können; sie können sinnvolle Fragen formulieren; mit gedruckten und elektronischen Hilfsmitteln einschlägige Quellen und relevante Literatur ermitteln; Quellen methodisch reflektiert analysieren; Literatur gezielt und kritisch auswerten; die gewonnenen Informationen adäquat speichern, aufbereiten und schließlich mündlich sowie schriftlich verständlich präsentieren.
Lehr- und Lernformen: Epochen-Einführungsvorlesung (Pflichtveranstaltung); Einführungsseminar (Wahlpflichtveranstaltung); regelmäßige und aktive Teilnahme, im Rahmen der Einführungsvorlesung ggf. Teilnahme an einem Tutorium in Kleingruppen und im Einführungsseminar kurze mündliche oder schriftliche Seminarbeiträge.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der Einführungsvorlesung und des Einführungsseminars. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragter: Vom Vorstand beauftragte/r Lehrende/r der Mittelalterlichen Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Geschichte.
Modulbezogene Voraussetzungen: Funktionale Lateinkenntnisse, die zum Verständnis einfacher Texte befähigen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a
Einführungsvorlesungen (EVL)
4.00
Pflicht
Zeit von ca. 500 bis ca. 1500 n. Chr.
Aktive Teilnahme, Klausur
5
01a,02a,03a
Einführungsseminare (ES)
4.00
Wahlpflicht
Zeit von ca. 500 bis ca. 1500 n. Chr.
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
6

BM 3 NG - Neuere Geschichte [1230]

Das Basismodul 3 dient der exemplarischen Einführung in Gegenstände, Theorien, Methoden und Hilfsmittel der Neueren Geschichte (Zeit ab ca. 1500 n. Chr.)
Die Einführungsvorlesung macht die Studierenden vertraut mit den Grundproblemen, zentralen Begriffen, klassischen und aktuellen Fragestellungen der Neueren und Neuesten Geschichte. Im Einführungsseminar erlernen sie im Rahmen eines engeren Themenfeldes die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens.
Qualifikationsziele: Die Absolvent/inn/en kennen Grundbegriffe und -probleme der Epoche; sie besitzen einen Überblick über Ereignisse und Strukturen eines bestimmten Zeitabschnittes und wissen, wie sie sich über andere Bereiche selbständig informieren können; sie können sinnvolle Fragen formulieren; mit gedruckten und elektronischen Hilfsmitteln einschlägige Quellen und relevante Literatur ermitteln; Quellen methodisch reflektiert analysieren; Literatur gezielt und kritisch auswerten; die gewonnenen Informationen adäquat speichern, aufbereiten und schließlich mündlich sowie schriftlich verständlich präsentieren.
Lehr- und Lernformen: Epochen-Einführungsvorlesung (Pflichtveranstaltung); Einführungsseminar (Wahlpflichtveranstaltung); regelmäßige und aktive Teilnahme, im Rahmen der Einführungsvorlesung ggf. Teilnahme an einem Tutorium in Kleingruppen und im Einführungsseminar kurze mündliche oder schriftliche Seminarbeiträge.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der Einführungsvorlesung und des Einführungsseminars. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand beauftragte/r Lehrende/r der Neueren Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Geschichte.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a
Einführungsvorlesungen (EVL)
4.00
Pflicht
Zeit ab ca. 1500 n. Chr
Aktive Teilnahme, Klausur
5
01a,02a,03a
Einführungsseminare (ES)
4.00
Wahlpflicht
Zeit ab ca. 1500 n. Chr
Aktive Teilnahme,Hausarbeit
6

BM 4 EGS - Ergänzende Grundlagenstudien [1231]

