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Philosophische Fakultät - Institut für Niederlandistik
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Studiengang: Europ. Rechtslinguistik [E41] - Bachelor - 1 Fach [82]


Module


Koll - Orientierungskolloquium Rechtslinguistik (zusätzlich) [1775]


BM 1 SPI I - Sprachpraxis I Italienisch [1251]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient dem Ausbau und der Festigung der aktiven und passiven schriftlichen und mündlichen Kompetenz in der studierten Sprache. Ausgehend von einer sprachlichen Eingangskompetenz der Stufe B 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) soll nach Abschluss des Moduls die Stufe B 2 erreicht werden. Gleichzeitig gilt das Modul dem Erwerb eines profund reflektierten grammatischen Regel- und Wortschatzwissens über die Sprache und der Fähigkeit zur Analyse sprachlicher Strukturen. Essay-, Lektüre und Übersetzungskurs zielen direkt auf in der beruflichen Praxis erforderte Fähigkeiten.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Sprach- und Lektürekurs müssen vor dem Besuch des Essaykurses und des Übersetzungskurses A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs; Unterricht in der Fremdsprache, Grammatikübungen, Verfassen von Essays in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 3 Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten von Lektürekurs, Essaykurs und Übersetzungskurs A. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Nachweis hinreichender sprachlicher Vorkenntnisse im Einstufungstest oder erfolgreiche Teilnahme am Sprachpraktischen Propädeutikum.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
1,2

2.00
Pflicht
Akademischer Sprachkurs
akt. TN
2
1,2

2.00
Pflicht
Lektürekurs
akt. TN + Klausur
3
1,2

2.00
Pflicht
Essaykurs
akt. TN + Klausur
3
1,2

2.00
Pflicht
Übersetzung A in die Fremdsprache
akt. TN + Klausur
4

BM 2 SW I - Sprachwissenschaft Italienisch [1252]

Inhalte und Qualifikationsziele: Während die Einführungsvorlesung theoretische Konzepte und gesamtromanische Fragestellungen behandelt, befasst sich das Grundlagenseminar A mit der Anwendung dieses Wissens auf die studierte Sprache bzw. mit sprachspezifischen Fragestellungen. Beide Veranstaltungen bieten so einen Überblick über die Grundlagen der Sprachwissenschaft der studierten Sprache; durch sie sollen die Studierenden an linguistische Theorien herangeführt und mit verschiedenen Methoden zur Beschreibung der Sprache vertraut gemacht werden. Inhaltlich werden die verschiedenen Analyse-Ebenen des Sprachsystems (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik/Lexikologie), varietätenlinguistische Aspekte sowie die sprachgeschichtliche Entwicklung behandelt. Im Grundlagenseminar A sollen die Studierenden zudem Techniken (sprach-) wissenschaftlichen Arbeitens (Literaturrecherche, Bibliotheksbenutzung, Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse, Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten) erlernen und erproben.
Im Grundlagenseminar B ("Proseminar") sollen die Kenntnisse und Grundlagen an exemplarischen Fällen angewandt und so vertieft werden. Das Grundlagensemianr B befasst sich mit einer bestimmten Methodik oder einem bestimmten, nicht zu engen Gegenstandsbereich (Varietäten, Phonetik-Phonologie, Syntax, Gesprochene Sprache/Diskursanalyse, Sprachpolitik, Geschichte der studierten Sprache o.ä.), wobei die Studierenden das Erlernte an konkreten Einzelfällen (Corpusarbeit, Rezeption speziellerer Sekundärliteratur) selbst einüben sollen.
Die zweite Vorlesung deckt in ähnlicher Weise jeweils einen wichtigen größeren Teilbereich einzelsprachlicher oder gesamtromanischer Standardthematik ab, achtet dabei aber auf umfassende Darstellung dieses Bereichs.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Vor dem Besuch von Grundlagenseminar B müssen Einführungsvorlesung und Grundlagenseminar A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Grundlagenseminar A mit aktiver Mitarbeit, Diskussionsbeiträgen, Übungsaufgaben, Abschlussklausur; Grundlagenseminar B: Mitarbeit, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit. Die Klausurarbeit im Grundlagenseminar A umfasst auch die Themen der Einführungsvorlesung. Die Vorlesung "Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache" schließt mit einer Klausurarbeit ab, das Grundlagenseminar B erfordert ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der beiden Grundlagenseminare A und B sowie der Note der Klausurarbeit in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Koordinator Sprachwissenschaft (Professur für Romanische Sprachwissenschaft).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Für den Besuch des Grundlagenseminars B sind Sprachkenntnisse der studierten Sprache im Umfang des Sprachpraktischen Propädeutikums nachzuweisen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführungs-VL Rom. SW*

