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Philosophische Fakultät - Institut für Linguistik
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Studiengang: Informationsverarbeitung [354] - Bachelor - 2 Fächer [61]


Module


BM 1 BIT - Basisinformationstechnologie [1235]

Inhalte und Qualifikationsziele: Die Vorlesung führt die Studienanfänger in das Fach Informationsverarbeitung ein und behandelt die Grundlagen der Informationstechnologien und ihren anwendungsorientierten Einsatz in der geisteswissenschaftlichen Fachinformatik.
Gegenstand des ersten Proseminars sind die Grundlagen von Hardware, Software und Kommu-nikationstechnologien mit den Schwerpunkten formale Notationen, Codierung, Rechnerstrukturen, Betriebssysteme und vernetzte Systeme.
Gegenstand des zweiten Proseminars sind formale Sprachen und Automatentheorie als Grundlage für Programmier- und Auszeichnungssprachen sowie die maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprachen. Weiterer Gegenstand sind nicht-textuelle Medien (Bild, Ton, Bewegtbild, medial einge-bundene Vektorgraphik, multimediale Objekte) und die Persistierung von sowie der Zugriff auf Daten.
Mit erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über die Fähigkeit zur for-malen Analyse und Lösung grundlegender Probleme der Informationsverarbeitung als Voraus-setzung für den rationalen und effizienten Einsatz der Informationstechnologien im sprach- und kulturwissenschaftlichen Bereich.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Voraussetzung für den Besuch von Proseminar BIT II ist der erfolgreiche Abschluss des Proseminars BIT I. Die beiden Proseminare sind in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Semestern zu absolvieren.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, zwei konsekutive Proseminare, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: 2 Klausurarbeiten.
Berechnung der Modulnote: Die in den beiden Proseminaren erreichten Noten bilden je zur Hälfte die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professuren für Sprachliche und für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Informationsverarbeitung und Medienwissenschaft (Wahlpflichtfach Medieninformatik).
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Vorlesung
2.00
Pflicht
Einführung in die Informationsverarbeitung
Aktive Teilnahme
2
01w
Proseminar
2.00
Pflicht
BIT I: Codierung, Rechnerstrukturen, Vernetzte Systeme, Betriebssysteme
Aktive Teilnahme, Klausur
4
02s
Proseminar
2.00
Pflicht
BIT II: Formale Sprachen, Automaten, Medien
Aktive Teilnahme, Klausur
4

BM 2 CL - Computerlinguistik [1236]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient einer allgemeinen Einführung in die Computer-linguistik. Im ersten Teil des Seminars werden die Methoden (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik) und Ressourcen (Korpora, Lexika) der Linguistik vorgestellt. Der zweite Teil vermittelt anhand von Beispielen die computerlinguistische Umsetzung von Parsing- und Grammatik-formalismen. Daneben werden typische Anwendungen (zur Zeit Data Mining, Maschinelle Über-setzung, Spracherkennung und Sprachsynthese, Volltextsuche, Informationsextraktion, Dialog-systeme, computergestützte Lexikographie, automatische Textzusammenfassung und Text-klassifikation) aus dem Bereich der Computerlinguistik im Rahmen von Kurzreferaten von den Teilnehmern vorgestellt. Die begleitende Vorlesung vertieft ausgewählte thematische Bereiche, leitet aus linguistisch-theoretischen Überlegungen Lösungen ab und geht auf die notwendigen Voraussetzungen für sprachverarbeitende Systeme ein.
Mit erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über grundlegende Kenntnisse der Terminologie und der Vorgehensweisen der linguistischen Beschreibung (der Nachweis wird als Abschluss des ersten Proseminars in der Klausur erbracht). Daneben verfügen sie über die Fähigkeit, sich in ein ausgewähltes Thema aus dem Bereich der computerlinguistischen Anwendungen selbständig einzuarbeiten und dieses Thema darüber hinaus mündlich (Referat) und schriftlich (wissenschaftliche Hausarbeit) vermitteln zu können.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Voraussetzung für den Besuch von Proseminar CL II ist der erfolgreiche Abschluss des Proseminars CL I.
Lehr- und Lernformen: Zwei konsekutive Proseminare, Vorlesung, regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit (90 min), Hausarbeit (Umfang: ca. 10 Seiten).
Berechnung der Modulnote: Die in den beiden Proseminaren erreichten Noten bilden je zur Hälfte die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professur für Sprachliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine; der Abschluss des Basismoduls 1 wird empfohlen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Proseminar
2.00
Pflicht
CL I: Fragestellungen, Methoden, Ressourcen
Aktive Teilnahme, Klausur
4
02s,04s
Proseminar
2.00
Pflicht
CL II: Parser, Formalismen, Anwendungen
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
4
02s,04s
Vorlesung
2.00
Pflicht
Sprachverarbeitung
Aktive Teilnahme
2