Inhalte und Qualifikationsziele: Im Basismodul 4, das sich über mehr als zwei Semester erstrecken kann, werden fachspezifische Grundkenntnisse und fachübergreifende Schlüssel-qualifikationen erworben. Diese beziehen sich im ersten Wahlpflichtelement auf epochen-unabhängige Fragen der Hilfswissenschaften, der Theorie und der Geschichte der Geschichts-wissenschaft. Das zweite Wahlpflichtelement vermittelt fachrelevante Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Feld der Informationstechnologie; bei Bedarf kann alternativ dazu auch eine Einführung in die Informationsverarbeitung oder ein Kurs zur Software-Anwendung, Internet-Nutzung, Programmierung etc. des ‚Zentrum für angewandte Informatik (ZAIK)’ an der Universität zu Köln belegt werden. Die übrigen 4 CP stehen zur Verfügung für selbständige Studien zur Erweiterung individueller Grundkompetenzen oder Abrundung der historischen Kenntnisse. Veranschlagt werden können Kurse zum Erwerb fachrelevanter Sprachkenntnisse, die eigenständige Lektüre zentraler Fachliteratur oder die Teilnahme an Veranstaltungen aus dem Lehrangebot des Historischen Seminars und verwandter Fächer, von denen sich die Studierenden eine individuell nützliche Ergänzung ihrer Kenntnisse versprechen. Der Besuch von Veranstaltungen im Rahmen der selbständigen Studien ist durch Teilnahmenachweise, im Fall von Fremdsprachenerwerb durch entsprechende Sprachbescheiniungen, Lektüre ist durch die Vorlage einer Lektüreliste nachzuweisen.
Lehr- und Lernformen: Vorlesungen und Arbeitskurse aus dem Angebot des Historischen Seminars und verwandter Fächer, Kurse und Sprachkurse auch aus dem Angebot anderer universitärer Einrichtungen; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen:Klausur oder mündliche Prüfung oder Referat oder Hausarbeit in der ersten Wahlpflichtveranstaltung zu Theorien und Methoden. Über die Prüfungsform entscheidet der Dozent oder die Dozentin.
Berechnung der Modulnote: Die in der Wahlpflichtveranstaltung zu Theorien und Methoden erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand beauftragte/r Lehrende/r der Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Geschichte.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a
Vorlesungen (VL) oder
Arbeitskurse (AK)
2.00
Wahlpflicht
Theorie d. Geschichte o. Geschichte der Geschichtswissenschaft o. Historische Hilfswissenschaften
Aktive Teilnahme; Klausur o. mündliche Prüfung o. Referat o. Hausarbeit
4
01a,02a,03a,04a
Vorlesungen (VL) oder
Arbeitskurse (AK)
2.00
Wahlpflicht
EDV o. Informationstechnologie für Historiker/innen o. Historische Informationsverarbeitung
Aktive Teilnahme
2
01a,02a,03a,04a

0.00


Selbstständige Studien
4

AM 1 SVS - Systematische Vertiefungsstudien [1232]

* Die Prüfungsleistung ist wahlweise in der Vorlesung oder im Arbeitskurs bzw. Aufbauseminar zu erbringen; in der jeweils anderen Lehrveranstaltung genügt die aktive Teilnahme.

Inhalte: Im Aufbaumodul 1 erwerben die Studierenden vertiefende Kenntnisse in einem systematisch definierten historischen Gegenstandsbereich, seiner Begrifflichkeit, Methodik und Forschungstradition. Die in längeren Zeiträumen wechselnden Rahmenthemen sind dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen. Für die ersten Studienjahre des Bachelorstudiengangs sind die folgenden Gegenstandsbereiche vorgesehen:
- A „Wirtschaft und Gesellschaft“
- B „Wissen und Medien“
- C „Macht – Recht  –  Politik – Religion“.
Innerhalb dieser Gegenstandsbereiche können die Studierenden auch spezielleren Interessen Rechnung tragen, indem sie z. B. bei entsprechendem Angebot Veranstaltungen zur Geschlechtergeschichte, Rechtsgeschichte etc. zusammenstellen. Dabei darf nach vorheriger Absprache mit dem oder der Modulbeauftragten auch eine thematisch relevante Lehrveranstaltung aus dem Angebot eines anderen Faches integriert werden. Die benotete wissenschaftliche Hausarbeit ist jedoch zwingend in einem Aufbauseminar des Historischen Seminars anzufertigen.
Alle drei Modulveranstaltungen müssen demselben gewählten Gegenstandsbereich angehören. Sie können verschiedenen Großepochen entstammen.
Der systematische Zuschnitt dieses Moduls erleichtert die interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Zusammenarbeit mit den benachbarten Sozial- und Kulturwissen-schaften, sei es in Form interdisziplinärer Lehrveranstaltungen oder dadurch, dass diese Fächer einschlägige Lehrveranstaltungen für interessierte Modulabsolvent/inn/en öffnen.

Qualifikationsziele: In der Vorlesung erwerben die Studierenden Überblicks- und Kontextwissen in einem ausgewählten Bereich der Geschichte, informieren sich über Haupttendenzen und Kontroversen und bekommen das Rüstzeug an die Hand, mit dem sie die skizzierten Probleme selbständig tiefer erfassen können. Im Aufbauseminar und im Arbeitskurs wenden sie historisches Wissen und die im Basismodul erworbenen Kompetenzen zur Quellenanalyse und konkreten Problemlösung auf ein bestimmtes Thema an; sie sind verantwortlich für das Beschaffen und gezielte Auswerten entsprechender Informationen für die Seminargruppe und präsentieren diese in Diskussionsbeiträgen, Thesenpapieren, Vorträgen oder medialer Aufbereitung. In der wissenschaftlichen Hausarbeit stellen sie dieses Thema strukturiert, verständlich und fachgerecht mit den nötigen Belegen dar. Durch die wiederholte Auseinandersetzung mit verwandten Fragen auf einem engeren Themenfeld lernen die Studierenden, aus unterschiedlichen methodischen Ansätzen die für die konkrete Problemlösung geeignetsten auszuwählen. Die Prüfung in diesem Modul stellt die Fähigkeit zur knappen, gezielten Präsentation von im konkreten Fall relevanten Informationen unter Beweis.

Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Aufbauseminar, Arbeitskurs; regelmäßige und aktive Teilnahme.

Prüfungsleistungen: wissenschaftliche Hausarbeit sowie Klausurarbeit (zweistündig) oder mündliche Prüfung (20 Minuten). Klausurarbeit bzw. mündliche Prüfung werden wahlweise im Anschluss an die Veranstaltung (Vorlesung oder Arbeitskurs oder Aufbauseminar) abgelegt; in der keine schriftliche Hausarbeit verfasst wurde; über die Prüfungsform entscheidet der jeweilige Dozent/die jeweilige Dozentin. In der Klausurarbeit/der mündlichen Prüfung sind die Themenaspekte des Gesamtmoduls angemessen zu berücksichtigen.

Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten des mit einer Hausarbeit abgeschlossenen Aufbauseminars sowie der Veranstaltung (Vorlesung oder Arbeitskurs oder Aufbauseminar), die mit einer Klausurarbeit bzw. einer mündlichen Prüfung abgeschlossen wurde.

Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand beauftragte/r Lehrende/r der Geschichte.

Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudiengang Geschichte.

Modulbezogene Voraussetzungen: Vor dem Besuch des Aufbauseminars, das mit einer schriftlichen Hausarbeit abgeschlossen wird, müssen das Basismodul jener Epoche, in der die Hausarbeit angesiedelt ist, und zwei weitere Basismodule abgeschlossen sein.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04a,05a
Vorlesungen (VL)
2.00
Wahlpflicht
siehe Modul-Beschreibung
Aktive Teilnahme oder aktive Teilnahme + Klausur o. mündliche Prüfung*


*Die Prüfungsleistung ist wahlweise in der Vorlesung oder im Arbeitskurs bzw. Aufbauseminar zu erbringen; in der jeweils anderen Lehrveranstaltung genügt die aktive Teilnahme.
2

bei Klausur oder mündlicher Prüfung: 4
04a,05a
Aufbauseminar
2.00
Wahlpflicht
siehe Modul-Beschreibung
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
6
04a,05a
Arbeitskurse (AK) oder
Aufbauseminar
2.00
Wahlpflicht
siehe Modulbeschreibung
Aktive Teilnahme oder aktive Teilnahme + Klausur o. mündliche Prüfung*



* Die Prüfungsleistung ist wahlweise in der Vorlesung oder im Arbeitskurs bzw. Aufbauseminar zu er-bringen; in der jeweils anderen Lehrveranstaltung genügt die aktive Teilnahme.
2

Bei Klausur oder mündlicher Prüfung: 4

AM 2 EVS - Epochenübergreifende Vertiefungsstudien [1233]

