Studiengang: Reg. OME-Sozialwiss. [725] - Bachelor - 1 Fach [82]
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Module
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Pro Russ - Propädeutik Russisch [1779]
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Pro Pol - Propädeutik Polnisch [1780]
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BM 1 LWSI - Literaturwissenschaftliche Slavistik I [1334]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte: Das Modul dient der allgemeinen methodischen Einführung in das Studium der slavischen Literaturwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der russischen und der polnischen Literatur. Proseminar I gibt anhand ausgewählter literarischer und literaturwissenschaftlicher Texte eine Einführung in die Methodik der Literaturwissenschaft und zentrale literaturtheoretische Problemkomplexe. Im Proseminar II werden diese Kenntnisse unter Anwendung auf ein thematisch eng umrissenes Gebiet (z.B. Autor, Gattung, Epoche) vertieft. Die Vorlesung behandelt unter vergleichenden Aspekten ausgewählte Textkonstellationen (Epochen, Themen, Motive) der slavischen Literaturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der russischen und polnischen Literatur.
Qualifikationsziele:
Die Studie-renden lernen den eigenständigen und kritischen Umgang mit literarischen und literaturwissenschaftlichen Texten und erhalten einen systematischen Einblick in die Geschichte der slavischen Literaturen und ihrer Besonderheiten. Erworbene Qualifikationen im Einzelnen: Arbeitstechniken der slavistischen Literatur-wissenschaft (Bibliotheksnutzung, Informationsbeschaffung, -verarbeitung und -vermittlung, Benutzung von Fachliteratur). Grundlegende Kenntnisse in Literatur- und Gattungstheorie. Techniken der Wissens-darstellung und des mündlichen Vortrags (durch schriftliche Hausarbeit u. Kurzreferat in Proseminar II).
Lehr- und Lernformen:
Vorlesung, Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen:
Klausurarbeit; Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote:
Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der Einführungsvorlesung und des Proseminars II. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r):
Professur für Slavische Literaturwissenschaft.
Verwendbarkeit des Moduls:
Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa.
Modulbezogene Voraussetzungen:
Nachweis von Kenntnissen der studierten Sprache entsprechend Stufe A1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) im Einstufungstest oder erfolg-reiche Teilnahme am sprachpraktischen Propädeutikum.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
01w,03w
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Vorlesungen
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2.00
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Pflicht
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Einführung in die Geschichte der slavischen Literaturen
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Vor- und Nachbereitung
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2
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01w,03w
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Proseminar
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2.00
|
Pflicht
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Proseminar I: Einführung in die Literaturwissenschaft für Slavisten
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aktive Teilnahme, Klausur
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3
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02s,04s
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Proseminar
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2.00
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Wahlpflicht
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Proseminar II: Ausgewählte Aspekte der Literaturwissenschaft der studierten Sprache
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akt. TN + Referat + Hausarbeit
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4
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BM 2 SWSI - Sprachwissenschaftliche Slavistik I [1335]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte: Das Modul vermittelt Grundkenntnisse über sprachwissenschaftliche Methoden und deren Anwendung sowie über die wichtigsten sprachwissenschaftlichen Termini. – Im Proseminar I und in der Vorlesung werden die slavischen Sprachen insgesamt dargestellt, und zwar in ihrer historischen Entwicklung, ausgehend vom Ur- und Gemeinslavischen, und im typologischen Ver-gleich von Gemeinsamkeiten und Besonderheiten. Dieser Überblick dient dem besseren Verständnis der Verwandt-schaftsverhältnisse unter den Slavinen (Einheit in der Vielfalt). – Im Proseminar II werden die Grund-strukturen der studierten Gegenwartssprache unter Berücksichtigung der verschiedenen Ebenen des Sprachsystems (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax sowie Lexik/Semantik) behandelt. – Qualifikationsziele: Das Modul macht vertraut mit den für die slavistische Sprachwissenschaft relevanten Schlüsselkompetenzen wie Grundtechniken der Bibliotheksnutzung, Beschaffung und Nutzung der ein-schlä-gigen Fachliteratur (Grammatiken, Wörterbücher, Nachschlagewerke). Hierdurch sollen die Studie-renden in die Lage versetzt werden, sprachwissenschaftlich selbstständig weiterzuarbeiten. Die Ver-mittlung der wichtigsten sprachwissenschaftlichen Termini der studierten Sprache und des Deutschen ermöglicht das eigenständige Arbeiten mit der Fachliteratur. Durch Kurzreferate werden Techniken der Wissens-darstellung und des Vortrags erlernt. Proseminar II kann sowohl vor als auch nach Proseminar I besucht werden.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten; Referat.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote berechnet sich zu je gleichen Teilen aus den in der Einführungsvorlesung und den beiden Proseminaren erreichten Noten. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Slavische Sprachwissenschaft.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa.
