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Philosophische Fakultät - Institut für Ethnologie
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Studiengang: Ethnologie [E39] - Bachelor - 2 Fächer [61]


Module


BM 1 EVK - Einführung in die vergleichende Kulturforschung [1220]

Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul vermittelt erste Grundlagen zu den Theorien, Methoden und Gegenstandsbereichen der Ethnologie. Wirtschafts- und Sozialethnologie als den Kernkompe­tenzen des Kölner Instituts gilt dabei besondere Aufmerksamkeit.
Das Einführungsseminar behandelt zunächst den für das Fach zentralen Begriff der Kultur, auch in seinem Verhältnis zur biologischen Ausstattung des Menschen und der sprachlichen Dimension, sowie die Besonderheiten der ethnologischen Herangehensweise an Kultur. Es folgen Überblicke über die im Fach vertretenen Theorien sowie über die wichtigsten Methoden, vor allem die ethnographische Feldforschung und den interkulturellen Vergleich. Das weitere Vorgehen erfolgt nach Sachgebieten, wobei die Gegenstandsbereiche Wirtschaft, Sozialorganisation, Politik und Recht, Religion, Ethnizität und Globalisierung erschlossen werden.
Die Vorlesung zur Sozialethnologie definiert zunächst allgemein das Verhältnis von Kultur und Gesellschaft. Danach behandelt sie die verschiedenen Ebenen der sozialen Organisation sowie Formen der sozialen Schichtung, auch in modernen Gesellschaften. Politik- und Rechtsethnologie sowie Ethnizität und Nationalismus runden den Überblick ab. Als in all diesen Bereichen wichtige Dimension wird zudem Gender behandelt.
Die Vorlesung zur Wirtschaftsethnologie führt zunächst in die Grundbegriffe und die wesentlichen wirtschaftsethnologischen Theorierichtungen ein. Als erster Teilbereich wird sodann die Produktion behandelt, wobei die grundlegenden Subsistenzformen in den Blick genommen werden. Der zweite Teilbereich Distribution befasst sich u. a. mit Formen der Reziprozität, der Redistribution und des Marktaustauschs. Schließlich wird auch auf Konsumtion und ihre soziale Rolle eingegangen, wie auch ganz allgemein der Vernetzung der Wirtschaft mit anderen kulturellen Bereichen – als der wirtschaftsethnologischen Perspektive schlechthin – besonderes Augenmerk gilt.
Zu den vermittelten fachübergreifenden Qualifikationen gehören das Verständnis komplexer Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion abstrakter Inhalte, die Fähigkeit zur Bewertung von Argumentationslogik und die Sensibilität für interkulturelle Zusammenhänge.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Sämtliche Lehrveranstaltungen des Moduls sind im Regelfall innerhalb eines Semesters zu absolvieren. Die Vorlesungen 1 und 2 dürfen nicht in einem späteren Semester als das Einführungsseminar besucht werden, da die im Einführungsseminar zu absolvierende Klausurarbeit die in den Vorlesungen 1 und 2 vermittelten Kenntnisse voraussetzt.
Lehr- und Lernformen: Lektüre und Diskussion eines Lehrbuchs im Einführungsseminar, Vorlesungen, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: zweistündige Klausurarbeit. In den Klausurteilen zu Wirtschafts- und Sozialethnologie werden auch die Inhalte der gleichnamigen Vorlesungen abgeprüft.
Berechnung der Modulnote: Die im Einführungsseminar erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie; Modul für die ergänzenden Studien aus dem fakultätsweiten Angebot, in diesem Fall ohne Klausur mit 6 CP kreditiert.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Seminar
4.00
Pflicht
Einführung in die Ethnologie
aktive Teilnahme und intensive Vorbereitung, Klausur
6
01w
Vorlesung 1
2.00
Pflicht
Einführung in die Sozialethnologie
Teilnahme
1
01w
Vorlesung 2
2.00
Pflicht
Einführung in die Wirtschaftsethnologie
Teilnahme
1

BM 2 TME - Techniken, Methoden, Empirie [1221]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul vermittelt die basalen wissenschaftlichen Arbeitstechniken des Faches und führt die Studierenden in ethnologische Methoden und ihren Einsatz ein.
Im Seminar zu den allgemeinen Arbeitstechniken des Ethnologiestudiums wird das wissenschaftliche Arbeiten erlernt. Dies umfasst sowohl die Recherche von Literatur, ihre Beschaffung, als auch den Umgang mit den ethnologischen Literaturgattungen. Im nächsten Schritt widmet sich das Seminar der Weiterverarbeitung der gesammelten Informationen in Form von Referat und Hausarbeit. Dabei werden sowohl die formale und inhaltliche Konzeption als auch die Grundlagen der Wissenschaftstheorie berücksichtigt. Abschließend werden Präsentationsformen und Redetechniken eingeübt und sinnvoller Medieneinsatz besprochen. Zusätzlich werden weitere ethnologische Darstellungsformen wie z. B. der ethnographische Film oder ethnologische Ausstellungen bzw. Museumskonzepte vorgestellt.
Die Veranstaltung zu ethnologischen Methoden gibt einen Überblick über die wichtigen Methoden des Faches. Berücksichtigt wird insbesondere die Feldforschung mit den unterschiedlichsten Erhebungsverfahren wie z. B. der teilnehmenden Beobachtung, dem Zensus, Interviewtechniken, Fragebögen, Ton- und Filmaufnahmen und der Textanalyse. Zudem werden ethnohistorische Methoden und die Formen des Kulturvergleichs besprochen sowie Grundzüge der Statistik vermittelt.
Im Seminar zur empirischen Anwendung ethnologischer Methoden werden die – in den anderen beiden Veranstaltungen dieses Moduls erlernten – Methoden exemplarisch eingesetzt. Dazu wird in einem kleinen, angeleiteten empirischen Forschungsprojekt ein eingegrenztes Thema von den Studierenden (vorzugsweise) im Team bearbeitet. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Daten­sammlung und -auswertung. Außerdem sollen Probleme der empirischen Forschung selbst erfahren und Lösungsmöglichkeiten gefunden werden.
Die vermittelten Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und der empirischen Sozialforschung sind auch fachübergreifend und in der beruflichen Praxis vielseitig anwendbar. Das Modul schult zudem ein kritisches Methodenbewusstsein und die mündliche, schriftliche und multimediale Darstellung komplexer Zusammenhänge. Die praktischen Arbeitsaufgaben, besonders in der Veran­staltung zur empirischen Anwendung, fördern Planungs- und Organisationskompetenz, Zeit­management, die Fähigkeit zur Arbeit im Team und die interkulturelle Kompetenz.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Seminar 1 und Seminar 2 (alternativ: Vorlesung) sind vor Seminar 3 zu besuchen, da der in Seminar 3 zu erstellende Auswertungsbericht die in Seminar 1 und Seminar 2 (alternativ: Vorlesung) vermittelten Kenntnisse voraussetzt.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminare, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Auswertungsbericht. Der Auswertungsbericht besteht neben der empirischen Datenauswertung zu einem Drittel aus einer methodologischen Darlegung, die auf das in der Vorlesung "Ethnologische Methoden" vermittelte Wissen zurückgreift. Formal muss der Bericht die im Seminar "Arbeitstechniken" vermittelten Kriterien erfüllen.
Berechnung der Modulnote: Die Note des Auswertungsberichts bildet die Modulnote. die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Seminar 1
2.00
Wahlpflicht
Allgemeine Arbeitstechniken des Ethnologiestudiums
aktive Teilnahme, mehrere kleinere Arbeitsaufgaben
3
01w
Seminar 2 oder
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Ethnologische Methoden
aktive Teilnahme
2
02s
Seminar 3
2.00
Wahlpflicht
Empirische Anwendung ethnologischer Methoden
aktive Teilnahme, Auswertungsbericht
4