BM 3 HKI - Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung [1237]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul führt in den beiden Proseminaren in sechs grundlegende Techniken (drei pro Semester) ein, die die Informationsverarbeitung in den Geisteswissenschaften prägen. Dies sind derzeit Dynamic Web Authoring, Datenstrukturierung mit XML, Daten-bankgrundlagen, Grundlagen statistischer und probabilistischer Analyse, Bildverarbeitung und Geographische Informationssysteme.
Die dazugehörige Übung vertieft eine der in den Proseminaren vermittelten Technologien und bietet die Möglichkeit zur Anwendung der erworbenen Kenntnisse in Teamarbeit.
Durch die Programmierung in einfachen Anwendungssprachen (Javascript, Datenbanksprachen wie SQL) wird einerseits ein glatter Einstieg in die Programmierung in höhere Programmiersprachen vorbereitet, andererseits, durch die vergleichende Informationsstrukturierung in XML / Datenbankmodellen / abstrakten statistischen Datensätzen, das Verständnis der Probleme bei der Formalisierung historisch-kulturwissenschaftlicher Information hergestellt.
Dabei werden die Techniken jeweils in ihren Ansätzen vermittelt: Die unten beschriebenen Hausarbeiten setzen voraus, dass die TeilnehmerInnen sich mit jeweils einem der Themen der beiden Semester selbständig über das Vermittelte hinaus auseinandersetzen und dadurch das selbständige Erlernen neuer Techniken üben.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Voraussetzung für den Besuch von Proseminar HKI II ist der erfolgreiche Abschluss des Proseminars HKI I.
Lehr- und Lernformen: Zwei konsekutive Proseminare, Übung, regelmäßige und aktive Teilnahme. Die Teilnehmer/innen sind verpflichtet, während der Vorlesungszeit acht bis zehn kleinere Aufgabenlösungen zwischen den Veranstaltungen schriftlich abzugeben.
Prüfungsleistungen: 2 Hausarbeiten, die jeweils nach Abschluss des entsprechenden Proseminars in der vorlesungsfreien Zeit anzufertigen sind. Im Rahmen der Hausarbeiten wird unter Verwendung einer der während des Semesters gelernten Techniken eine arbeitsfähige technische Lösung realisiert. Die in der Übung angebotene Technologie kann dabei nicht als Thema einer der Hausarbeiten herangezogen werden.
Berechnung der Modulnote: Die in den beiden Proseminaren erreichten Noten bilden je zur Hälfte die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professur für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul in den Bachelorstudien Informationsverarbeitung und Medienwissenschaft (Studienrichtung Medieninformatik).
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Proseminar
2.00
Pflicht
HKI I: Websysteme, XML, Relationale Datenbanken
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
4
02s,04s
Proseminar
2.00
Pflicht
HKI II: Statistik, Bildbearbeitung, Geoinformationssysteme
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
4
02s,04s
Übung
2.00
Pflicht
Ausgewählte Technologien
Aktive Teilnahme
2

BM 4a ST - Softwaretechnologie (Java) [1238]

Inhalte und Qualifikationsziele: Im ersten Proseminar werden die Grundlagen der Programmierung mit Java vermittelt (u.a. Syntax, Objektorientierung und damit verbundene Konzepte, Entwicklung von Problemlösungsstrategien, UML, Einführung in die Standard-Klassenbibliothek) und im begleitenden Programmierpraktikum vertieft. Im zweiten Proseminar werden weiterführende Programmiertechniken (u.a. Rekursion, Dynamische Programmierung, Design Patterns), effiziente Algorithmen für Standard-Probleme der Informatik (u.a. Suchen und Sortieren), Grundlagen der Textverarbeitung (Satzerkennung, Tokenisierung etc.) und die programmatische Integration aktueller, problemspezifischer Werkzeuge in eigene Anwendungen forciert und im begleitenden Programmierpraktikum vertieft. Die Übungen dienen vor allem der zeitnahen Anwendung der erworbenen Kenntnisse in Teamarbeit.
Mit erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, anwendungsreife Programme in der objektorientierten Programmiersprache Java selbständig wie auch in Teamarbeit zu entwerfen, zu erstellen und zu dokumentieren.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Voraussetzung für den Besuch des Proseminars Softwaretechnologie II ist der erfolgreiche Abschluss des Proseminars Softwaretechnologie I. Die beiden Veranstaltungsblöcke (Softwaretechnologie I und Programmierpraktikum I bzw. Softwaretechnologie II und Programmierpraktikum II) sind in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Semestern zu absolvieren.
Lehr- und Lernformen: Zwei konsekutive Proseminare, begleitende Übungen (Programmierpraktika), regelmäßige und aktive Teilnahme. Die Teilnehmer/innen sind verpflichtet, während der Vorlesungszeit acht bis zehn kleinere Aufgabenlösungen zwischen den Veranstaltungen schriftlich abzugeben.
Prüfungsleistungen: 2 Hausarbeiten, die nach Abschluss der Proseminare während der vorlesungsfreien Zeit anzufertigen sind. Die Hausarbeiten setzen eine dem Ausbildungsstand entsprechende Aufgabenstellung in ein lauffähiges und angemessen dokumentiertes Anwendungsprogramm um und demonstrieren so die vom Modul geforderte eigenständige Programmierfähigkeit.
Berechnung der Modulnote: Die in den beiden Proseminaren erreichten Noten bilden je zur Hälfte die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professur für Sprachliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Proseminar
2.00
Pflicht
Softwaretechnologie I: Objektorientierte Programmierung
Hausarbeit
4
01w,03w
Übung
2.00
Pflicht
Programmierpraktikum I
Aktive Teilnahme
2
02s,04s
Proseminar
2.00
Pflicht
Softwaretechnologie II: Fortgeschrittene Programmierung mit Java
Hausarbeit
4
02s,04s
Übung
2.00
Pflicht
Programmierpraktikum II
Aktive Teilnahme
2