* Beim Studium zweier romanischen Sprachen ist die Einführungsvorlesung nur einmal zu besuchen, der CP in der zweiten romanischen Sprache wird dann durch den erfolgreichen Besuch des entsprechenden Grundlagenseminars A erworben.
TN
1
01a,02a
Grundlagenseminare A
2.00
Pflicht
Einführung in die SW der studierten Sprache
akt. TN + Klausur
3
02a,03a

2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit
4
02a,03a
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN + Klausur
3

BM 1 SPI F - Sprachpraxis I Französisch [1245]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient dem Ausbau und der Festigung der aktiven und passiven schriftlichen und mündlichen Kompetenz in der studierten Sprache. Ausgehend von einer sprachlichen Eingangskompetenz der Stufe B 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) soll nach Abschluss des Moduls die Stufe B 2 erreicht werden. Gleichzeitig gilt das Modul dem Erwerb eines profund reflektierten grammatischen Regel- und Wortschatzwissens über die Sprache und der Fähigkeit zur Analyse sprachlicher Strukturen. Essay-, Lektüre und Übersetzungskurs zielen direkt auf in der beruflichen Praxis erforderte Fähigkeiten.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Sprach- und Lektürekurs müssen vor dem Besuch des Essaykurses und des Übersetzungskurses A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs; Unterricht in der Fremdsprache, Grammatikübungen, Verfassen von Essays in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 3 Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten von Lektürekurs, Essaykurs und Übersetzungskurs A. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Nachweis hinreichender sprachlicher Vorkenntnisse im Einstufungstest oder erfolgreiche Teilnahme am Sprachpraktischen Propädeutikum.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
1,2

2.00
Pflicht
Akademischer Sprachkurs
akt. TN
2
1,2

2.00
Pflicht
Lektürekurs
akt. TN + Klausur
3
1,2

2.00
Pflicht
Essaykurs
akt. TN + Klausur
3
1,2

2.00
Pflicht
Übersetzung A in die Fremdsprache
akt. TN + Klausur
4

BM 1 SPI S - Sprachpraxis I Spanisch [1263]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient dem Ausbau und der Festigung der aktiven und passiven schriftlichen und mündlichen Kompetenz in der studierten Sprache. Ausgehend von einer sprachlichen Eingangskompetenz der Stufe B 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) soll nach Abschluss des Moduls die Stufe B 2 erreicht werden. Gleichzeitig gilt das Modul dem Erwerb eines profund reflektierten grammatischen Regel- und Wortschatzwissens über die Sprache und der Fähigkeit zur Analyse sprachlicher Strukturen. Essay-, Lektüre und Übersetzungskurs zielen direkt auf in der beruflichen Praxis erforderte Fähigkeiten.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Sprach- und Lektürekurs müssen vor dem Besuch des Essaykurses und des Übersetzungskurses A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs; Unterricht in der Fremdsprache, Grammatikübungen, Verfassen von Essays in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 3 Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten von Lektürekurs, Essaykurs und Übersetzungskurs A. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Nachweis hinreichender sprachlicher Vorkenntnisse im Einstufungstest oder erfolgreiche Teilnahme am Sprachpraktischen Propädeutikum.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a

2.00
Pflicht
Akademischer Sprachkurs
akt. TN
2
01a

2.00
Pflicht
Lektürekurs
akt. TN + Klausur
3
02a

2.00
Pflicht
Essaykurs
akt. TN + Klausur
3
02a

2.00
Pflicht
Übersetzung A in die Fremdsprache
akt. TN + Klausur
4

BM 1 SPI P - Sprachpraxis I Portugiesisch [1257]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient dem Ausbau und der Festigung der aktiven und passiven schriftlichen und mündlichen Kompetenz in der studierten Sprache. Ausgehend von einer sprachlichen Eingangskompetenz der Stufe B 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) soll nach Abschluss des Moduls die Stufe B 2 erreicht werden. Gleichzeitig gilt das Modul dem Erwerb eines profund reflektierten grammatischen Regel- und Wortschatzwissens über die Sprache und der Fähigkeit zur Analyse sprachlicher Strukturen. Essay-, Lektüre und Übersetzungskurs zielen direkt auf in der beruflichen Praxis erforderte Fähigkeiten.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Sprach- und Lektürekurs müssen vor dem Besuch des Essaykurses und des Übersetzungskurses A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs; Unterricht in der Fremdsprache, Grammatikübungen, Verfassen von Essays in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 3 Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten von Lektürekurs, Essaykurs und Übersetzungskurs A. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Nachweis hinreichender sprachlicher Vorkenntnisse im Einstufungstest oder erfolgreiche Teilnahme am Sprachpraktischen Propädeutikum.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a