BM 3 Th - Theorie [1222]

Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul bietet aufbauend auf dem Basismodul 1 eine vertiefende Einführung in die theoretischen Grundlagen der Ethnologie. Angestrebt ist ein Grundverständnis der Rolle von Theorien/Paradigmen in den Sozialwissenschaften sowie Grundkenntnisse der wichtigsten in der Ethnologie vertretenen Theorien, sowohl in ihrer fachgeschichtlichen Bedeutung als auch in ihrem Potential für die heutige Forschung. Die Einbettung in den wissenschaftstheoretischen und interdisziplinären Kontext ist dabei zentral. Die Vermittlung erfolgt sowohl in als Überblicken angelegten Lehrveranstaltungen als auch in der exemplarischen Beschäftigung mit wichtigen Einzeltheorien. Die behandelten Theorien beginnen bei den stärker historisch orientierten Paradigmen der Gründerzeit des Fachs, wie dem Evolutionismus, dem historischen Partikularismus, dem Diffusionismus und der Kulturkreislehre. Sie beinhalten weiterhin die stärker synchronisch und systemisch geprägten Richtungen des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts, wie den Strukturfunktionalismus, die Kultur-und-Persönlichkeits-Schule und den Strukturalismus. Einbezogen sind schließlich auch modernere Theorierichtungen, sowohl stärker materialistisch ausgerichtete wie Neoevolutionismus, Kulturmaterialismus und Neomarxismus als auch stärker idealistisch geprägte wie Symbolismus, interpretative Ethnologie und Postmoderne.
Viele der behandelten Theorien sind in einer Reihe von Geistes- und Sozialwissenschaften aktuell und anwendbar, so dass auch überfachliche Qualifikationen erworben werden. Zu diesen gehören außerdem – zum Teil in Abhängigkeit von der im Modul gewählten Prüfung – der Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Datenbanken, das Verständnis komplexer Zusammenhänge, die mündliche, schriftliche und multimediale Darstellung solcher Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion theoretischer Inhalte, die Fähigkeit zur logisch stringenten Argumentation, die Strukturierung eigener Texte und die Befähigung zur Arbeit im Team.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminare, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: In einem der Seminare 2 und 3 ist ein Referat zu halten oder eine mündliche Prüfung von 15 bis 20 Minuten Dauer abzulegen, im anderen Seminar ist eine Hausarbeit zu verfassen oder eine 60 bis 90minütige Klausurarbeit zu schreiben.
Berechnung der Modulnote: Die Noten der beiden Prüfungsleistungen bilden zu gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie.
Modulbezogene Voraussetzungen: erfolgreich absolviertes Seminar „Einführung in die Ethnologie“ aus Basismodul 1.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
02s,04s
Seminar 1 oder
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Überblick über die ethnologischen Theorien

oder

Ausgewählte ethnologische Theorien
Teilnahme
1
02s,03w,04s
Seminar 2
2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte ethnologische Theorien
aktive Teilnahme, Referat oder mündliche Prüfung bzw. Hausarbeit oder Klausur
4
03w
Seminar 3
2.00
Wahlpflicht
Ausgewählte ethnologische Theorien
aktive Teilnahme, Referat oder mündliche Prüfung bzw. Hausarbeit oder Klausur
4