BM 4b ST - Softwaretechnologie (C++) [1239]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul befähigt zur selbständigen Erstellung von anwendungsreifen Programmen in der objektorientierten Programmiersprache C++. Das erste Proseminar konzentriert sich auf die grundlegenden Sprachbestandteile, die für allein stehende Programme zentral sind. Im zweiten Proseminar stehen jene im Vordergrund, die für die Programmierung wiederverwendbarer Komponenten und für die Handhabung größerer Systeme vordringlich sind. Dabei werden die Anwendungsbeispiele im ersten Semester vor allem aus dem Bereich der Dateiverarbeitung, im zweiten Semester aus dem der GUI-Programmierung gewählt. Hierbei wird gesteigertes Gewicht auf die Fähigkeit zur Erstellung performanter Programme gelegt.
Die dazugehörige Übung intensiviert die Betonung der praktischen Arbeit und erleichtert die Vorbereitung auf die selbständigen Programmierprojekte.
Mit erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, anwendungsreife Programme in der objektorientierten Programmiersprache C++ selbständig wie auch in Teamarbeit zu entwerfen, zu erstellen und zu dokumentieren.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Voraussetzung für den Besuch des Proseminars Softwaretechnologie II ist der erfolgreiche Abschluss des Proseminars Softwaretechnologie I. Die beiden Proseminare sind in zwei unmittelbar aufeinander folgenden Semestern zu absolvieren.
Lehr- und Lernformen: Zwei konsekutive Proseminare, Übung, regelmäßige und aktive Teilnahme. Die Teilnehmer/innen sind verpflichtet, während der Vorlesungszeit acht bis zehn kleinere Aufgabenlösungen zwischen den Veranstaltungen schriftlich abzugeben.
Prüfungsleistungen: 2 Hausarbeiten, die nach Abschluss der Proseminare während der vorlesungsfreien Zeit anzufertigen sind. 2 Hausarbeiten, die nach Abschluss der Proseminare während der vorlesungsfreien Zeit anzufertigen sind. Die Hausarbeiten setzen eine dem Ausbildungsstand entsprechende Aufgabenstellung in ein lauffähiges und angemessen dokumentiertes Anwendungsprogramm um und demonstrieren so die vom Modul geforderte eigenständige Programmierfähigkeit.
Berechnung der Modulnote: Die in den beiden Proseminaren erreichten Noten bilden je zur Hälfte die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professur für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: Keine. Studierenden mit geringen Vorkenntnissen in der Informationstechnologie wird dringend empfohlen, die Basismodule 1 und 3 vor dem Basismodul 4b zu absolvieren.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Proseminar
2.00
Pflicht
Softwaretechnologie I: Objektorientierte Programmierung
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
5
02s,04s
Proseminar
2.00
Pflicht
Softwaretechnologie II: Fortgeschrittene Programmierung mit C++
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
5
01w,03w
Übung
2.00
Pflicht
Programmierpraktikum
Aktive Teilnahme
2

AM 1 ALD - Angewandte linguistische Datenverarbeitung [1240]

Inhalte und Qualifikationsziele: Die Schwerpunkte dieses Moduls liegen in der zunehmend selbständigen Erarbeitung von wissenschaftlich fundierten Lösungen unter Einsatz moderner Softwaretechnologie in zentralen Bereichen der Sprachverarbeitung. Zentrale Bereiche der Sprachverarbeitung sind die automatische Analyse und Produktion natürlicher Sprache, maschinelle Übersetzung, maschinelle Semantik und damit verbunden das Information Retrieval. Dabei werden unterschiedliche methodische Ansätze vertieft, darunter symbolische, subsymbolische und statistisch-quantitative Verfahren. Die verarbeiteten Daten stammen aus unterschiedlichen Sprachen. Linguistische Hilfsmittel sind maschinelle Informationsmedien. Softwaretechnologisch wird der Einsatz komponentenbasierter Software stimuliert. Besondere Bedeutung hat die Nutzung netzbasierter Wissensquellen.
Das Hauptseminar thematisiert diese Bereiche und unterstützt die Studierenden in der Durchführung kleinerer, auch gruppenorientierter Projekte. Damit werden die linguistischen Grundlagen vertieft und anwendungsorientiert umgesetzt. Die Gruppenarbeit dient der Entwicklung der Teamfähigkeit der Studierenden. Über Hausarbeiten hinaus erstellen die Studierenden Lerneinheiten für E-Learning-Systeme und tragen damit dazu bei, die Lerninhalte des Moduls weiter zu entwickeln.
Die Übung vertieft die softwaretechnologische Kompetenz der Studierenden. Ihr Schwerpunkt ist die fortgeschrittene komponentenorientierte Entwicklung von computerlinguistischen Modulen in Teamarbeit.
Das Kolloquium thematisiert aktuelle Forschungsansätze und -lösungen im Bereich der Computerlinguistik; es verknüpft in einer stärker forschungsorientierten Perspektive die Forschungs- und Ausbildungsinteressen der sprachlichen Informationsverarbeitung.
Mit erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, selbständig und in Teamarbeit wissenschaftlich fundierte Lösungen eines zentralen Bereichs der Sprachverarbeitung unter Einsatz moderner softwaretechnologischer Mittel zu erarbeiten und eine wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema zu verfassen.
Lehr- und Lernformen: Hauptseminar, Übung, Kolloquium, regelmäßige und aktive Teilnahme auch durch die Erstellung von E-Learning-Modulen.
Prüfungsleistungen: Referat, Hausarbeit, ggf. 45-minütige mündliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die im Hauptseminar erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte/r: Professur für Sprachliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1 und 2; der Abschluss sämtlicher Basismodule wird empfohlen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,05w
Hauptseminar
2.00
Pflicht
Linguistische Datenverarbeitung
Aktive Teilnahme, Referat, Hausarbeit
5
03w,05w
Übung
2.00
Pflicht
Anwendungen der linguistischen Datenverarbeitung
Aktive Teilnahme
2
04s,06s
Kolloquium
2.00
Pflicht
Probleme der linguistischen Datenverarbeitung
Aktive Teilnahme
2

AM 2 HCS - Humanities Computing vs. Humanities Computer Science [1241]

Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul führt ein in die Tradition der IT-Anwendung in den Historischen Kulturwissenschaften, für die sich im angelsächsischen Bereich der Begriff Humanities Computing durchgesetzt hat, und leitet daraus die Fragestellungen ab, die über diese anwendungsorientierten Ansätze hinaus zu einer Definition fachspezifischer Datenstrukturen und Algorithmen führt, die das Alleinstellungsmerkmal des in Köln vertretenen Ansatzes einer geisteswissenschaftlichen Fachinformatik ausmachen.
Dabei bietet das Kolloquium in Form gemeinsamer Lektüre auf der Basis eines Readers einen Überblick über die Tradition des IT-Ansatzes in den Geisteswissenschaften und vergleicht die folgenden Ansätze:
∑ Textbasiert: "Literary Computing", Editionsphilologie, Computerlinguistik.
∑ "Faktenanalyse": Quantitativ und datenbankgestütztes "Historical Computing“.
∑ Analyse nicht-textueller Information: "Visuelle Disziplinen"; Kulturerbe.
∑ "Humanities Computer Science": Algorithmische Orientierung; Epistemiologie geistes-wissenschaftlicher Information.
Im dazugehörigen Hauptseminar wird mit wechselnden Schwerpunkten aus einem dieser Paradigmen abgeleitet, welche grundlegenden formalen Anforderungen für eine geisteswissenschaftliche Fachinformatik bestehen. Es wird in aller Regel eine theoretische Arbeit erwartet, die dies im Kontext eines der historisch-kulturwissenschaftlichen ausgerichteten Fächer durchspielt. In Sonderfällen kann ein Modell auch als praktische Erprobung im Rahmen eines Softwareprojektes angewendet werden. Anhand eines Ad-hoc-Referates wird die rasche Zusammenfassung von Literatur und technischen Beschreibungen unter Zeitdruck geübt. Die dazugehörige Übung führt in eines der Paradigmen anhand praktischer Beispiele vertiefend ein.
Mit erfolgreichem Abschluss des Moduls kennen die Studierenden die grundlegenden formalen Anforderungen für eine geisteswissenschaftliche Fachinformatik und sind in der Lage, wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema aus dem Kontext eines der historisch-kulturwissenschaftlichen ausgerichteten Fächer zu verfassen.
Lehr- und Lernformen: Hauptseminar, Übung, Kolloquium, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat, Hausarbeit, ggf. 45-minütige mündliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die im Hauptseminar erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte/r: Professur für Historisch-Kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1 und 3; der Abschluss sämtlicher Basismodule wird empfohlen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,05w
Hauptseminar
2.00
Pflicht
Humanities Computer Science
Aktive Teilnahme, Referat, Hausarbeit
5
03w,05w
Übung
2.00
Pflicht
Anwendungsgebiet
Aktive Teilnahme
2
04s,06s
Kolloquium
2.00
Pflicht
Humanities Computing
Aktive Teilnahme
2

WFM 1 KI - Künstliche Intelligenz [1242]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul bietet eine Einführung in Entwicklung, Probleme und grundlegende Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI). Der erste Teil des Seminars gibt eine Einführung in den Gegenstand und die Geschichte der KI, vermittelt die Grundlagen der Wissensrepräsentation und führt in die deklarative Programmiersprache Prolog ein. Im zweiten Teil werden die grundlegenden Techniken der KI (u.a. Problemlösung, Heuristik, Sprachverarbeitung, Neurocomputing) behandelt und in Referaten der Teilnehmer vertieft.
Abfolge der Lehrveranstaltungen: Voraussetzung für den Besuch von Proseminar KI II ist der erfolgreiche Abschluss des Proseminars KI I.
Lehr- und Lernformen: Zwei konsekutive Proseminare, regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen: Referat.
Berechnung der Modulnote: Die im Proseminar KI II erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professur für Sprachliche Informationsverarbeitung.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: Keine; der Abschluss der Basismodule 1 und 4 wird empfohlen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Proseminar
2.00
Pflicht
KI I: Konzepte der KI, Wissensrepräsentation, Prolog
Aktive Teilnahme
2
02s,04s
Proseminar
2.00
Pflicht
KI II: Implementierung fortgeschrittener Algorithmen
Aktive Teilnahme, Referat
4

WFM 2 EAS - Einführung in die allgemeine Sprachwissenschaft [1243]

Inhalte und Qualifikationsziele: Die Veranstaltung führt in den allgemeinen Phänomenbereich Sprache ein und vermittelt die zentralen Fragestellungen. Die interdisziplinären Bezüge werden am Beispiel von Spracherwerb und Sprachstörung (Psycholinguistik) sowie Sprache und Gesellschaft (Soziolinguistik) deutlich gemacht. Der Unterschied zwischen Sprache und Schrift und die Bedeutung von nonverbaler Kommunikation wird eingeführt, ebenso die sprachlichen Einheiten Text, Satz, Phrase, Wort, Morphem und Laut.
Lehr- und Lernformen: Seminar, regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen: Hausarbeit, Klausurarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die Note des Einführungsseminars bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professur für Allgemeine Sprachwissenschaft.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: Keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w,05w
Einführungsseminar
4.00
Pflicht
Einführung in die allgemeine Sprachwissenschaft
Aktive Teilnahme, Klausur, Hausarbeit
6

WFM 3 VPI - Visuelle Programmierung I [1244]

Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul führt in die fortgeschrittenen Techniken der visuellen Programmierung ein und deckt dabei gleichzeitig die den Programmiertechniken zu Grunde liegenden theoretischen Ansätze ab. Die Absolventen sind in der Lage, Probleme mittlerer Komplexität in der visuellen Programmierung selbständig zu formalisieren und entsprechende Softwaremodule zu entwerfen. Die Vorlesung gibt einen Überblick über die theoretischen Probleme und konzeptuellen Voraussetzungen für die visuelle Programmierung. Die erworbenen Kenntnisse werden durch eine mündliche Prüfung nachgewiesen.
In der dazugehörigen Übung wird die Fähigkeit vermittelt, die gelernten Techniken praktisch anzuwenden und in kleine anwendungsfähige Systeme umzusetzen. Diese Fähigkeit wird durch die laufende Mitarbeit an Programmierprojekten nachgewiesen.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, korrespondierende Übung, regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen: mündliche Prüfung.
Berechnung der Modulnote: Die Note der mündlichen Prüfung bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte/r: Professur für Informatik.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Informationsverarbeitung.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss des Basismoduls 4.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,05w
Vorlesung
2.00
Pflicht
Computergraphik und Visualisierung I
Aktive Teilnahme, mündliche Prüfung
4
03w,05w
Übung
2.00
Pflicht
Computergraphik und Visualisierung I
Aktive Teilnahme
2