2.00
Pflicht
Akademischer Sprachkurs
akt. TN
2
01a

2.00
Pflicht
Lektürekurs
akt. TN + Klausur
3
02a

2.00
Pflicht
Essaykurs
akt. TN + Klausur
3
02a

2.00
Pflicht
Übersetzung A in die Fremdsprache
akt. TN + Klausur
4

BM 2 SW F - Sprachwissenschaft Französisch [1246]

Inhalte und Qualifikationsziele: Während die Einführungsvorlesung theoretische Konzepte und gesamtromanische Fragestellungen behandelt, befasst sich das Grundlagenseminar A mit der Anwendung dieses Wissens auf die studierte Sprache bzw. mit sprachspezifischen Fragestellungen. Beide Veranstaltungen bieten so einen Überblick über die Grundlagen der Sprachwissenschaft der studierten Sprache; durch sie sollen die Studierenden an linguistische Theorien herangeführt und mit verschiedenen Methoden zur Beschreibung der Sprache vertraut gemacht werden. Inhaltlich werden die verschiedenen Analyse-Ebenen des Sprachsystems (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik/Lexikologie), varietätenlinguistische Aspekte sowie die sprachgeschichtliche Entwicklung behandelt. Im Grundlagenseminar A sollen die Studierenden zudem Techniken (sprach-) wissenschaftlichen Arbeitens (Literaturrecherche, Bibliotheksbenutzung, Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse, Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten) erlernen und erproben.
Im Grundlagenseminar B ("Proseminar") sollen die Kenntnisse und Grundlagen an exemplarischen Fällen angewandt und so vertieft werden. Das Grundlagensemianr B befasst sich mit einer bestimmten Methodik oder einem bestimmten, nicht zu engen Gegenstandsbereich (Varietäten, Phonetik-Phonologie, Syntax, Gesprochene Sprache/Diskursanalyse, Sprachpolitik, Geschichte der studierten Sprache o.ä.), wobei die Studierenden das Erlernte an konkreten Einzelfällen (Corpusarbeit, Rezeption speziellerer Sekundärliteratur) selbst einüben sollen.
Die zweite Vorlesung deckt in ähnlicher Weise jeweils einen wichtigen größeren Teilbereich einzelsprachlicher oder gesamtromanischer Standardthematik ab, achtet dabei aber auf umfassende Darstellung dieses Bereichs.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Vor dem Besuch von Grundlagenseminar B müssen Einführungsvorlesung und Grundlagenseminar A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Grundlagenseminar A mit aktiver Mitarbeit, Diskussionsbeiträgen, Übungsaufgaben, Abschlussklausur; Grundlagenseminar B: Mitarbeit, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit. Die Klausurarbeit im Grundlagenseminar A umfasst auch die Themen der Einführungsvorlesung. Die Vorlesung "Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache" schließt mit einer Klausurarbeit ab, das Grundlagenseminar B erfordert ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der beiden Grundlagenseminare A und B sowie der Note der Klausurarbeit in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Koordinator Sprachwissenschaft (Professur für Romanische Sprachwissenschaft).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Für den Besuch des Grundlagenseminars B sind Sprachkenntnisse der studierten Sprache im Umfang des Sprachpraktischen Propädeutikums nachzuweisen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
1,2,3
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführungs-VL Rom. SW*

* Beim Studium zweier romanischen Sprachen ist die Einführungsvorlesung nur einmal zu besuchen, der CP in der zweiten romanischen Sprache wird dann durch den erfolgreichen Besuch des entsprechenden Grundlagenseminars A erworben.
TN
1
1,2,3
Grundlagenseminare A
2.00
Pflicht
Einführung in die SW der studierten Sprache
akt. TN + Klausur
3
1,2,3

2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit
4
1,2,3
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN + Klausur
3

BM 2 SW S - Sprachwissenschaft Spanisch [1264]