BM 4 KTB - Kulturelle Teilbereiche [1223]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul bietet Grundlagenwissen über wichtige Teilbereiche der Ethnologie und betrachtet diese in ausgewählten Gesellschaften, Regionen oder Gesellschaftstypen. Aufbauend auf dem Basismodul 1 werden spezifische Sachgebiete des Faches kulturvergleichend ausführlich diskutiert. Das Modul trägt damit der hohen thematischen Spezialisierung im Fach Rechnung, berücksichtigt aber auch die Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Gegenstandsbereichen. Anhand der exemplarischen Auswahl von Fällen können die im Basismodul 3 erlernten Theorien angewandt werden.
In den einzelnen Lehrveranstaltungen dieses Moduls werden Einführungen u.a. in die Politikethnologie, Rechtsethnologie, Kulturökologie, Ethnodemographie, Ethnomedizin, Visuelle Anthropologie, Organisationsethnologie, Technologie und materielle Kultur, Religionsethnologie und Stadtethnologie gegeben. Außerdem werden Vorlesungen und Seminare zu aktuellen Forschungsthemen wie z. B. Globalisierung und Kultur, Ethnizität und Gender angeboten.
Die Betonung der Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichen Bereichen einer Kultur schult das vernetzte Denken; vielfach sind die gewonnenen Erkenntnisse auch interdisziplinär übertragbar. Daneben werden als fachübergreifende und praktisch anwendbare Qualifikationen der Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Datenbanken, das Verständnis komplexer Zusammenhänge, die mündliche, schriftliche und multimediale Darstellung solcher Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion theoretischer Inhalte, die Fähigkeit zur logisch stringenten Argumentation, die Strukturierung von Texten und die Befähigung zur Arbeit im Team gefördert.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminare, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: In einem der Seminare 1 und 2 ist ein Referat zu halten oder eine mündliche Prüfung von 15 bis 20 Minuten Dauer abzulegen, im anderen Seminar ist eine Hausarbeit zu verfassen oder eine 60 bis 90minütige Klausurarbeit zu schreiben.
Berechnung der Modulnote: Die Noten der beiden Prüfungsleistungen bilden zu gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie
Modulbezogene Voraussetzungen: erfolgreich absolviertes Seminar „Einführung in die Ethnologie“ aus Basismodul 1.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
02s,04s
Seminar 1
2.00
Wahlpflicht
Kultureller Teilbereich
aktive Teilnahme, Referat oder mündliche Prüfung bzw. Hausarbeit oder Klausur
4
02s,03w,04s
Seminar 2
2.00
Wahlpflicht
Kultureller Teilbereich
aktive Teilnahme, Referat oder mündliche Prüfung bzw. Hausarbeit oder Klausur
4
03w
Seminar 3 oder
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Kultureller Teilbereich
Teilnahme
1

BM 5 ERF - Ethnologische Regionalforschung [1224]

Inhalte und Qualifikationsziele: Die zentrale empirische Methode der Ethnologie, die an einem festen Ort über längere Zeit durchgeführte ethnographische Feldforschung, gibt einen regionalen Fokus und regionale Kompetenz vor. Daher ist dieses Modul nicht nach Gegenstandsbereichen gegliedert, sondern betrachtet exemplarisch ausgewählte Gesellschaften und Kulturregionen. Im Zentrum stehen dabei die systematischen Zusammenhänge zwischen den Gegenstandsbereichen innerhalb von Kulturen und ihre historische Einbettung. Gleichzeitig werden aber auch die Grenzen der regionalen Betrachtungsweise aufgezeigt, die sich durch die globalisierungsbedingt wachsende Mobilität von Menschen, Waren und Ideen ergibt. Daneben sollen diese regionalen Lehrveranstaltungen auch erste Anregungen zur regionalen Spezialisierung geben. In den einzelnen Lehrveranstaltungen werden vor allem die im Institut vertretenen regionalen Forschungsspezialisierungen berücksichtigt, die gegenwärtig vielfach in Asien und Afrika liegen.
Konkrete Kenntnisse über bestimmte Gesellschaften und Regionen sind erfahrungsgemäß nicht selten ausschlaggebend für die spätere Berufsfindung. Insofern vermittelt das Modul fachübergreifende, praktisch anwendbare Kompetenzen, die bei der Kombination mit einem regional definierten zweiten Bachelorfach besonders zum Tragen kommen können. Das Modul schult zudem - zum Teil in Abhängigkeit von im Modul der gewählten Prüfung - den Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Datenbanken, das Verständnis komplexer Zusammenhänge, die mündliche, schriftliche und multimediale Darstellung solcher Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion abstrakter Inhalte, die Fähigkeit zur Argumentationslogik, die Strukturierung von Texten und die Befähigung zur Arbeit im Team.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminare, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: In einem der Seminare 1 und 2 ist ein Referat zu halten oder eine mündliche Prüfung von 15 bis 20 Minuten Dauer abzulegen, im anderen Seminar ist eine Hausarbeit zu verfassen oder eine 60 bis 90minütige Klausurarbeit zu schreiben.
Berechnung der Modulnote: Die Noten der beiden Prüfungsleistungen bilden zu gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie.
Modulbezogene Voraussetzungen: Absolviertes Seminar „Einführung in die Ethnologie“ aus Basismodul 1.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
02s,04s
Seminar 1
2.00
Wahlpflicht
ausgewählte Kulturregion
aktive Teilnahme, Referat oder mündliche Prüfung bzw. Hausarbeit oder Klausur
4
02s,03w,04s
Seminar 2
2.00
Wahlpflicht
ausgewählte Kulturregion
aktive Teilnahme, Referat oder mündliche Prüfung bzw. Hausarbeit oder Klausur
4
03w
Seminar 3 oder
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
ausgewählte Kulturregion
Teilnahme
1