Modulbezogene Voraussetzungen: Nachweis von Kenntnissen der studierten Sprache entsprechend Stufe A1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) im Einstufungstest oder erfolg-reiche Teilnahme am sprachpraktischen Propädeutikum.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
01w,03w
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Vorlesungen
|
2.00
|
Pflicht
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Einführung in die slavischen Sprachen
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Klausur
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3
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01w,03w
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Proseminar
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2.00
|
Pflicht
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Proseminar I: Einführung in die Sprachwissenschaft für Slavisten
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akt. TN + Klausur
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3
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02s,04s
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Proseminar
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2.00
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Wahlpflicht
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Proseminar II: Ausgewählte Aspekte der Sprachwissenschaft für Slavisten
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akt. TN + Referat
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3
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BM 3a RSLI - Russische Sprache und Landeskunde I [1336]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: In diesem Modul werden die (ggf. im Propädeutikum erworbenen) sprach-praktischen Kenntnisse in den Bereichen Orthographie, Grammatik und Lexik weiterentwickelt. Durch Lesen, Hören, Nacherzählen und Übersetzen einfacher bis mittelschwerer Texte wird die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit trainiert. Das Textmaterial bezieht sich vor allem auf die Landeskunde, so dass zugleich Kenntnisse über die Kultur, Geschichte und Gesellschaft erworben werden. Ziel des Moduls ist die sprachliche Kompetenzstufe A2 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF). – Russische bzw. polnische MuttersprachlerInnen (und Studierende mit vergleichbarer Sprachkompetenz) absolvieren anstelle von Sprachkurs I einen speziellen Integrationskurs (2 SWS/2 CP) und eine Übersetzungsübung (2 SWS/2 CP). In dem Integrationskurs eignen sie sich die theoretischen Grundlagen der russischen bzw. polnischen Grammatik an, die Voraussetzung für den Besuch von Basismodul 4a bzw. 4b sind. In der Übersetzungsübung erwerben sie Kompetenzen in der adäquaten Wiedergabe verschiedener muttersprachlicher Textsorten im Deutschen.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 1 Klausurarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Klausurarbeit im Sprachkurs II erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche/r Lektor/in.
Verwendbarkeit des Moduls:
Basismodul 3a: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Russisch);
Basismodul 3b: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Polnisch).
Modulbezogene Voraussetzungen: Nachweis von Kenntnissen der studierten Sprache entsprechend Stufe A1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) im Einstufungstest oder erfolg-reiche Teilnahme am sprachpraktischen Propädeutikum.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
01a,02a
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Sprachkurs
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4.00
|
Pflicht
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Sprachkurs I
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akt. TN
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4
|
02a,03a
|
Sprachkurs
|
4.00
|
Pflicht
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Sprachkurs II
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akt. TN + Klausur
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5
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BM 3b PSLI - Polnische Sprache und Landeskunde I [1337]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: In diesem Modul werden die (ggf. im Propädeutikum erworbenen) sprach-praktischen Kenntnisse in den Bereichen Orthographie, Grammatik und Lexik weiterentwickelt. Durch Lesen, Hören, Nacherzählen und Übersetzen einfacher bis mittelschwerer Texte wird die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit trainiert. Das Textmaterial bezieht sich vor allem auf die Landeskunde, so dass zugleich Kenntnisse über die Kultur, Geschichte und Gesellschaft erworben werden. Ziel des Moduls ist die sprachliche Kompetenzstufe A2 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF). – Russische bzw. polnische MuttersprachlerInnen (und Studierende mit vergleichbarer Sprachkompetenz) absolvieren anstelle von Sprachkurs I einen speziellen Integrationskurs (2 SWS/2 CP) und eine Übersetzungsübung (2 SWS/2 CP). In dem Integrationskurs eignen sie sich die theoretischen Grundlagen der russischen bzw. polnischen Grammatik an, die Voraussetzung für den Besuch von Basismodul 4a bzw. 4b sind. In der Übersetzungsübung erwerben sie Kompetenzen in der adäquaten Wiedergabe verschiedener muttersprachlicher Textsorten im Deutschen.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 1 Klausurarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Klausurarbeit im Sprachkurs II erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche/r Lektor/in.