Inhalte und Qualifikationsziele: Während die Einführungsvorlesung theoretische Konzepte und gesamtromanische Fragestellungen behandelt, befasst sich das Grundlagenseminar A mit der Anwendung dieses Wissens auf die studierte Sprache bzw. mit sprachspezifischen Fragestellungen. Beide Veranstaltungen bieten so einen Überblick über die Grundlagen der Sprachwissenschaft der studierten Sprache; durch sie sollen die Studierenden an linguistische Theorien herangeführt und mit verschiedenen Methoden zur Beschreibung der Sprache vertraut gemacht werden. Inhaltlich werden die verschiedenen Analyse-Ebenen des Sprachsystems (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik/Lexikologie), varietätenlinguistische Aspekte sowie die sprachgeschichtliche Entwicklung behandelt. Im Grundlagenseminar A sollen die Studierenden zudem Techniken (sprach-) wissenschaftlichen Arbeitens (Literaturrecherche, Bibliotheksbenutzung, Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse, Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten) erlernen und erproben.
Im Grundlagenseminar B ("Proseminar") sollen die Kenntnisse und Grundlagen an exemplarischen Fällen angewandt und so vertieft werden. Das Grundlagensemianr B befasst sich mit einer bestimmten Methodik oder einem bestimmten, nicht zu engen Gegenstandsbereich (Varietäten, Phonetik-Phonologie, Syntax, Gesprochene Sprache/Diskursanalyse, Sprachpolitik, Geschichte der studierten Sprache o.ä.), wobei die Stud-ierenden das Erlernte an konkreten Einzelfällen (Corpusarbeit, Rezeption speziellerer Sekundär-literatur) selbst einüben sollen.
Die zweite Vorlesung deckt in ähnlicher Weise jeweils einen wichtigen größeren Teilbereich einzelsprachlicher oder gesamtromanischer Standardthematik ab, achtet dabei aber auf umfassende Darstellung dieses Bereichs.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Vor dem Besuch von Grundlagenseminar B müssen Einführungsvorlesung und Grundlagenseminar A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Grundlagenseminar A mit aktiver Mitarbeit, Diskussionsbeiträgen, Übungsaufgaben, Abschlussklausur; Grundlagenseminar B: Mitarbeit, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit. Die Klausurarbeit im Grundlagenseminar A umfasst auch die Themen der Einführungsvorlesung. Die Vorlesung "Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache" schließt mit einer Klausurarbeit ab, das Grundlagenseminar B erfordert ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der beiden Grundlagenseminare A und B sowie der Note der Klausurarbeit in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Koordinator Sprachwissenschaft (Professur für Romanische Sprachwissenschaft).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Für den Besuch des Grundlagenseminars B sind Sprachkenntnisse der studierten Sprache im Umfang des Sprachpraktischen Propädeutikums nachzuweisen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführungs-VL Rom. SW*

* Beim Studium zweier romanischen Sprachen ist die Einführungsvorlesung nur einmal zu besuchen, der CP in der zweiten romanischen Sprache wird dann durch den erfolgreichen Besuch des entsprechenden Grundlagenseminars A erworben.
TN
1
01a,02a
Grundlagenseminare A
2.00
Pflicht
Einführung in die SW der studierten Sprache
akt. TN + Klausur
3
02a,03a

2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit
4
02a,03a
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN + Klausur
3

BM 2 SW P - Sprachwissenschaft Portugiesisch [1258]

Inhalte und Qualifikationsziele: Während die Einführungsvorlesung theoretische Konzepte und gesamtromanische Fragestellungen behandelt, befasst sich das Grundlagenseminar A mit der Anwendung dieses Wissens auf die studierte Sprache bzw. mit sprachspezifischen Fragestellungen. Beide Veranstaltungen bieten so einen Überblick über die Grundlagen der Sprachwissenschaft der studierten Sprache; durch sie sollen die Studierenden an linguistische Theorien herangeführt und mit verschiedenen Methoden zur Beschreibung der Sprache vertraut gemacht werden. Inhaltlich werden die verschiedenen Analyse-Ebenen des Sprachsystems (Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik/Lexikologie), varietätenlinguistische Aspekte sowie die sprachgeschichtliche Entwicklung behandelt. Im Grundlagenseminar A sollen die Studierenden zudem Techniken (sprach-) wissenschaftlichen Arbeitens (Literaturrecherche, Bibliotheksbenutzung, Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse, Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten) erlernen und erproben.
Im Grundlagenseminar B ("Proseminar") sollen die Kenntnisse und Grundlagen an exemplarischen Fällen angewandt und so vertieft werden. Das Grundlagensemianr B befasst sich mit einer bestimmten Methodik oder einem bestimmten, nicht zu engen Gegenstandsbereich (Varietäten, Phonetik-Phonologie, Syntax, Gesprochene Sprache/Diskursanalyse, Sprachpolitik, Geschichte der studierten Sprache o.ä.), wobei die Stud-ierenden das Erlernte an konkreten Einzelfällen (Corpusarbeit, Rezeption speziellerer Sekundär-literatur) selbst einüben sollen.
Die zweite Vorlesung deckt in ähnlicher Weise jeweils einen wichtigen größeren Teilbereich einzelsprachlicher oder gesamtromanischer Standardthematik ab, achtet dabei aber auf umfassende Darstellung dieses Bereichs.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Vor dem Besuch von Grundlagenseminar B müssen Einführungsvorlesung und Grundlagenseminar A erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Grundlagenseminar A mit aktiver Mitarbeit, Diskussionsbeiträgen, Übungsaufgaben, Abschlussklausur; Grundlagenseminar B: Mitarbeit, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten, Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit. Die Klausurarbeit im Grundlagenseminar A umfasst auch die Themen der Einführungsvorlesung. Die Vorlesung "Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache" schließt mit einer Klausurarbeit ab, das Grundlagenseminar B erfordert ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der beiden Grundlagenseminare A und B sowie der Note der Klausurarbeit in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Koordinator Sprachwissenschaft (Professur für Romanische Sprachwissenschaft).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Für den Besuch des Grundlagenseminars B sind Sprachkenntnisse der studierten Sprache im Umfang des Sprachpraktischen Propädeutikums nachzuweisen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführungs-VL Rom. SW*