AM 1 UWK - Umwelt, Wirtschaft und Kultur [1225]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul vermittelt vertieftes Wissen über die komplexen Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Kultur. Es umfasst sowohl Einführungen in systematische Fragestellungen der Kulturökologie und Wirtschaftsethnologie als auch die Betrachtung spezifischer Aspekte in Einzelgesellschaften oder Kulturregionen. Ökologische Prozesse stehen in unmittelbarer Wechselwirkung mit wirtschaftlichen Strategien, demographischen Dynamiken und Überzeugungssystemen. Wirtschaft und Kultur sind immer und überall in hohem Maße von der Umwelt abhängig, doch gestalten und transformieren sie diese auch ihrerseits. Das Ziel des Moduls besteht darin, die trotz unzähliger Variationen weltweit gegebenen systemischen Zusammenhänge zwischen diesen essentiellen Faktoren menschlichen Daseins verstehen zu lernen, insbesondere auch die fortlaufenden Veränderungen, die den Verlauf der Menschheitsgeschichte in erheblichem Maße prägten. Problemfelder wie rationales Handeln, Risiko und Unsicherheit, Kollektivgüter, Umweltschutz und nachhaltige Entwicklungsstrategien vermitteln einen Überblick über moderne interdisziplinäre Ansätze und stellen gleichzeitig einen direkten praktischen Anwendungsbezug der in diesem Modul behandelten Gegenstandsbereiche dar.
Das Modul fördert das Bewusstsein für zentrale Probleme der globalen Menschheitsentwicklung, die sich auch auf andere Disziplinen übertragen lässt und in der beruflichen Praxis umfassend anwendbar ist. Daneben werden der Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Datenbanken, das Verständnis komplexer Zusammenhänge und Prozesse, die mündliche, schriftliche und multimediale Darstellung solcher Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion theoretischer Inhalte, die Fähigkeit zur logisch stringenten Argumentation, die Strukturierung von Texten und die Befähigung zur Arbeit im Team geschult.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminare, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: In einem der Seminare 1 und 2 ist ein Kurzreferat zu halten, im anderen Seminar ist eine schriftliche Hausarbeit zu verfassen. . Die schriftliche Bachelorprüfung wird wahlweise in Verbindung mit Aufbaumodul 1 oder 2 abgelegt.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der beiden Seminare, in denen ein Kurzreferat gehalten bzw. eine schriftliche Hausarbeit verfasst wurde.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie.
Modulbezogene Voraussetzungen: Absolvierung von 4 der 5 Basismodulen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
05w
Seminar 1
2.00
Wahlpflicht
Umwelt, Wirtschaft und Kultur
aktive Teilnahme + Kurzreferat

oder


aktive Teilnahme + Hausarbeit
3 / 4
05w,06s
Seminar 2
2.00
Wahlpflicht
Umwelt, Wirtschaft und Kultur
aktive Teilnahme + Kurzreferat

oder


aktive Teilnahme + Hausarbeit
3 / 4
04s,06s
Seminar 3 oder
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Umwelt, Wirtschaft und Kultur
Teilnahme
1

AM 2 SPS - Soziale und politische Systeme [1226]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul leistet die Vermittlung vertiefter Kenntnisse über soziale, politische und rechtliche Systeme im Kulturvergleich. Die Betrachtung dieser eng miteinander verflochtenen Bereiche der gesellschaftlichen Existenz erfolgt sowohl gesamthaft als auch anhand von Teilaspekten in bestimmten Gesellschaften oder Kulturregionen. Dabei werden je nach systematischem Bereich Schwerpunkte gesetzt:
Im Zentrum der Sozialethnologie stehen zunächst Konzepte der Sozialstruktur, der Verwandtschaft (Deszendenzformen und -gruppen) sowie der Ehe- und Familienformen. Aufbauend auf diesen klassischen Grundlagen der Subdisziplin werden soziale Netzwerke, Altersgruppen/-klassen und Formen sozialer Ungleichheit behandelt, darunter egalitäre und geschichtete Gesellschaften, Kasten, Klassen und Stände. Die Konstruktion von Gender, das Bundwesen und der Komplex der Ethnizität vervollständigen diese Komponente des Moduls. Die Übergänge zur Politischen Ethnologie sind dabei fließend. Diese befasst sich mit der Klassifikation politischer Systeme, wobei die Evolution des Staates und moderner Institutionen einen Schwerpunkt bildet. Des Weiteren gehören in diesen Bereich die Prinzipien politischer Führung und der Zusammenhang zwischen Gender und Politik. Fragen des Nationalismus, von Gewalt, Krieg und Konflikt, von Staat und überstaatlichen Organisationen im Kontext von Globalisierung und Weltsystem stellen den besonders betonten Bezug zu aktuellen Problemen her.
Ergänzende Formen sozialer Kontrolle werden anhand der Rechtsethnologie behandelt, die weitere essentielle Aspekte sozialer und politischer Systeme umfasst, darunter Rechtsformen im Kulturvergleich, Gerichtsbarkeit, Rechtspluralismus und das Vertragswesen.
Vielfach sind dies aktuelle Zeitfragen, die sowohl die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit als auch die praktische Anwendbarkeit der gelernten Inhalte garantieren. Daneben fördert das Modul das Finden von und den Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und Datenbanken, das Verständnis komplexer Zusammenhänge, die mündliche, schriftliche und multimediale Darstellung solcher Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion theoretischer Inhalte, die Fähigkeit zur logisch stringenten Argumentation, die Strukturierung von Texten und die Befähigung zur Arbeit im Team.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminare, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: In einem der Seminare 1 und 2 ist ein Kurzreferat zu halten, im anderen Seminar ist eine schriftliche Hausarbeit zu verfassen. Die schriftliche Bachelorprüfung wird wahlweise in Verbindung mit Aufbaumodul 1 oder 2 abgelegt.
Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der beiden Seminare, in denen ein Kurzreferat gehalten bzw. eine schriftliche Hausarbeit verfasst wurde.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie.
Modulbezogene Voraussetzungen: Absolvierung von 4 der 5 Basismodulen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
05w
Seminar 1
2.00
Wahlpflicht
soziale und politische Systeme
aktive Teilnahme + Kurzreferat

oder


aktive Teilnahme + Hausarbeit
3 / 4
05w,06s
Seminar 2
2.00
Wahlpflicht
soziale und politische Systeme
aktive Teilnahme + Kurzreferat

oder


aktive Teilnahme + Hausarbeit
3 / 4
04s,06s
Seminar 3 oder
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
politische und soziale Systeme
Teilnahme
1

AM 3 EFB - Ethnologisches Wissen in der Forschungs- und Berufspraxis [1227]

Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul zielt auf die Anwendung ethnologischer Wissensinhalte, wobei der Reflexion der dabei gemachten Erfahrungen breiter Raum zukommt. Ganz bewusst erfolgt hier ein Schritt weg von der reinen Analyse hin zur praktischen Tätigkeit, der die Arbeitsplatzfindung nach dem Studienabschluss erleichtern soll.
Im Zentrum des Moduls steht die Durchführung eines selbst gewählten Projektes. Dies kann zum einen ein Berufspraktikum sein, das 120 Stunden umfasst und vorab genehmigt werden muss. Ein solches Praktikum ist abzuleisten in einer Institution, die auf nachvollziehbare Weise auf ethnologische Fachinhalte eingeht, beispielsweise im internationalen Kulturaustausch, in sozialen oder karitativen Institutionen mit multiethnischer Klientel, in der Entwicklungszusammenarbeit, in Medienredaktionen mit interkultureller Thematik oder in der Erwachsenenbildung. Zum anderen ist auch die Durchführung eines selbst gewählten empirischen Forschungsprojekts – entweder individuell oder im Team – möglich, wobei der Arbeitsaufwand pro Studierendem bzw. Studierender ebenfalls 120 Stunden betragen soll.
Die Vor- und Nachbereitung erfolgt in Form eines kontinuierlich abgehaltenen Seminars, das über zwei Semester besucht wird. Es befasst sich zum einen mit dem Thema Beruf in Form von Vorstellungen einschlägiger Berufsbereiche und Praktikumsmöglichkeiten, der Lektüre und Diskussion der mittlerweile zahlreichen AbsolventInnenstudien und von Gastvorträgen von außerakademisch arbeitenden EthnologInnen, vorzugsweise aus dem Kreis der eigenen AbsolventInnen. Mündliche Berichte über die abgeleisteten Berufspraktika sollen auch den KommilitonInnen einen Einblick in den jeweiligen Berufsbereich geben. Zum zweiten werden die geplanten Forschungsprojekte vorgestellt und besprochen, wobei eine Werkstattatmosphäre des konstruktiven, zielorientierten Dialogs angestrebt ist. Die Präsentation der Projektergebnisse ist ebenfalls Bestandteil des Seminarprogramms.
Die geforderten Aktivitäten schulen auch fachübergreifende Qualifikationen, darunter die Fähigkeit zur methodischen Planung und Durchführung eigener praktischer Projekte, interkulturelle Kompetenz und soziales Geschick, den verantwortungsbewussten Umgang mit Informationen, das Verfassen schriftlicher Berichte und die Fähigkeit zur Arbeit in der Gruppe.
Lehr- und Lernformen: Seminare, eigenständige Durchführung des Praktikums bzw. des Forschungsprojekts, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Mündlicher und schriftlicher Praktikums- bzw. Projektbericht.
Berechnung der Modulnote: Die Note des Praktikums- bzw. des Projektberichts bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Ethnologie.
Modulbezogene Voraussetzungen: Absolvierung von 4 der 5 Basismodulen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
05w,06s
Seminar
4.00
Pflicht
Überblick über berufliche Praxis, Vor- und Nachbereitung der Forschungs- und Berufspraktika
aktive Teilnahme
3
05w,06s

0.00

120stündiges Berufspraktikum in ethnologienaher Institution

oder


selbständige Durchführung eines kleineren empirischen Forschungsprojektes
Praktikumsbericht

oder


Projektbericht
5 / 5

EST1 - Einführung in die vergleichende Kulturforschung [1609]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul vermittelt erste Grundlagen zu den Theorien, Methoden und Gegenstandsbereichen der Ethnologie. Wirtschafts- und Sozialethnologie als den Kernkompetenzen des Kölner Instituts gilt dabei besondere Aufmerksamkeit.
Das Einführungsseminar behandelt zunächst den für das Fach zentralen Begriff der Kultur, auch in seinem Verhältnis zur biologischen Ausstattung des Menschen und der sprachlichen Dimension, sowie die Besonderheiten der ethnologischen Herangehensweise an Kultur. Es folgen Überblicke über die im Fach vertretenen Theorien sowie über die wichtigsten Methoden, vor allem die ethnographische Feldforschung und den interkulturellen Vergleich. Das weitere Vorgehen erfolgt nach Sachgebieten, wobei die Gegenstandsbereiche Wirtschaft, Sozialorganisation, Politik und Recht, Religion, Ethnizität und Globalisierung erschlossen werden.
Die Vorlesung zur Sozialethnologie definiert zunächst allgemein das Verhältnis von Kultur und Gesellschaft. Danach behandelt sie die verschiedenen Ebenen der sozialen Organisation sowie Formen der sozialen Schichtung, auch in modernen Gesellschaften. Politik- und Rechtsethnologie sowie Ethnizität und Nationalismus runden den Überblick ab. Als in all diesen Bereichen wichtige Dimension wird zudem Gender behandelt.
Die Vorlesung zur Wirtschaftsethnologie führt zunächst in die Grundbegriffe und die wesentlichen wirtschaftsethnologischen Theorierichtungen ein. Als erster Teilbereich wird sodann die Produktion behandelt, wobei die grundlegenden Subsistenzformen in den Blick genommen werden. Der zweite Teilbereich Distribution befasst sich u. a. mit Formen der Reziprozität, der Redistribution und des Marktaustauschs. Schließlich wird auch auf Konsumtion und ihre soziale Rolle eingegangen, wie auch ganz allgemein der Vernetzung der Wirtschaft mit anderen kulturellen Bereichen – als der wirtschaftsethnologischen Perspektive schlechthin – besonderes Augenmerk gilt.
Zu den vermittelten fachübergreifenden Qualifikationen gehören das Verständnis komplexer Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion abstrakter Inhalte, die Fähigkeit zur Bewertung von Argumentationslogik und die Sensibilität für interkulturelle Zusammenhänge.
Lehr- und Lernformen: Lektüre und Diskussion eines Lehrbuchs im Einführungsseminar, Vorlesungen, regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur; die Note der Klausur bildet die Modulnote
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudiengang Ethnologie; Modul für das fakultätsweite Optionalangebot (ergänzende Studien), in diesem Fall ohne Klausur mit 6 CP creditiert
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Seminar
4.00
Pflicht
Einführung in die Ethnologie
aktive Teilnahme und intensive Vorbereitung
4
01w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführung in die Sozialethnologie
Teilnahme
1
01w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführung in die Wirtschaftsethnologie
Teilnahme
1