EST1 - Einführung in die vergleichende Kulturforschung [1609]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul vermittelt erste Grundlagen zu den Theorien, Methoden und Gegenstandsbereichen der Ethnologie. Wirtschafts- und Sozialethnologie als den Kernkompetenzen des Kölner Instituts gilt dabei besondere Aufmerksamkeit.
Das Einführungsseminar behandelt zunächst den für das Fach zentralen Begriff der Kultur, auch in seinem Verhältnis zur biologischen Ausstattung des Menschen und der sprachlichen Dimension, sowie die Besonderheiten der ethnologischen Herangehensweise an Kultur. Es folgen Überblicke über die im Fach vertretenen Theorien sowie über die wichtigsten Methoden, vor allem die ethnographische Feldforschung und den interkulturellen Vergleich. Das weitere Vorgehen erfolgt nach Sachgebieten, wobei die Gegenstandsbereiche Wirtschaft, Sozialorganisation, Politik und Recht, Religion, Ethnizität und Globalisierung erschlossen werden.
Die Vorlesung zur Sozialethnologie definiert zunächst allgemein das Verhältnis von Kultur und Gesellschaft. Danach behandelt sie die verschiedenen Ebenen der sozialen Organisation sowie Formen der sozialen Schichtung, auch in modernen Gesellschaften. Politik- und Rechtsethnologie sowie Ethnizität und Nationalismus runden den Überblick ab. Als in all diesen Bereichen wichtige Dimension wird zudem Gender behandelt.
Die Vorlesung zur Wirtschaftsethnologie führt zunächst in die Grundbegriffe und die wesentlichen wirtschaftsethnologischen Theorierichtungen ein. Als erster Teilbereich wird sodann die Produktion behandelt, wobei die grundlegenden Subsistenzformen in den Blick genommen werden. Der zweite Teilbereich Distribution befasst sich u. a. mit Formen der Reziprozität, der Redistribution und des Marktaustauschs. Schließlich wird auch auf Konsumtion und ihre soziale Rolle eingegangen, wie auch ganz allgemein der Vernetzung der Wirtschaft mit anderen kulturellen Bereichen – als der wirtschaftsethnologischen Perspektive schlechthin – besonderes Augenmerk gilt.
Zu den vermittelten fachübergreifenden Qualifikationen gehören das Verständnis komplexer Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion abstrakter Inhalte, die Fähigkeit zur Bewertung von Argumentationslogik und die Sensibilität für interkulturelle Zusammenhänge.
Lehr- und Lernformen: Lektüre und Diskussion eines Lehrbuchs im Einführungsseminar, Vorlesungen, regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur; die Note der Klausur bildet die Modulnote
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudiengang Ethnologie; Modul für das fakultätsweite Optionalangebot (ergänzende Studien), in diesem Fall ohne Klausur mit 6 CP creditiert
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Seminar
4.00
Pflicht
Einführung in die Ethnologie
aktive Teilnahme und intensive Vorbereitung
4
01w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführung in die Sozialethnologie
Teilnahme
1
01w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführung in die Wirtschaftsethnologie
Teilnahme
1

EST2 - English Studies [1610]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul liefert exemplarische Einblicke in die diachrone bzw. synchrone englische Sprachwissenschaft sowie die englischsprachige Literaturwissenschaft. Im Bereich der Sprachwissenschaft werden die Studierenden an linguistische Theorien und Modelle zu Kern- oder Anwendungsbereichen herangeführt, mit sprachwissenschaftlichen Methoden in der Beschreibung des Englischen sowie funktionalen, sozialen und sprachhistorischen Zusammenhängen vertraut gemacht. Im Bereich der Literaturwissenschaft werden Modelle, Methoden und Werke der englischen, amerikanischen und außer-anglo-amerikanischen Literaturwissenschaft vorgestellt und literaturwissenschaftliches und literaturgeschichtliches Grundwissen vermittelt. Beide Vorlesungen führen in allgemeine kulturelle Zusammenhänge des englischen Sprachraums ein.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen und Benotung: Essay in englischer Sprache.
Modulbeauftragte(r): die beteiligten Professuren für englische Sprachwissenschaft bzw. für englische / amerikanische Literaturen und Kulturen.
Verwendbarkeit des Moduls: Ergänzungsmodul.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine; englische Sprachkenntnisse sind vorteilhaft, da die Vorlesungen i.d.R. in englischer Sprache gehalten werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,04s,05w,06s
Vorlesung A
2.00
Wahlpflicht
diachrone/ synchrone Sprachwissenschaft
aT
2
03w,04s,05w,06s
Vorlesung B
2.00
Wahlpflicht
Englischsprachige Literaturwissenschaft
aT
2