* Beim Studium zweier romanischen Sprachen ist die Einführungsvorlesung nur einmal zu besuchen, der CP in der zweiten romanischen Sprache wird dann durch den erfolgreichen Besuch des entsprechenden Grundlagenseminars A erworben.
TN
1
01a,02a
Grundlagenseminare A
2.00
Pflicht
Einführung in die SW der studierten Sprache
akt. TN + Klausur
3
02a,03a

2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache
Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit
4
02a,03a
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN + Klausur
3

BM 4 SPII I - Sprachpraxis II Italienisch [1254]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Basismodul 4 Sprachpraxis II baut auf den im Basismodul 1 Sprachpraxis I erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf und soll zu einer umfassenden, grammatisch wie stilistisch nuancierten Ausdrucksfähigkeit führen, die der Stufe C 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) entsprechen soll. Dazu dienen die Rezeption wie die Produktion anspruchsvoller Textsorten sowie die Beschäftigung mit fremdsprachlichen Ausgangs- und Zieltexten in sprachvergleichender Sicht. Dabei dient die Vorlesung in der Fremdsprache neben dem Erwerb landeskundlicher Kenntnisse auch dem Trainieren des Hörverstehens. Gegenstand der Vorlesung ist ein einführender Überblick über gegenwärtige politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Strukturen auf historischem Hintergrund. Durch diese Veranstaltung sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die Studierenden die betreffenden Entwicklungen des Landes selbständig weiterverfolgen können und in größere Zusammenhänge einzuordnen lernen.
Die Übersetzungskurse üben gleichzeitig die rezeptive und die produktive Fähigkeit auf hohem Niveau ein. Der Kurs „Übersetzung B in die Fremdsprache“ schließt an den Kurs „Übersetzung A in die Fremdsprache“ des Basismodul 1 an.
Zur Überprüfung einer ausreichenden Sprechfertigkeit beinhaltet das Modul eine mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Die beiden Übersetzungskurse müssen vor dem Besuch des Essay- und Konversationskurses und der Vorlesung in der Fremdsprache erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs, Vorlesung; Unterricht in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Je eine Klausurarbeit in den beiden Übersetzungskursen (Textproduktion/Textrezeption); in der Vorlesung mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten in den beiden Übersetzungskursen und der Note mündlichen Prüfung in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss des Basismoduls 1: Sprachpraxis I (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Einstufungstests).

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
3,4

2.00
Pflicht
Übersetzung B in die Fremdsprache
Klausur
3
3,4

2.00
Pflicht
Übersetzung aus der Fremdsprache
Klausur
3
3,4

2.00
Pflicht
Essay- und Konversationskurs
akt. TN
2
3,4
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
VL in der Fremdsprache zur Landeskunde/Kulturwissenschaft
TN + mündl. Prüfung
3

BM 4 SPII S - Sprachpraxis II Spanisch [1266]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Basismodul 4 Sprachpraxis II baut auf den im Basismodul 1 Sprachpraxis I erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf und soll zu einer umfassenden, grammatisch wie stilistisch nuancierten Ausdrucksfähigkeit führen, die der Stufe C 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) entsprechen soll. Dazu dienen die Rezeption wie die Produktion anspruchsvoller Textsorten sowie die Beschäftigung mit fremdsprachlichen Ausgangs- und Zieltexten in sprachvergleichender Sicht. Dabei dient die Vorlesung in der Fremdsprache neben dem Erwerb landeskundlicher Kenntnisse auch dem Trainieren des Hörverstehens. Gegenstand der Vorlesung ist ein einführender Überblick über gegenwärtige politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Struk-turen auf historischem Hintergrund. Durch diese Veranstaltung sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die Studierenden die betreffenden Entwicklungen des Landes selbständig weiterverfolgen können und in größere Zusammenhänge einzuordnen lernen.
Die Übersetzungskurse üben gleichzeitig die rezeptive und die produktive Fähigkeit auf hohem Niveau ein. Der Kurs „Übersetzung B in die Fremdsprache“ schließt an den Kurs „Übersetzung A in die Fremdsprache“ des Basismodul 1 an.
Zur Überprüfung einer ausreichenden Sprechfertigkeit beinhaltet das Modul eine mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Die beiden Übersetzungskurse müssen vor dem Besuch des Essay- und Konversationskurses und der Vorlesung in der Fremdsprache erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs, Vorlesung; Unterricht in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Je eine Klausurarbeit in den beiden Übersetzungskursen (Textproduk-tion/Textrezeption); in der Vorlesung mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten in den beiden Übersetzungskursen und der Note mündlichen Prüfung in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss des Basismoduls 1: Sprachpraxis I (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Einstufungstests).