EST2 - English Studies [1610]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul liefert exemplarische Einblicke in die diachrone bzw. synchrone englische Sprachwissenschaft sowie die englischsprachige Literaturwissenschaft. Im Bereich der Sprachwissenschaft werden die Studierenden an linguistische Theorien und Modelle zu Kern- oder Anwendungsbereichen herangeführt, mit sprachwissenschaftlichen Methoden in der Beschreibung des Englischen sowie funktionalen, sozialen und sprachhistorischen Zusammenhängen vertraut gemacht. Im Bereich der Literaturwissenschaft werden Modelle, Methoden und Werke der englischen, amerikanischen und außer-anglo-amerikanischen Literaturwissenschaft vorgestellt und literaturwissenschaftliches und literaturgeschichtliches Grundwissen vermittelt. Beide Vorlesungen führen in allgemeine kulturelle Zusammenhänge des englischen Sprachraums ein.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen und Benotung: Essay in englischer Sprache.
Modulbeauftragte(r): die beteiligten Professuren für englische Sprachwissenschaft bzw. für englische / amerikanische Literaturen und Kulturen.
Verwendbarkeit des Moduls: Ergänzungsmodul.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine; englische Sprachkenntnisse sind vorteilhaft, da die Vorlesungen i.d.R. in englischer Sprache gehalten werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,04s,05w,06s
Vorlesung A
2.00
Wahlpflicht
diachrone/ synchrone Sprachwissenschaft
aT
2
03w,04s,05w,06s
Vorlesung B
2.00
Wahlpflicht
Englischsprachige Literaturwissenschaft
aT
2

Prüfung
0.00

Je ein Essay zu Vorlesung A und Vorlesung B

2

EST3 - Grundlagen der evangelische Theologie [1611]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul zielt darauf, a) Grundwissen über den Inhalt und die Entstehungsgeschichte der Bibel und b) Grundwissen über ausgewählte Epochen der Geschichte des Christentums zu geben. Dabei soll das Modul zugleich in theologisches Denken und Argumentieren einführen, sowie die aktuelle wissenschaftliche Diskussion vorstellen.
Lehr- und Lernformen: Zwei Veranstaltungen (Vorlesung oder Übung) sind zu besuchen; regelmäßige und aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung.
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur (90 Min.) oder mündl. Prüfung (15 Min.); welche Prüfungsleistung zu erbringen ist, wird am Anfang der Veranstaltung von dem/der Dozenten/in bekannt gegeben.
Verwendbarkeit des Moduls: Modul für den Bereich „Ergänzende Studien“
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Das Modul ist geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät. Pro Semester können 25 fachfremde Studierenden aufgenommen werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w,05w
Vorlesungen oder
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Bibelwissenschaft
Vor- und Nachbereitung VL: Klausur / Ü: Aktive Teilnahme
3
01w,03w,05w
Vorlesungen oder
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Christentumsgeschichte
Vor- und Nachbereitung VL: Klausur / Ü: Aktive Teilnahme
3

EST4 - Moderne - Kultur - Religion [1612]

Modulbeschreibung:
Inhalt und Studienziele: Das Modul bündelt Lehrveranstaltungen zu sozio-kulturellen Phänomenen, Prozessen und Strukturen, die hinsichtlich ihrer Genese und ihrer Bedeutung durch religiöse Daseinsbeschreibungen und Wertvorstellungen beeinflusst sind. Den Studierenden wird neben einer Einführung in das Begriffs- und Methodenlayout einer kulturwissenschaftlichen Religionsforschung auch eine Begegnung mit theologischen Ansätzen und Theorien zur Diskussion von Relevanz und Funktion religiöser Sinn- und Handlungssysteme in modernen Gesellschaften vermittelt. Angesichts der wachsenden Bedeutung des interreligiösen Dialogs und von Fragen, die das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen im Zeitalter ökonomisch-medialer Globalisierung betreffen, liegt ein Schwerpunkt bei der Erschließung neuer theoretischer Ansätze und Modelle interreligiöser Begegnung. Exemplarisch werden diese Fragen vor allem im Blick auf die Begegnung des Christentums mit anderen Religionen in der Moderne erörtert.
Die Studierenden sollen religions- und kulturwissenschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, um den Geltungsanspruch der sozio-kulturellen, ethischen und theologischen Traditionen des Christentums in modernen Gesellschaften und in seiner Begegnung mit anderen Religionen interdisziplinär erörtern zu können.
Das Modul wird angeboten für den Bereich „Ergänzende Studien“ und für das „Studium Integrale“ (Bereich: Interdisziplinäre Theorie- oder Methodenkompetenz) und steht allen Studierenden offen. Pro Semester können 20 Studierende im Bereich „Ergänzende Studien“ das Modul belegen.