Verwendbarkeit des Moduls:
Basismodul 3a: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Russisch);
Basismodul 3b: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Polnisch).
Modulbezogene Voraussetzungen: Nachweis von Kenntnissen der studierten Sprache entsprechend Stufe A1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) im Einstufungstest oder erfolg-reiche Teilnahme am sprachpraktischen Propädeutikum.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
01w
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Sprachkurs
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4.00
|
Pflicht
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Sprachkurs I
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akt. TN
|
4
|
02s
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Sprachkurs
|
4.00
|
Pflicht
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Sprachkurs II
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akt. TN + Klausur
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5
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BM 4a RSLII - Russische Sprache und Landeskunde II [1338]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der weiteren Ausbildung sprachlicher Kompetenz im Bereich der Grammatik und Lexik sowie der aktiven Sprachbeherrschung. Durch Übersetzen fachspezifischer Texte werden die Kenntnisse über Kultur und Landeskunde vertieft und die Fähigkeiten der adäquaten Wiedergabe typischer grammatischer und syntak-tischer Sprachstrukturen sowie phraseologischer Einheiten auf Deutsch weiterentwickelt. Ziel des Moduls ist die sprachliche Kompetenzstufe B1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF).
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote berechnet sich zu je gleichen Teilen aus den Noten der Klausurarbeiten in den Sprachkursen III und IV. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche/r Lektor/in.
Verwendbarkeit des Moduls:
Basismodul 4a: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Russisch);
Basismodul 4b: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Polnisch).
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss von Basismodul 3 (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Ein-stufungstests).
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
03a,04a
|
Sprachkurs
|
2.00
|
Pflicht
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Sprachkurs III
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akt. TN + Klausur
|
3
|
03a,04a
|
Übung
|
2.00
|
Pflicht
|
Russisch-deutsche Übersetzungen
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akt. TN
|
2
|
04a,05a
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Sprachkurs
|
2.00
|
Pflicht
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Sprachkurs IV
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akt. TN + Klausur
|
3
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BM 4b PSLII - Polnische Sprache und Landeskunde II [1339]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der weiteren Ausbildung sprachlicher Kompetenz im Bereich der Grammatik und Lexik sowie der aktiven Sprachbeherrschung. Durch Übersetzen fachspezifischer Texte werden die Kenntnisse über Kultur und Landeskunde vertieft und die Fähigkeiten der adäquaten Wiedergabe typischer grammatischer und syntak-tischer Sprachstrukturen sowie phraseologischer Einheiten auf Deutsch weiterentwickelt. Ziel des Moduls ist die sprachliche Kompetenzstufe B1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF).
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote berechnet sich zu je gleichen Teilen aus den Noten der Klausurarbeiten in den Sprachkursen III und IV. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche/r Lektor/in.
Verwendbarkeit des Moduls:
Basismodul 4a: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Russisch);
Basismodul 4b: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Polnisch).
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss von Basismodul 3 (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Ein-stufungstests).