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03a,04a
Sprachkurs
2.00
Pflicht
Übersetzung B in die Fremdsprache
Klausur
3
03a,04a
Sprachkurs
2.00
Pflicht
Übersetzung aus der Fremdsprache
Klausur
3
03a,04a
Sprachkurs
2.00
Pflicht
Essay- und Konversationskurs
akt. TN
2
03a,04a
Vorlesung
2.00
Wahlpflicht
VL in der Fremdsprache zur Landeskunde/Kulturwissenschaft
TN + mündl. Prüfung
3

BM 4 SPII P - Sprachpraxis II Portugiesisch [1260]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Basismodul 4 Sprachpraxis II baut auf den im Basismodul 1 Sprachpraxis I erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf und soll zu einer umfassenden, grammatisch wie stilistisch nuancierten Ausdrucksfähigkeit führen, die der Stufe C 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) entsprechen soll. Dazu dienen die Rezeption wie die Produktion anspruchsvoller Textsorten sowie die Beschäftigung mit fremdsprachlichen Ausgangs- und Zieltexten in sprachvergleichender Sicht. Dabei dient die Vorlesung in der Fremdsprache neben dem Erwerb landeskundlicher Kenntnisse auch dem Trainieren des Hörverstehens. Gegenstand der Vorlesung ist ein einführender Überblick über gegenwärtige politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Struk-turen auf historischem Hintergrund. Durch diese Veranstaltung sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die Studierenden die betreffenden Entwicklungen des Landes selbständig weiterverfolgen können und in größere Zusammenhänge einzuordnen lernen.
Die Übersetzungskurse üben gleichzeitig die rezeptive und die produktive Fähigkeit auf hohem Niveau ein. Der Kurs „Übersetzung B in die Fremdsprache“ schließt an den Kurs „Übersetzung A in die Fremdsprache“ des Basismodul 1 an.
Zur Überprüfung einer ausreichenden Sprechfertigkeit beinhaltet das Modul eine mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Die beiden Übersetzungskurse müssen vor dem Besuch des Essay- und Konversationskurses und der Vorlesung in der Fremdsprache erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs, Vorlesung; Unterricht in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Je eine Klausurarbeit in den beiden Übersetzungskursen (Textproduk-tion/Textrezeption); in der Vorlesung mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten in den beiden Übersetzungskursen und der Note mündlichen Prüfung in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss des Basismoduls 1: Sprachpraxis I (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Einstufungstests).

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03a,04a
Sprachkurs
2.00
Pflicht
Übersetzung B in die Fremdsprache
Klausur
3
03a,04a
Sprachkurs
2.00
Pflicht
Übersetzung aus der Fremdsprache
Klausur
3
03a,04a
Sprachkurs
2.00
Pflicht
Essay- und Konversationskurs
akt. TN
2
03a,04a
Vorlesung
2.00
Wahlpflicht
VL in der Fremdsprache zur Landeskunde/Kulturwissenschaft
TN + mündl. Prüfung
3

BM 4 SPII F - Sprachpraxis II Französisch [1248]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Basismodul 4 Sprachpraxis II baut auf den im Basismodul 1 Sprachpraxis I erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf und soll zu einer umfassenden, grammatisch wie stilistisch nuancierten Ausdrucksfähigkeit führen, die der Stufe C 1 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) entsprechen soll. Dazu dienen die Rezeption wie die Produktion anspruchsvoller Textsorten sowie die Beschäftigung mit fremdsprachlichen Ausgangs- und Zieltexten in sprachvergleichender Sicht. Dabei dient die Vorlesung in der Fremdsprache neben dem Erwerb landeskundlicher Kenntnisse auch dem Trainieren des Hörverstehens. Gegenstand der Vorlesung ist ein einführender Überblick über gegenwärtige politische, wirtschaftliche und soziokulturelle Strukturen auf historischem Hintergrund. Durch diese Veranstaltung sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die Studierenden die betreffenden Entwicklungen des Landes selbständig weiterverfolgen können und in größere Zusammenhänge einzuordnen lernen.
Die Übersetzungskurse üben gleichzeitig die rezeptive und die produktive Fähigkeit auf hohem Niveau ein. Der Kurs „Übersetzung B in die Fremdsprache“ schließt an den Kurs „Übersetzung A in die Fremdsprache“ des Basismodul 1 an.
Zur Überprüfung einer ausreichenden Sprechfertigkeit beinhaltet das Modul eine mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Die beiden Übersetzungskurse müssen vor dem Besuch des Essay- und Konversationskurses und der Vorlesung in der Fremdsprache erfolgreich absolviert sein.
Lehr- und Lernformen: Sprachkurs, Vorlesung; Unterricht in der Fremdsprache, Lektüre und Diskussion, Anfertigung und Korrektur von Übungstexten, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Je eine Klausurarbeit in den beiden Übersetzungskursen (Textproduktion/Textrezeption); in der Vorlesung mündliche Prüfung in der Fremdsprache von ca. 20 Minuten Dauer.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten in den beiden Übersetzungskursen und der Note mündlichen Prüfung in der Vorlesung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Verantwortliche(r) Lektor(in).
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Romanistik, Europäische Rechtslinguistik und Regionalstudien Lateinamerika.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss des Basismoduls 1: Sprachpraxis I (ggf. direkte Einstufung aufgrund des Einstufungstests).