Inhalte: Im Aufbaumodul 2 werden ausgewählte Themen oder systematische Fragestellungen in epo-chenübergreifender und komparatistischer Perspektive studiert. Dies kann in epochenübergreifenden Lehrveranstaltungen geschehen; in der Regel stellen aber die Studierenden selbst drei Veranstaltungen aus mindestens zwei verschiedenen Epochen zusammen, die durch den ausgewählten Themenbereich verbunden sind.
Die jeweils angebotenen Gegenstandsbereiche sind dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen. Für die ersten Studienjahre des Bachelorstudiengangs sind die folgenden beiden vorgesehen:
-   A: „Krisen, Umbrüche, Konflikte“
-   B: „Stände, Klassen, Hierarchien“.
Alle drei Modulveranstaltungen müssen demselben gewählten Gegenstandsbereich angehören. Den Stu-dierenden steht es frei, durch die Wahl geeigneter Lehrveranstaltungen innerhalb der Gegenstandsbereiche den thematischen Fokus weiter zu spezifizieren.
Qualifikationsziele: In diesem Modul lernen die Studierenden, Prozesse langfristigen historischen Wan-dels adäquat zu beschreiben und zu analysieren. Sie entwickeln ein tieferes Verständnis für den Zusammenhang von Alterität und Kontinuität bei der Formierung gesellschaftlicher und kultureller Identitäten oder Phänomene. Ausgehend von einem übergreifenden Themenfeld erarbeiten sie vertiefend spezifische Fragestellungen, Forschungstraditionen und Methoden der auf die Zeit vor und nach 1500 bezogenen E-pochen und reflektieren dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Aufbauseminar, Arbeitskurs; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: kleine schriftliche Arbeit oder Referat mit Thesenpapier im Aufbauseminar; 45-minütige mündliche Bachelorprüfung. Gegenstand der Bachelorprüfung sind zwei Themenschwerpunkte des Moduls. Davon muss ein Schwerpunkt in der Geschichte vor 1500 und ein Schwerpunkt in der Ge-schichte nach 1500 angesiedelt sein.
Berechnung der Modulnote: Die Note im Aufbauseminar, das mit Referat oder Hausarbeit abgeschlossen wurde, bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand beauftragte/r Lehrende/r der Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudiengang Geschichte.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss der Basismodule 1-4.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04a,05a
Vorlesungen (VL)
2.00
Wahlpflicht
siehe Modulbeschreibung
Vor- u. Nachbereitung
2
04a,05a
Aufbauseminar
2.00
Wahlpflicht
siehe Modulbeschreibung
kleine Hausarbeit o. Referat mit Thesenpapier
3
04a,05a
Arbeitskurse (AK) oder
Aufbauseminar
2.00
Wahlpflicht
siehe Modulbeschreibung
Aktive Teilnahme
2

AM 3 GPB - Geschichte in Praxis und Beruf [1234]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Ergänzungsmodul thematisiert in den Übungen zur Geschichtskultur die Funktion von Geschichte in der Gesellschaft und die vermittelnde, wertende oder korrigierende Rolle von Historiker/inne/n im öffentlichen Umgang mit ihr (etwa durch Analyse von Filmen, TV- und Rundfunkbeiträgen, Denkmälern, Bildern; Beobachtung des Umgangs mit Jahrestagen, Jubiläen und historisch konstruierten Identitäten; Reflexion über ‚Geschichtspolitik’; Fokussierung von Gegenständen der ‚materiellen Kultur’). Die Übungen zur Geschichtspraxis dienen der Vorbereitung auf spezifische Tätigkeiten von Historiker/inne/n und der Einübung entsprechender praktischer Fertigkeiten (etwa Paläogra-phie; Interpretation von Text-, Bild-, Sachquellen; Archivkunde; IT für Historiker/innen; Bewertung der hist. Aufbereitung von Themen und Gegenständen in Museen, Gedenkstätten, Medien; Vorbereitung von Ausstellungen; Ausstellungs-, Stadt- oder Objektführungen; hist. Projektarbeit; hist. Recherche). Das obliga-torische Praktikum – das in einem beliebigen Studiensemester absolviert werden kann – ermöglicht die praktische Anwendung des Gelernten und eine erste Erkundung von einschlägigen Berufsfeldern (etwa: Lekto-rat; Archiv; Museum, Gedenkstätten/Denkmäler; Bildungseinrichtungen, Öffentlichkeitsarbeit, Journalis-mus, Film, TV/Hörfunk; Begleitung historischer Projekte; Tourismus). Als Alternative zum Praktikum kann die Teilnahme an durch Beiträge mitgestalteten Exkursionen gewertet werden.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Arbeitskurs, Praktikum, Exkursion; regelmäßige und aktive Teilnahme, mindestens dreiwöchiges, fachnahes Praktikum oder entsprechende Exkursionsteilnahme. Den Praktikumsplatz müssen sich die Studierenden selbst besorgen. Wird alternativ zum Praktikum die aktive Teilnahme an einer oder mehreren Exkursionen gewählt, entscheidet über die Äquivalenz von Exkursion/en und Praktikum der oder die Modulbeauftragte.
Leistungen und Benotung: Praktikums- oder Exkursionsbericht. Das Modul bleibt unbenotet.
Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand beauftragte/r Lehrende/r der Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudiengang Geschichte

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04a,05a,06a
Vorlesungen (VL) oder
Arbeitskurse (AK)
2.00
Wahlpflicht
Geschichtskultur
Aktive Teilnahme
2
04a,05a,06a
Vorlesungen (VL) oder
Arbeitskurse (AK)
2.00
Wahlpflicht
Geschichtspraxis
Aktive Teilnahme
2
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Praktikum oder
Exkursion
0.00
Wahlpflicht
mind. dreiwöchiges Praktikum o. entspr. Exkursion/en
Teilnahme, Praktikums- bzw. Exkursionsbericht
6
erstellt von uk-online am 20.02.17, 16:28