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
03w
|
Sprachkurs
|
2.00
|
Pflicht
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Sprachkurs III
|
akt. TN + Klausur
|
3
|
03w
|
Übung
|
2.00
|
Pflicht
|
Polnisch-deutsche Übersetzungen
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akt. TN
|
2
|
04s
|
Sprachkurs
|
2.00
|
Pflicht
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Sprachkurs IV
|
akt. TN + Klausur
|
3
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BM 5a RF - Russische Fachsprache [1340]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: In der ersten Übung werden durch Lesen, Hören und Nacherzählen einschlägiger Texte die Kenntnisse zu Kultur, Landeskunde u. Wirtschaft ver-tieft und durch Konversation über diese Themen die kommunikative Kompetenz ausgebaut. - Die zweite Übung widmet sich dem Übersetzen leichter bis mittelschwerer fachsprachlicher Texte in die Fremdsprache. - Die dritte Übung ist praxisorientiert und widmet sich der Erarbeitung typischer Wendungen und Termini der Geschäftssprache. Durch Analyse und selbstständiges Verfassen von Bewerbungsschreiben, Lebensläufen, Geschäftsbriefen und anderer Arten des öffentlichen Schriftverkehrs sowie die Vermittlung kulturgebundener Verhaltensmuster bei bestimmten Gesprächssituationen wie Ver-handlungen, Vorstellungsgesprächen u. ä. werden Fertigkeiten erworben, welche den Teilnehmern den Ein-stieg in die berufliche Praxis ermöglichen. - Ziel des Mo-duls ist die sprachliche Kompetenzstufe B 2 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF).
Lehr- und Lernformen: Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: mündliche Prüfung, Klausurarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der mündlichen Prüfung in Übung 1 erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche/r Lektor/in.
Verwendbarkeit des Moduls:
Basismodul 5a: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Russisch);
Basismodul 5b: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Polnisch).
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss von Basismodul 3 (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Ein-stufungstests).
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
03a,04a
|
Übung
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2.00
|
Pflicht
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Lektüre, Nacherzählung, Konversation
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akt. TN + mündl. Prüfung + Klausur
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3
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03a,04a
|
Übung
|
2.00
|
Pflicht
|
Übersetzen in die Fremdsprache
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akt. TN
|
2
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04a,05a
|
Übung
|
2.00
|
Pflicht
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Geschäftssprache
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akt. TN
|
2
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BM 5b PF - Polnische Fachsprache [1341]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: In der ersten Übung werden durch Lesen, Hören und Nacherzählen einschlägiger Texte die Kenntnisse zu Kultur, Landeskunde u. Wirtschaft ver-tieft und durch Konversation über diese Themen die kommunikative Kompetenz ausgebaut. - Die zweite Übung widmet sich dem Übersetzen leichter bis mittelschwerer fachsprachlicher Texte in die Fremdsprache. - Die dritte Übung ist praxisorientiert und widmet sich der Erarbeitung typischer Wendungen und Termini der Geschäftssprache. Durch Analyse und selbstständiges Verfassen von Bewerbungsschreiben, Lebensläufen, Geschäftsbriefen und anderer Arten des öffentlichen Schriftverkehrs sowie die Vermittlung kulturgebundener Verhaltensmuster bei bestimmten Gesprächssituationen wie Ver-handlungen, Vorstellungsgesprächen u. ä. werden Fertigkeiten erworben, welche den Teilnehmern den Ein-stieg in die berufliche Praxis ermöglichen. - Ziel des Mo-duls ist die sprachliche Kompetenzstufe B 2 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF).
Lehr- und Lernformen: Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: mündliche Prüfung, Klausurarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der mündlichen Prüfung in Übung 1 erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche/r Lektor/in.
Verwendbarkeit des Moduls:
Basismodul 5a: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Russisch);
Basismodul 5b: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa (jeweils Schwerpunkt Polnisch).
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss von Basismodul 3 (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Ein-stufungstests).