Prüfung
0.00

Je ein Essay zu Vorlesung A und Vorlesung B

2

EST3 - Grundlagen der evangelische Theologie [1611]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul zielt darauf, a) Grundwissen über den Inhalt und die Entstehungsgeschichte der Bibel und b) Grundwissen über ausgewählte Epochen der Geschichte des Christentums zu geben. Dabei soll das Modul zugleich in theologisches Denken und Argumentieren einführen, sowie die aktuelle wissenschaftliche Diskussion vorstellen.
Lehr- und Lernformen: Zwei Veranstaltungen (Vorlesung oder Übung) sind zu besuchen; regelmäßige und aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung.
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur (90 Min.) oder mündl. Prüfung (15 Min.); welche Prüfungsleistung zu erbringen ist, wird am Anfang der Veranstaltung von dem/der Dozenten/in bekannt gegeben.
Verwendbarkeit des Moduls: Modul für den Bereich „Ergänzende Studien“
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Das Modul ist geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät. Pro Semester können 25 fachfremde Studierenden aufgenommen werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w,05w
Vorlesungen oder
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Bibelwissenschaft
Vor- und Nachbereitung VL: Klausur / Ü: Aktive Teilnahme
3
01w,03w,05w
Vorlesungen oder
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Christentumsgeschichte
Vor- und Nachbereitung VL: Klausur / Ü: Aktive Teilnahme
3

EST4 - Moderne - Kultur - Religion [1612]

Modulbeschreibung:
Inhalt und Studienziele: Das Modul bündelt Lehrveranstaltungen zu sozio-kulturellen Phänomenen, Prozessen und Strukturen, die hinsichtlich ihrer Genese und ihrer Bedeutung durch religiöse Daseinsbeschreibungen und Wertvorstellungen beeinflusst sind. Den Studierenden wird neben einer Einführung in das Begriffs- und Methodenlayout einer kulturwissenschaftlichen Religionsforschung auch eine Begegnung mit theologischen Ansätzen und Theorien zur Diskussion von Relevanz und Funktion religiöser Sinn- und Handlungssysteme in modernen Gesellschaften vermittelt. Angesichts der wachsenden Bedeutung des interreligiösen Dialogs und von Fragen, die das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen im Zeitalter ökonomisch-medialer Globalisierung betreffen, liegt ein Schwerpunkt bei der Erschließung neuer theoretischer Ansätze und Modelle interreligiöser Begegnung. Exemplarisch werden diese Fragen vor allem im Blick auf die Begegnung des Christentums mit anderen Religionen in der Moderne erörtert.
Die Studierenden sollen religions- und kulturwissenschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, um den Geltungsanspruch der sozio-kulturellen, ethischen und theologischen Traditionen des Christentums in modernen Gesellschaften und in seiner Begegnung mit anderen Religionen interdisziplinär erörtern zu können.
Das Modul wird angeboten für den Bereich „Ergänzende Studien“ und für das „Studium Integrale“ (Bereich: Interdisziplinäre Theorie- oder Methodenkompetenz) und steht allen Studierenden offen. Pro Semester können 20 Studierende im Bereich „Ergänzende Studien“ das Modul belegen.

Studienvoraussetzungen: Allgemeine Voraussetzungen für den Besuch von Basismodulen
Modulbeauftragte/r: Univ.-Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn (Lehrstuhl für Systematische Theologie und Religionsphilosophie) Institut für Katholische Theologie

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Religion – Kultur – Kritik (MKR 1)
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Religion - Ethik - Gesellschaft (MKR 2)
Teilnahme und Referat
4

EST5 - Literatur und Kultur Europas [1613]

Modulbeschreibung:
Inhalte- und Qualifikationsziele:
Das Modul „Literatur und Kultur Europas“ soll im Rahmen der Ergänzenden Studien einen Überblick über mindestens zwei europäische Literaturen, ihre Hauptströmungen und Entwicklungen vermitteln. Aus dem Angebot der Bachelor-Studiengänge Deutsche Sprache und Literatur, English Studies, Romanistik, Slavistik und Niederlandistik müssen zwei Veranstaltungen der obengenannten Typen belegt werden.
Die Modulbeauftragten der Studiengänge benennen dem Verantwortlichen für das Studium integrale rechtzeitig diejenigen Veranstaltungen, die für dieses Modul geeignet sind.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,01s,02w,02s,03w,03s,04w,04s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Literaturgeschichte 16.–21. Jahrhundert

1 CP

EST6 - Sprachgeschichte [1614]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele:
Inhalte: Dieses Modul dient als begleitende Vertiefung zu Basismodul 4. Der Strukturkurs gibt eine Übersicht über die historische Grammatik einer altgermanischen Sprache (im Wechsel z.B. Gotisch, Althochdeutsch, Altenglisch, Altisländisch), begleitet von der Übersetzung einfacher Texte. Das zweite Seminar ist stärker theoretisch-methodisch ausgerichtet und behandelt nach Maßgabe des Lehrangebots Themen wie Grammatikalisierung, Etymologie, Methodik der Rekonstruktion usw.
Qualifikationsziele: Die Studierenden vertiefen in BM 4 ihr Grundlagenwissen im Bereich der HVS; dies geschieht aus didaktischen Gründen anhand einer den Sprachkenntnissen der Studierenden relativ nahe stehenden Sprache. Im theoretisch-methodischen Seminar steht dagegen der Erwerb systematischer Fachkenntnisse im Vordergrund. Beide Veranstaltungen schaffen fachliche Voraussetzungen für den Besuch der Aufbaumodule 3 und 4. Das Referat im zweiten Seminar bietet den Studierenden darüber hinaus die Möglichkeit, selbständiges Arbeiten und mündliche Präsentation zu üben, indem sie ein abgegrenztes Thema anhand von Fachliteratur eigenständig erarbeiten und im Seminar vorstellen.
Lehr- und Lernformen: Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen und Benotung: Referat, Klausur (benotet)
Modulbeauftragte(r): Professur für Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelor Linguistik und Phonetik Der erfolgreiche Abschluss dieses Moduls ist Voraussetzung für den Besuch der Aufbaumodule 3 und 4.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine
Im Rahmen der Ergänzenden Studien ist das Modul vor allem für Studierende der Philologien geeignet.
Aufnahmekapazität: Maximal 10