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
3,4

2.00
Pflicht
Übersetzung B in die Fremdsprache
Klausur
3
3,4

2.00
Pflicht
Übersetzung aus der Fremdsprache
Klausur
3
3,4

2.00
Pflicht
Essay- und Konversationskurs
akt. TN
2
3,4
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
VL in der Fremdsprache zur Landeskunde/Kulturwissenschaft
TN + mündl. Prüfung
3

BM 3a ET - Einführung in die Typologie [1433]


BM 3b KO - Kommunikation [1434]


BM 3c ADSW - Aspekte in der deutschen Sprachwissenschaft [1425]


BM 3d KSWA - Kulturwissenschaft sprachwissenschaftlicher Ausrichtung [1426]


AM1SW-F-ERLB - Sprachwissenschaft für Französisch Europ. Rechtslinguistik Bachelor [1553]


Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN
1
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache
TN
1
3,4,5,6
Tutorien
2.00
Wahlpflicht
Ergänzung zu einer Vorlesung
akt. TN
2
3,4,5,6
Hauptseminare
2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
Referat
2

AM1SW-I-ERLB - Sprachwissenschaft für Italienisch Europ. Rechtslinguistik Bachelor [1554]


Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN
1
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache
TN
1
3,4,5,6
Tutorien
2.00
Wahlpflicht
Ergänzung zu einer Vorlesung
akt. TN
2
3,4,5,6
Hauptseminare
2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
Referat
2

AM1SW-P-ERLB - Sprachwissenschaft für Portugiesisch Europ. Rechtslinguistik Bachelor [1555]


Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN
1
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache
TN
1
3,4,5,6
Tutorien
2.00
Wahlpflicht
Ergänzung zu einer Vorlesung
akt. TN
2
3,4,5,6
Hauptseminare
2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
Referat
2

AM1SW-S-ERLB - Sprachwissenschaft für Spanisch Europ. Rechtslinguistik Bachelor [1556]


Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
TN
1
3,4,5,6
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Größerer Teilbereich der SW der studierten Sprache
TN
1
3,4,5,6
Tutorien
2.00
Wahlpflicht
Ergänzung zu einer Vorlesung
akt. TN
2
3,4,5,6
Hauptseminare
2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
Referat
2

AM 2 ARS - Anwendungsorientierte Romanische Sprachwissenschaft [1424]


Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
4,5,6
Kolloquien
2.00
Pflicht
Vorbereitung und Planung des Praktikums/der praktischen Arbeit
akt. TN
2
4,5,6

0.00
Pflicht
Praktikum/Selbststudium - Eigenständige Arbeit mit mehrsprachigen (Rechts-) Texten

5
4,5,6
Hauptseminare
2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte Aspekte der SW der studierten Sprache/allg. Romanistik
akt. TN + Referat mit schriftlicher Ausarbeitung bzw. Hausarbeit
5

EM1-F-ERLB - Ergänzungsmodul 1: Weitere romanische Sprache für Französisch ERL Bachelor [1788]

Wählbar sind die Sprachen Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch.
Prüfungsleistungen: 2 Klausuren
Die in den beiden Sprachkursen erreichten Noten bilden zu je gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02w,03w,04s,05w,06w
Sprachpraktische Übungen Französisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs A des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Sprachpraktische Übungen Französisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs B des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung der weiteren romanischen Sprache zu landeskundlich-kulturwissenschaftlichen Themen
Teilnahme
1

EM2 - Ergänzungsmodul 2: Erwerb einer slawischen Sprache [1789]


EM1-I-ERLB - Ergänzungsmodul 1: Weitere romanische Sprache für Italienisch ERL Bachelor [1793]