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
03w
|
Übung
|
2.00
|
Pflicht
|
Lektüre, Nacherzählung, Konversation
|
akt. TN + mündl. Prüfung + Klausur
|
3
|
04s
|
Übung
|
2.00
|
Pflicht
|
Übersetzen in die Fremdsprache
|
akt. TN
|
2
|
04s
|
Übung
|
2.00
|
Pflicht
|
Geschäftssprache
|
akt. TN
|
2
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BM 6 OMGI - Ost- und mitteleuropäische Geschichte I [1492]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Inhalte: Das Basismodul dient der Einführung in Gegenstände, Frage-stellungen, Theorien, Methoden und Hilfsmittel der ost- und mitteleuropäischen Geschichte. Aufbauend auf neuerer Literatur, wobei der in englischer Sprache besondere Bedeutung zukommt (auf eine Doktorarbeit zur Osteuropäischen Geschichte in deutscher Sprache entfallen zehn englischsprachige), zielt das Einführungsseminar darauf ab, den kritischen und selbstständigen Umgang mit Quellen einzuüben. Außerdem erlernen die Studie-renden hier im Rahmen eines engeren Themenfeldes die Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens. Die Einführungsvorlesung macht sie vertraut mit den Grundproblemen, zentralen Begriffen und aktuellen Fragestellungen der ost- und mitteleuropäischen Geschichte. Der Arbeitskurs behandelt ergänzend unter-schiedliche Themen aus dem Bereich der Geschichte und Gegenwart Osteuropas.
Qualifikationsziele: Die Studierenden kennen Grundbegriffe und -probleme Ost- und Mitteleuropas; sie besitzen einen Überblick über Ereignisse und Strukturen eines bestimmten Zeitabschnittes und wissen, wie sie sich über andere Bereiche selbstständig informieren können; sie können sinnvolle Fragen formulieren, mit gedruckten und elektronischen Hilfsmitteln einschlägige Quellen und relevante Literatur ermitteln, Quellen methodisch reflektiert analysieren, Literatur gezielt und kritisch auswerten, die gewonnenen Informationen adäquat speichern, aufbereiten und schließlich mündlich sowie schriftlich verständlich präsentieren.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Vor dem Besuch des Arbeitskurses ist die erfolgreiche Teilnahme am Einführungsseminar nachzuweisen.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Arbeitskurs, Einführungsseminar mit Teilnahme an einem Tutorium in Kleingruppen; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 1 Klausurarbeit, 1 Referat.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten des Einführungsseminars und des Arbeitskurses. Die Modulnote geht nicht in die Endnote ein.
Modulbeauftragte/r: Von der Abteilung für Osteuropäische Geschichte beauftragte/r Lehrende/r der Ost- und mitteleuropäischen Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Regionalstudien Ost- und Mittel-europa.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
01a,02a,03a,04a
|
Einführungsseminare (ES)
|
4.00
|
Wahlpflicht
|
Kulturen Europas
|
Akt. TN + Klausur
|
6
|
01w,03w
|
Vorlesungen
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Epochen Europas
|
Vor- und Nachbereitung
|
2
|
02a,03a,04a
|
Arbeitskurse (AK)
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Ergänzende Grundlagenstudien
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Akt. TN + Referat
|
3
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AM 1 LWSII - Literaturwissenschaftliche Slavistik II [1342]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Inhalte: Aufbauend auf dem literaturwissenschaftlichen Basismodul 1 be-handelt das Modul spezielle Themen (Autoren, Gattungen, Epochen, Problemkomplexe) der Literatur- und Kulturgeschichte unter Einbeziehung des jeweiligen soziokulturellen Kontextes. Erwei-tert wird dies durch komparatistische Fragestellungen. Dabei werden unterschiedliche Schwerpunkte aus dem 16. bis 21. Jahrhundert (polnische Literatur) bzw. aus dem 18. bis 21. Jahrhundert (russische Literatur) gesetzt. In der Übung werden Texte zur Landeskunde, Literatur- und Kulturgeschichte gelesen und deren schriftliche und mündliche Erörterung in der Fremdsprache (Polnisch bzw. Russisch) eingeübt. – Qualifikationsziele: Die Studierenden erwerben vertiefte Kenntnisse der polnischen bzw. russischen Literatur- und Kulturgeschichte und werden in die Lage versetzt, ihre Kenntnisse in den jeweiligen historischen, soziokulturellen und weltliterarischen Kontext einzuordnen. Sie erlernen die Fähigkeit zur Entwicklung und Ausarbeitung literaturwissenschaftlicher Problemkomplexe. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung und Einübung von Techniken der schriftlichen und mündlichen Präsentation gelegt. Damit legt dieses Modul auch die Grundlagen für die wahlweise hier anzufertigende Bachelorarbeit. Die Beherrschung der Fremdsprache soll das Niveau von Stufe C 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) erreichen.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung, Seminar mit begleitender Lektüre durch die Studierenden; regel-mäßige und aktive Teilnahme. Durch die selbstständige (häusliche) Lektüre werden die jeweils behan-delten Themen im Anschluss an die Veranstaltung vertieft; sie dient gleichzeitig der Vorbereitung auf die schriftliche Bachelorprüfung.