Studienvoraussetzungen: Allgemeine Voraussetzungen für den Besuch von Basismodulen
Modulbeauftragte/r: Univ.-Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn (Lehrstuhl für Systematische Theologie und Religionsphilosophie) Institut für Katholische Theologie

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Religion – Kultur – Kritik (MKR 1)
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Religion - Ethik - Gesellschaft (MKR 2)
Teilnahme und Referat
4

EST5 - Literatur und Kultur Europas [1613]

Modulbeschreibung:
Inhalte- und Qualifikationsziele:
Das Modul „Literatur und Kultur Europas“ soll im Rahmen der Ergänzenden Studien einen Überblick über mindestens zwei europäische Literaturen, ihre Hauptströmungen und Entwicklungen vermitteln. Aus dem Angebot der Bachelor-Studiengänge Deutsche Sprache und Literatur, English Studies, Romanistik, Slavistik und Niederlandistik müssen zwei Veranstaltungen der obengenannten Typen belegt werden.
Die Modulbeauftragten der Studiengänge benennen dem Verantwortlichen für das Studium integrale rechtzeitig diejenigen Veranstaltungen, die für dieses Modul geeignet sind.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,01s,02w,02s,03w,03s,04w,04s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Literaturgeschichte 16.–21. Jahrhundert

1 CP

EST7 - Grundlagen und Methoden der Philosophie [1615]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Der bzw. die Studierende wählt entweder eine Lehrveranstaltung im Bereich „Textverständnis und Essay“ oder eine Lehrveranstaltung im Bereich „Logik und Argumentation“. Das Modul dient der Einführung in die Methoden der Philosophie und der Erlernung von Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens sowie dem Erwerb folgender Schlüsselqualifikationen: strukturiertes Lesen philosophischer Texte; die Fähigkeit, Argumentationsgänge präzise zu analysieren und formallogisch darzustellen sowie Argumente auf ihre Gültigkeit zu prüfen; das Verfassen klar gegliederter Essays.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Seminar und Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung.
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur (90 min.) im Bereich Logik oder Essays (wenigstens zwei Essays im Umfang von jeweils drei Seiten) in der Lehrveranstaltung „Textverständnis und Essay“. Die durch Essays oder Klausur erbrachten Leistungen werden benotet. Der Modulabschluss wird bei Nachweis der erfolgreichen Absolvierung aller für das Modul erforderlichen Lehrveranstaltungen attestiert.
Verwendbarkeit des Moduls: Modul für den Bereich „Ergänzende Studien / Studium Integrale“
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Das Modul ist geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät.
Pro Semester können 100 fachfremde Studierenden aufgenommen werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Philosophie
Vor- und Nachbereitung
2
01w,02s,03w,04s
Übungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Textverständnis und Essay
oder
Logik und Argumentation
Aktive Teilnahme u. Essays
oder
Aktive Teilnahme u. Klausur
4

EST8 - Kunstgeschichte [1616]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Vorlesung und Seminar/Übung müssen aus der selben Epoche gewählt werden. Sollten innerhalb des Bereichs der ergänzenden Studien zwei Module aus der Kunstgeschichte studiert werden, ist darauf zu achten, dass damit zwei verschiedene Epochen abgedeckt werden.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminar oder Übung; aktive und regelmäßige Teilnahme
Prüfungsleistungen: Referat oder Hausarbeit im Seminar/in der Übung
Berechnung der Modulnote: Die im Zusammenhang mit dem Referat/der Hausarbeit erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Geschäftsführende Direktorin/Geschäftsführender Direktor
Verwendbarkeit des Moduls: ergänzende Studien in einem Bachelorstudiengang der Philosophischen Fakultät
Modulbezogene Voraussetzungen: keine
Zugelassen für max. 10 Studierende, die nicht in Kunstgeschichte als einem Fach in einem Bachelorstudium eingeschrieben sind. Geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Epochenspezifische Vorlesung (Mittelalter, Neuzeit, Moderne)

2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Übungen oder
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Epochenspezifisches Seminar (Mittelalter, Neuzeit, Moderne)
Referat oder Hausarbeit
4

EST9 - Alte Geschichte [1617]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden aus anderen Fächern als ASuK, soweit in ihrem Studiengang die Wahl dieses Moduls empfohlen bzw. freigestellt ist. Durch dieses Modul sollen Studierende anderer Fächer einerseits Überblickswissen über einen oder mehrere Hauptabschnitte der Alten Geschichte erwerben und andererseits historisches Arbeiten anhand eines exemplarisch gewählten Gegenstands erwerben. Die Studierenden erhalten dadurch die Fähigkeit, parallel zu den in ihrem Fachstudium erworbenen Kompetenzen auch erste historische Analyseverfahren einzuüben.
Das Einführungsseminar thematisiert zentrale Gegenstände, Hilfsmittel sowie Theoriebezüge der Alten Geschichte. Anhand dieser Inhalte werden zugleich grundlegende methodische und anwendungsorientierte Kompetenzen der Geschichtswissenschaft vermittelt.
Lehr- und Lernformen: regelmäßig und aktive Teilnahme
Alle Prüfungsleistungen werden benotet. Diese Noten gehen in die Modulnote ein.
Prüfungsleistungen und Benotung: 15minütige mündl. Prüfung in einer der Veranstaltungen (Variante 1) bzw. Hausarbeit im Einführungsseminar (Variante 2).
Modulbeauftragter: Für jedes Modul der Studienrichtung Alte Geschichte wird eine/r der Lehrenden der Alten Geschichte als Modulbeauftragte/r zur Koordination des Lehrangebots bestimmt.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Griechische und römische Geschichte
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Arbeitskurse
2.00
Wahlpflicht
Griechische und römische Geschichte
Aktive Teilnahme
2

Prüfung
0.00
Wahlpflicht

15minütige mündliche Prüfung
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Einführungsseminar
4.00
Wahlpflicht
Griechische oder römische Geschichte




Wichtig: Diese Lehrveranstaltung ist eine Variante zu der Möglichkeit, das Modul durch die LV 1-3 zu absolvieren. Empfohlen wird die Variante 1.
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
6