Wählbar sind die Sprachen Französisch, Spanisch oder Portugiesisch, wobei die studierte Sprache ausgeschlossen ist. Ist die studierte romanische Sprache eine andere als Französisch und können keine Französischkenntnisse auf dem Niveau der Stufe B 2 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) nachgewiesen werden, sollte hier Französisch belegt werden.
Prüfungsleistungen: 2 Klausuren
Die in den beiden Sprachkursen erreichten Noten bilden zu je gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Sprachpraktische Übungen Italienisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs A des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Sprachpraktische Übungen Italienisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs B des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung der weiteren romanischen Sprache zu landeskundlich-kulturwissenschaftlichen Themen
Teilnahme
1

EM1-P-ERLB - Ergänzungsmodul 1: Weitere romanische Sprache für Portugiesisch ERL Bachelor [1794]

Wählbar sind die Sprachen Französisch, Italienisch oder Spanisch, wobei die studierte Sprache ausgeschlossen ist. Ist die studierte romanische Sprache eine andere als Französisch und können keine Französischkenntnisse auf dem Niveau der Stufe B 2 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) nachgewiesen werden, sollte hier Französisch belegt werden.
Prüfungsleistungen: 2 Klausuren
Die in den beiden Sprachkursen erreichten Noten bilden zu je gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Sprachpraktische Übungen Portugiesisch-Brasilianisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs A des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Sprachpraktische Übungen Portugiesisch-Brasilianisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs B des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung der weiteren romanischen Sprache zu landeskundlich-kulturwissenschaftlichen Themen
Teilnahme
1

EM3 - Ergänzungsmodul 3: Erwerb einer nordischen Sprache [1790]


EM1-S-ERLB - Ergänzungsmodul 1: Weitere romanische Sprache für Spanisch ERL Bachelor [1795]

Wählbar sind die Sprachen Französisch, Italienisch oder Portugiesisch, wobei die studierte Sprache ausgeschlossen ist. Ist die studierte romanische Sprache eine andere als Französisch und können keine Französischkenntnisse auf dem Niveau der Stufe B 2 nach Gemeinsamem Europäischem Referenzrahmen (CEF) nachgewiesen werden, sollte hier Französisch belegt werden.
Prüfungsleistungen: 2 Klausuren
Die in den beiden Sprachkursen erreichten Noten bilden zu je gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Sprachpraktische Übungen Spanisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs A des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Sprachpraktische Übungen Spanisch: Grundstudium
4.00
Wahlpflicht
Kurs B des Propädeutikums
Klausur
5
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung der weiteren romanischen Sprache zu landeskundlich-kulturwissenschaftlichen Themen
Teilnahme
1

EM4 - Ergänzungsmodul 4: Niederländisch [1791]


EM 5 - Ergänzungsmodul 5: Latein [1792]


EM 6 - Ergänzungsmodul 6: Praktikum [2063]

Das Praktikum soll den Studierenden die Möglichkeit geben, ihre juristischen,
sprachtheoretischen und sprachpraktischen Kenntnisse in einen konkreten
Arbeitszusammenhang einzubringen und für die Berufspraxis zu erschließen. Das
Praktikum sollte daher in einer Institution, Behörde oder Kanzlei eines Landes
geleistet werden, dessen Amtssprache studiert wird. Ebenfalls denkbar sind
juristische Abteilungen von Institutionen und Behörden oder Firmen mit
internationaler Ausrichtung.
Um das Praktikum so effizient wie möglich zu gestalten und die dort erworbene
Praxiserfahrung in das Studium mit einzubeziehen, ist dieses Modul eng mit dem
Aufbaumodul 2: Anwendungsorientierte Romanische Sprachwissenschaft verbunden.
Das Kolloquium soll die Studierenden optimal auf das Praktikum vorbereiten.
Dazu gehört auch, dass sie sich den Praktikumsplatz selbst suchen, die
Anforderungen und Möglichkeiten im Vorfeld klären sowie einen
Erwartungshorizont formulieren, als dessen Beantwortung der Praktikumsbericht
zu verstehen ist. Dieser sollte den Umfang von vier Seiten nicht überschreiten.
Das Praktikum muss mindestens acht Wochen dauern (ableistbar auch in zweimal
vier Wochen) und schließt mit einem Praktikumsbericht ab. Praktikumsnachweis
und –bericht sind dem/der Modulbeauftragten spätestens zum Abschluss des AM 2
vorzulegen.
Das Modul bleibt unbenotet.
Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss des Kolloquiums aus AM 2.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04s,05w

0.00
Wahlpflicht
Praktikum 1 x 8 Wochen oder 2 x 4 Wochen
Akt. TN + Praktikumsbericht
11
erstellt von uk-online am 24.02.17, 20:32