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Strukturkurs: Altgermanische Sprache
TN u. KL
3
03w,04s
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Sprachgeschichte und Sprachwandel
akt. TN u. REF
3

EST7 - Grundlagen und Methoden der Philosophie [1615]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Der bzw. die Studierende wählt entweder eine Lehrveranstaltung im Bereich „Textverständnis und Essay“ oder eine Lehrveranstaltung im Bereich „Logik und Argumentation“. Das Modul dient der Einführung in die Methoden der Philosophie und der Erlernung von Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens sowie dem Erwerb folgender Schlüsselqualifikationen: strukturiertes Lesen philosophischer Texte; die Fähigkeit, Argumentationsgänge präzise zu analysieren und formallogisch darzustellen sowie Argumente auf ihre Gültigkeit zu prüfen; das Verfassen klar gegliederter Essays.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Seminar und Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung.
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur (90 min.) im Bereich Logik oder Essays (wenigstens zwei Essays im Umfang von jeweils drei Seiten) in der Lehrveranstaltung „Textverständnis und Essay“. Die durch Essays oder Klausur erbrachten Leistungen werden benotet. Der Modulabschluss wird bei Nachweis der erfolgreichen Absolvierung aller für das Modul erforderlichen Lehrveranstaltungen attestiert.
Verwendbarkeit des Moduls: Modul für den Bereich „Ergänzende Studien / Studium Integrale“
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Das Modul ist geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät.
Pro Semester können 100 fachfremde Studierenden aufgenommen werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Philosophie
Vor- und Nachbereitung
2
01w,02s,03w,04s
Übungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Textverständnis und Essay
oder
Logik und Argumentation
Aktive Teilnahme u. Essays
oder
Aktive Teilnahme u. Klausur
4

EST8 - Kunstgeschichte [1616]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Vorlesung und Seminar/Übung müssen aus der selben Epoche gewählt werden. Sollten innerhalb des Bereichs der ergänzenden Studien zwei Module aus der Kunstgeschichte studiert werden, ist darauf zu achten, dass damit zwei verschiedene Epochen abgedeckt werden.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminar oder Übung; aktive und regelmäßige Teilnahme
Prüfungsleistungen: Referat oder Hausarbeit im Seminar/in der Übung
Berechnung der Modulnote: Die im Zusammenhang mit dem Referat/der Hausarbeit erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Geschäftsführende Direktorin/Geschäftsführender Direktor
Verwendbarkeit des Moduls: ergänzende Studien in einem Bachelorstudiengang der Philosophischen Fakultät
Modulbezogene Voraussetzungen: keine
Zugelassen für max. 10 Studierende, die nicht in Kunstgeschichte als einem Fach in einem Bachelorstudium eingeschrieben sind. Geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Epochenspezifische Vorlesung (Mittelalter, Neuzeit, Moderne)

2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Übungen oder
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Epochenspezifisches Seminar (Mittelalter, Neuzeit, Moderne)
Referat oder Hausarbeit
4

EST9 - Alte Geschichte [1617]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden aus anderen Fächern als ASuK, soweit in ihrem Studiengang die Wahl dieses Moduls empfohlen bzw. freigestellt ist. Durch dieses Modul sollen Studierende anderer Fächer einerseits Überblickswissen über einen oder mehrere Hauptabschnitte der Alten Geschichte erwerben und andererseits historisches Arbeiten anhand eines exemplarisch gewählten Gegenstands erwerben. Die Studierenden erhalten dadurch die Fähigkeit, parallel zu den in ihrem Fachstudium erworbenen Kompetenzen auch erste historische Analyseverfahren einzuüben.
Das Einführungsseminar thematisiert zentrale Gegenstände, Hilfsmittel sowie Theoriebezüge der Alten Geschichte. Anhand dieser Inhalte werden zugleich grundlegende methodische und anwendungsorientierte Kompetenzen der Geschichtswissenschaft vermittelt.
Lehr- und Lernformen: regelmäßig und aktive Teilnahme
Alle Prüfungsleistungen werden benotet. Diese Noten gehen in die Modulnote ein.
Prüfungsleistungen und Benotung: 15minütige mündl. Prüfung in einer der Veranstaltungen (Variante 1) bzw. Hausarbeit im Einführungsseminar (Variante 2).
Modulbeauftragter: Für jedes Modul der Studienrichtung Alte Geschichte wird eine/r der Lehrenden der Alten Geschichte als Modulbeauftragte/r zur Koordination des Lehrangebots bestimmt.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Griechische und römische Geschichte
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Arbeitskurse
2.00
Wahlpflicht
Griechische und römische Geschichte
Aktive Teilnahme
2

Prüfung
0.00
Wahlpflicht

15minütige mündliche Prüfung
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Einführungsseminar
4.00
Wahlpflicht
Griechische oder römische Geschichte




Wichtig: Diese Lehrveranstaltung ist eine Variante zu der Möglichkeit, das Modul durch die LV 1-3 zu absolvieren. Empfohlen wird die Variante 1.
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
6

EST10 - Materialität lateinischer Schriftkultur [1618]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Im Modul "Materialität lateinischer Schriftkultur" sollen Grundkenntnisse über die Geschichte der medialen Überlieferung und ihrer Träger von der Antike bis in die Frühe Neuzeit und Grundkompetenzen im praktischen Umgang mit ihnen vermittelt werden. Im Vordergrund stehen Übungen zum Lesen, Beschreiben und Transkribieren von Handschriften, daneben werden das Abkürzungswesen und kodikologische Themen (Beschreibstoffe, Buchtypen u.a.), der Übergang zum gedruckten Buch und methodische Fragen zur Edition handschriftlich überlieferter Texte angesprochen. Ergänzend zur Präsenzveranstaltung können die Kenntnisse in einem Online-Tutorium vertieft werden. Eine Demo-Version ist unter http://www.  palaeographie-online.de zugänglich.
Lehr- und Lernformen: Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme; Online-Tutorium
Modulbeauftragter: Professur Mittellateinische Philologie
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Zwei-Fach-Master Antike Sprachen und Kulturen, Studienrichtung Mittellateinische Philologie; Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

geeignet für Studierende von Fächern mit mediävistischen Studienanteilen, besonders jedoch Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie, Romanistik, ASuK