Prüfungsleistungen: Referat mit Thesenpapier im Hauptseminar sowie dessen nachfolgende schriftliche und benotete Ausarbeitung (ca. 15-seitige Hausarbeit).
Berechnung der Modulnote: Die im Hauptseminar erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Slavische Literaturwissenschaft.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss der Basismodule 1 und 3.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
04s,06s
|
Vorlesungen
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Spez. Themen der Literaturwissenschaft
|
Vor- und Nachbereitung
|
2
|
03w,05w
|
Hauptseminare
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Spez. Themen der Literaturwissenschaft
|
akt. TN + Referat + Hausarbeit
|
5
|
04s,06s
|
Übung
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Landeskunde, Literatur- und Kulturgeschichte
|
Vor- und Nachbereitung
|
2
|
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AM 2 SWSII - Sprachwissenschaftliche Slavistik II [1343]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Inhalte: Die im sprachwissenschaftlichen Basismodul 2 vermittelte Kenntnis der studierten Gegenwartssprache und Sprachgeschichte wird durch die Auseinandersetzung mit speziellen Themen, Problemstellungen, Methoden und Richtungen der Sprachwissenschaft erweitert und vertieft. Behandelt werden z. B. Beson-derheiten des phonetischen und phonologischen Systems, einzelsprachspezifische Erscheinungen in der Morphologie, die Aspekte des Verbs, Fragen der Syntax, Kasusverwendung, Wortbildung, Einfluss des Kirchenslavischen, Periodisierung der Sprachgeschichte, sprachgeschichtliche Textkunde. Anhand von Texten zu Kultur und Landeskunde behandelt die Übung theoretisch und praktisch spezielle Probleme der studierten Sprache. In der Studienrichtung Russisch gehört dazu das Verb, insbesondere die Semantik der Aspekte und Aktionsarten, der Aspekt-gebrauch sowie das Gesamtsystem der Verben der Fortbewegung, in der Studienrichtung Polnisch außer dem Verb auch die Pluralbildung der Nomina. Qualifikationsziele: Die Ziele des sprachwissenschaftlichen Basismoduls 2 werden fortgeführt. Die Studierenden erlernen die Fähigkeit zum eigen-ständigen und kritischen Umgang mit der Forschungsliteratur und zur konzeptionellen Formulierung und Bearbeitung sprachwissenschaftlicher Problemkomplexe. Dabei wird besonderer Wert auf die wissen-schaftlichen Standards entsprechende schriftliche und mündliche Präsentation gelegt. Damit legt dieses Modul auch die Grundlagen für die wahlweise hier anzufertigende Bachelorarbeit. Die Beherrschung der Fremdsprache soll das Niveau von Stufe C 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) erreichen.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung, Seminar mit begleitender Lektüre durch die Studierenden; regel-mäßige und aktive Teilnahme. Durch die selbstständige (häusliche) Lektüre werden die jeweils behan-delten Themen im Anschluss an die Veranstaltung vertieft; sie dient gleichzeitig der Vorbereitung auf die schriftliche Bachelorprüfung.
Prüfungsleistungen: Referat mit Thesenpapier im Hauptseminar sowie dessen nachfolgende schriftliche und benotete Ausarbeitung (ca. 15-seitige Hausarbeit).