EST10 - Materialität lateinischer Schriftkultur [1618]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Im Modul "Materialität lateinischer Schriftkultur" sollen Grundkenntnisse über die Geschichte der medialen Überlieferung und ihrer Träger von der Antike bis in die Frühe Neuzeit und Grundkompetenzen im praktischen Umgang mit ihnen vermittelt werden. Im Vordergrund stehen Übungen zum Lesen, Beschreiben und Transkribieren von Handschriften, daneben werden das Abkürzungswesen und kodikologische Themen (Beschreibstoffe, Buchtypen u.a.), der Übergang zum gedruckten Buch und methodische Fragen zur Edition handschriftlich überlieferter Texte angesprochen. Ergänzend zur Präsenzveranstaltung können die Kenntnisse in einem Online-Tutorium vertieft werden. Eine Demo-Version ist unter http://www.  palaeographie-online.de zugänglich.
Lehr- und Lernformen: Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme; Online-Tutorium
Modulbeauftragter: Professur Mittellateinische Philologie
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Zwei-Fach-Master Antike Sprachen und Kulturen, Studienrichtung Mittellateinische Philologie; Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

geeignet für Studierende von Fächern mit mediävistischen Studienanteilen, besonders jedoch Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Romanistik, ASuK

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w,06w
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Paläographie und Kodikologie 1 (1.-11. Jahrhundert)
aktive Teilnahme
3
02s,04s,06s
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Paläographie und Kodikologie 2 (12.-16. Jahrhundert)
aktive Teilnahme
3

EST12 - Judaistik [1620]

Modulbeschreibung:
Das Modul leistet eine systematische Einführung in die verschiedenen Arbeitsgebiete der Judaistik und verschafft somit einen Überblick über die Methoden, Inhalte und die Struktur des Faches. Die Vorlesung bietet fachspezifische Grundorientierungen und Anregungen und vermittelt die Grundlagen für die Beschäftigung mit der Forschung. Sie verschaffen den Studierenden einen Überblick über die Epochen, Räume und Quellen der jüdischen Literatur und Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Vermittlung von Inhalten im Bereich der rabbinischen und mittelalterlichen Sprache und Literatur gelegt wird. Das Modul eignet sich besonders für Studierende, die Interesse an historischen und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen haben.
Lern- und Qualifikationsziele:
- Überblick über die wesentlichen Elemente der historischen und relgiösen/geistesgeschichtlichen Entwicklung des Judentums in seinen Epochen, von der Antike bis zur Neuzeit sowie über die Vielfalt der Quellen- und der Forschungsliteratur in der Vorlesung
- Vermittlung von Einsichten in die Grundfragen und zentralen Begriffe des Faches sowie in seine spezifischen Arbeitstechniken und -mittel in den Einführungsveranstaltungen
- Das Modul dient der Ausbildung der Fähigkeit zur angemessenen mündlichen und schriftlichen Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Referat (schriftliches Thesenpapier) mit anschließender Diskussion und Kommentierung, Hausarbeit
Formen der Leistungserbringung und Leistungsbeurteilung: Regelmäßige und aktive Teilnahme. Das Modul wird mit einer Hausarbeit (im Umfang von ca. 10 Seiten) im Einführungskurs abgeschlossen, die auch die Verarbeitung der Kenntnisse aus der Vorlesung zeigen muss. Ein Zwischenstand der eigenen Leistung ist in einem Referat zu präsentieren.
Modulbeauftragter: Professur für Judaistik
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Antike oder Mittelalter/Neuzeit
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Judaistik
Kurzreferat und Hausarbeit
4

EST13 - Griechische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1621]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der griechischen Sprache mit griechischer Literatur vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der griechischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Akademische Ratsstelle Gräzistik
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Griech. Literatur
Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur/Teilnahme
3/1
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Griechische Literatur
Aktive Teilnahme/Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur
2/4

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST14 - Lateinische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1622]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der lateinischen Sprache mit lateinischer Literatur vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der lateinischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Assistentur Klass. Philologie / Papyrologie
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Lat. Literatur
Teilnahme/Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur
1/3
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Lat. Literatur
Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur/Aktive Teilnahme
4/2

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST15 - Mittellateinische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1624]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der lateinischen Sprache mit der lateinischen Literatur des Mittelalters (6.-16. Jahrhundert) vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der mittellateinischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Professur Mittellateinische Philologie
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Mittellat. Literatur
Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur/Teilnahme
3/1
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Mittellat. Literatur
Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur/Aktive Teilnahme
2/4

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST16 - Geschichte [1822]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Ergänzungsmodul „Geschichte“ dient zur Vermittlung von Überblicks- und Kontextwissen sowie der problemorientierten Heranführung an Gegenstände, Begriffe und Fragestellungen exemplarischer Themenbereiche der Alten, Mittleren oder Neueren Geschichte.
Die Absolvent/inn/en besitzen Grundlagenwissen über Ereignisse und Strukturen des gewählten Themenbereichs, können Einzelaspekte auf ihren historischen Zusammenhang beziehen, kennen in diesem Zusammenhang relevante Schlüsselbegriffe sowie Haupttendenzen und ggf. wichtige Kontroversen der Forschung. Sie sind in der Lage, die auf Basis der Vorlesung und begleitender Lektüre gewonnen Informationen in strukturierter und reflektierter Form schriftlich oder mündlich zu präsentieren.
Lehr- und Lernformen: Insgesamt zwei Vorlesungen aus dem für das Ergänzungsmodul ausgewiesenen Angebot der Alten, Mittleren oder Neueren Geschichte sowie der regionalgeschichtlichen Abteilungen des Historischen Seminars.
Prüfungsleistungen und Benotung: Im Rahmen einer der beiden Vorlesungen wird eine einstündige Klausur oder eine mündliche Prüfung von 15 Minuten abgelegt. Über die Prüfungsform entscheidet der Dozent oder die Dozentin.
Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand des Historischen Seminars beauftragte/r Lehrende/r der Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Rahmen der „Ergänzenden Studien“ der Bachelorstudiengänge der Philosophischen Fakultät.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Themenbereich der Alten, Mittleren o. Neueren Geschichte nach Wahl
Aktive Teilnahme + ggf. mündliche Prüfung (15 Min.) oder einstündige Klausur
2/4
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Themenbereich der Alten, Mittleren o. Neueren Geschichte nach Wahl
Aktive Teilnahme + ggf. mündliche Prüfung (15 Min.) oder einstündige Klausur
4/2
erstellt von uk-online am 24.02.17, 20:33