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w,06w
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Paläographie und Kodikologie 1 (1.-11. Jahrhundert)
aktive Teilnahme
3
02s,04s,06s
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Paläographie und Kodikologie 2 (12.-16. Jahrhundert)
aktive Teilnahme
3

EST12 - Judaistik [1620]

Modulbeschreibung:
Das Modul leistet eine systematische Einführung in die verschiedenen Arbeitsgebiete der Judaistik und verschafft somit einen Überblick über die Methoden, Inhalte und die Struktur des Faches. Die Vorlesung bietet fachspezifische Grundorientierungen und Anregungen und vermittelt die Grundlagen für die Beschäftigung mit der Forschung. Sie verschaffen den Studierenden einen Überblick über die Epochen, Räume und Quellen der jüdischen Literatur und Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Vermittlung von Inhalten im Bereich der rabbinischen und mittelalterlichen Sprache und Literatur gelegt wird. Das Modul eignet sich besonders für Studierende, die Interesse an historischen und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen haben.
Lern- und Qualifikationsziele:
- Überblick über die wesentlichen Elemente der historischen und relgiösen/geistesgeschichtlichen Entwicklung des Judentums in seinen Epochen, von der Antike bis zur Neuzeit sowie über die Vielfalt der Quellen- und der Forschungsliteratur in der Vorlesung
- Vermittlung von Einsichten in die Grundfragen und zentralen Begriffe des Faches sowie in seine spezifischen Arbeitstechniken und -mittel in den Einführungsveranstaltungen
- Das Modul dient der Ausbildung der Fähigkeit zur angemessenen mündlichen und schriftlichen Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Referat (schriftliches Thesenpapier) mit anschließender Diskussion und Kommentierung, Hausarbeit
Formen der Leistungserbringung und Leistungsbeurteilung: Regelmäßige und aktive Teilnahme. Das Modul wird mit einer Hausarbeit (im Umfang von ca. 10 Seiten) im Einführungskurs abgeschlossen, die auch die Verarbeitung der Kenntnisse aus der Vorlesung zeigen muss. Ein Zwischenstand der eigenen Leistung ist in einem Referat zu präsentieren.
Modulbeauftragter: Professur für Judaistik
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Antike oder Mittelalter/Neuzeit
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Judaistik
Kurzreferat und Hausarbeit
4

EST13 - Griechische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1621]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der griechischen Sprache mit griechischer Literatur vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der griechischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Akademische Ratsstelle Gräzistik
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Griech. Literatur
Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur/Teilnahme
3/1
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Griechische Literatur
Aktive Teilnahme/Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur
2/4

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST14 - Lateinische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1622]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der lateinischen Sprache mit lateinischer Literatur vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der lateinischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Assistentur Klass. Philologie / Papyrologie
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Lat. Literatur
Teilnahme/Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur
1/3
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Lat. Literatur
Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur/Aktive Teilnahme
4/2

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST15 - Mittellateinische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1624]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der lateinischen Sprache mit der lateinischen Literatur des Mittelalters (6.-16. Jahrhundert) vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der mittellateinischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Professur Mittellateinische Philologie
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Mittellat. Literatur
Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur/Teilnahme
3/1
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Mittellat. Literatur
Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur/Aktive Teilnahme
2/4

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST16 - Geschichte [1822]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Ergänzungsmodul „Geschichte“ dient zur Vermittlung von Überblicks- und Kontextwissen sowie der problemorientierten Heranführung an Gegenstände, Begriffe und Fragestellungen exemplarischer Themenbereiche der Alten, Mittleren oder Neueren Geschichte.
Die Absolvent/inn/en besitzen Grundlagenwissen über Ereignisse und Strukturen des gewählten Themenbereichs, können Einzelaspekte auf ihren historischen Zusammenhang beziehen, kennen in diesem Zusammenhang relevante Schlüsselbegriffe sowie Haupttendenzen und ggf. wichtige Kontroversen der Forschung. Sie sind in der Lage, die auf Basis der Vorlesung und begleitender Lektüre gewonnen Informationen in strukturierter und reflektierter Form schriftlich oder mündlich zu präsentieren.
Lehr- und Lernformen: Insgesamt zwei Vorlesungen aus dem für das Ergänzungsmodul ausgewiesenen Angebot der Alten, Mittleren oder Neueren Geschichte sowie der regionalgeschichtlichen Abteilungen des Historischen Seminars.
Prüfungsleistungen und Benotung: Im Rahmen einer der beiden Vorlesungen wird eine einstündige Klausur oder eine mündliche Prüfung von 15 Minuten abgelegt. Über die Prüfungsform entscheidet der Dozent oder die Dozentin.
Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand des Historischen Seminars beauftragte/r Lehrende/r der Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Rahmen der „Ergänzenden Studien“ der Bachelorstudiengänge der Philosophischen Fakultät.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Themenbereich der Alten, Mittleren o. Neueren Geschichte nach Wahl
Aktive Teilnahme + ggf. mündliche Prüfung (15 Min.) oder einstündige Klausur
2/4
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Themenbereich der Alten, Mittleren o. Neueren Geschichte nach Wahl
Aktive Teilnahme + ggf. mündliche Prüfung (15 Min.) oder einstündige Klausur
4/2
erstellt von uk-online am 25.02.17, 01:03