Berechnung der Modulnote: Die im Hauptseminar erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Slavische Sprachwissenschaft
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Slavistik und Regionalstudien Ost- und Mitteleuropa.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss der Basismodule 2 und 3.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
04s,06s
|
Vorlesungen
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Spez. Themen der Sprachwissenschaft
|
Vor- und Nachbereitung
|
2
|
03w,05w
|
Hauptseminare
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Spez. Themen der Sprachwissenschaft
|
akt. TN + Referat + Hausarbeit
|
5
|
03w,05w
|
Übung
|
2.00
|
Wahlpflicht
|
Spez. Schwierigkeiten der Fremdsprache (anhand von Texten zu Kultur und Landeskunde)
|
Vor- und Nachbreitung
|
2
|
|
AM 3 OMGII - Ost- und mitteleuropäische Geschichte II [1493]
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Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Inhalte: Im Aufbaumodul werden zum einen ausgewählte Themen oder systematische Fragestellungen am Beispiel der ost- und mitteleuropäischen Region studiert. Zum anderen bietet das Modul die Gelegenheit, ausgehend von einem übergreifenden Themenfeld spezifische Fragestellungen, Forschungstraditionen und Methoden zu den verschiedenen Phasen der ost- und mitteleuropäischen Geschichte zu erarbeiten und so Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu reflektieren. Dabei spielt die Eigenart insbesondere der drei ostslavischen Kulturen eine besondere Rolle. „Langsame“ historische Segmente wie Agrar- oder Kirchengeschichte wirkten hier länger als im Westen; dagegen setzte die Wirkung dyna-mischer Faktoren wie Städte oder Industrialisierung später als im Westen ein. Vor diesem Hintergrund trägt das im Westen geläufige Fortschritts- oder Modernisierungsparadigma weniger zum Verständnis der Ostslaven bei, als in Deutschland bisweilen vermutet. Polen jedoch gehört schon seit der Christianisierung historisch zu einer ganz anderen Kategorie, die der deutschen Erfahrung um vieles näher liegt. Qualifikationsziele: Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, Prozesse langfristigen historischen Wandels adäquat zu erfassen und zu analysieren. Sie erlernen die Fähigkeit zum eigenständigen und kritischen Umgang mit der Forschungsliteratur und zur konzeptionellen Formulierung und Bearbeitung historischer Problemkomplexe. Dabei wird besonderer Wert auf die wissenschaftlichen Standards entsprechende schriftliche und münd-liche Präsentation gelegt. Damit legt dieses Modul auch die Grundlagen für die wahlweise hier anzu-fertigende Bachelorarbeit.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Aufbauseminar, Wahl-Lehrveranstaltung (Arbeitskurs, Aufbauseminar oder Ober-seminar), Aufbauseminar mit begleitender Lektüre durch die Studierenden; regelmäßige und aktive Teil-nahme. Die selbstständigen Studien (z.B. häusliche Lektüre), die mit dem Modulbeauftragten abzusprechen sind, dienen einer zusätzlichen vertiefenden Beschäftigung mit den im Modul behandelten Themen und ggf. der Vorbereitung auf die schriftliche Bachelorprüfung.
Prüfungsleistungen: Referat mit Thesenpapier im Aufbauseminar sowie dessen nachfolgende schriftliche und benotete Ausarbeitung (ca. 15-seitige Hausarbeit).
Berechnung der Modulnote: Die im mit Referat und Hausarbeit abgeschlossenen Aufbauseminar erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Von der Abteilung für Osteuropäische Geschichte beauftragte/r Lehrende/r der ost- und mitteleuropäischen Geschichte
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Regionalstudien Ost- und Mittel-europa.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss des Basismoduls 6.
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Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:
| Semester |
Veranst.-Typ |
SWS |
Obligatheit |
Gegenstand |
Leistung |
Credit Points |
04s,06s
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Vorlesungen
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2.00
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Wahlpflicht
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Herrschaft und Religion in Ost- und Mitteleuropa
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Vor- und Nachbereitung
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2
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03w,04s,05w,06s
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Aufbauseminar
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2.00
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Wahlpflicht
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Umbrüche und Kontinuitäten in Ost- und Mitteleuropa
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akt. TN + Referat + Hausarbeit
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5
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03w,04s,05w,06s
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Arbeitskurse (AK) oder
Oberseminare (OS) oder
Aufbauseminar
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2.00
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Wahlpflicht
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Ergänzende Vertiefungsstudien
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akt. TN
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2
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