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Philosophische Fakultät - Institut für Ur- und Frühgeschichte
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Studiengang: Ur- und Frühgesch. [548] - Bachelor - 2 Fächer [61]


Module


BM 1 EUF - Einführung in die Ur- und Frühgeschichte [1378]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul vermittelt eine Einführung in die Forschungsgeschichte,  die grundlegenden Theorien und Methoden sowie in Zeiten und Räume der Ur- und Frühgeschichte.  Daneben sollen die Methoden der Naturwissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der  Dendrochronologie, Archäobotanik und C 14-Datierung einführend vermittelt werden.
Das Proseminar „Einführung in die Methoden, Theorien sowie in die Ur- und Frühgeschichte  allgemein“ bietet einen Überblick über die Ur- und Frühgeschichte, der im Rahmen des Proseminars  „Einführung in die naturwissenschaftlichen Methoden“ durch einen allgemeinen Überblick über die  absoluten radiometrischen und dendroarchäologischen Datierungsmethoden sowie archäobotanische  Arbeitsweisen ergänzt wird. Im Proseminar "Archäologie spezieller Zeiten und Räume" werden  einführend archäologische Denkmäler und Funde einer Region aus einem ausgewählten zeitlichkulturellen Zusammenhang behandelt.  Am Ende des Moduls verfügen die Studierenden über einen Überblick über die Forschungsgeschichte  der beteiligten Fachgebiete und deren grundlegende Chronologiesysteme. Grundlegende Kenntnisse  der zentralen Theorien und Methoden des Faches wurden erworben.
Abfolge der Lehrveranstaltungen:Die Proseminare 1 und 2 sind gleichzeitig zu absolvieren, da in  der in Proseminar 1 zu verfassenden Klausurarbeit der Stoff beider Lehrveranstaltungen abgeprüft  wird.
Lehr- und Lernformen: Proseminare und 4-tägige Exkursion; regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die im mit Klausurarbeit abgeschlossenen Proseminar erreichte Note  bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Metallzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Proseminare
2.00
Pflicht
Einführung in die Methoden, Theorien sowie in die Ur- und Frühgeschichte allgemein
Aktive Teinahme; Klausur
3
01w
Proseminare
2.00
Pflicht
Einführung in die naturwissenschaftlichen Methoden
Teilnahme
1
02s
Proseminare
2.00
Pflicht
Einführung in die Ur- und Frühgeschichte Afrikas
Aktive Teilnahme
2
02s
Proseminare
2.00
Pflicht
Archäologie spezieller Zeiten und Räume
Aktive Teilnahme; Teilnahme an 4-tägiger Exkursion
3

BM 2 EM - Empirische Methoden [1762]

Inhalte und Qualifikationsziele:  Die Übungen des Moduls behandeln empirische Methoden der Ur- und Frühgeschichte und der an ihr  beteiligten Naturwissenschaften (radiometrische Datierung, Archäobotanik, Dendroarchäologie,  Geoarchäologie etc.) Die Reihenfolge der einzelnen Modulteile ist beliebig. Durch die angeleitete  aktive Mitarbeit werden erste Erfahrungen in der Methoden-Anwendung erworben.  Ziel ist ein vertieftes Verständnis und die
Fähigkeit zur praktischen Anwendung der empirischen  Methoden der Ur- und Frühgeschichte. Absolventen des Basismoduls 2 sind über die Fähigkeit zur praktischen Anwendung und Bewertung  zentraler, auch computergestützter empirischer Methoden der archäologischen Analyse (u.a.  Aufnahme von Merkmalen, deskriptive Statistik, Seriation, Korrespondenz- und Faktorenanalyse)  hinaus in der Lage, sowohl die Proben für naturwissenschaftliche  Methoden der Ur- und  Frühgeschichte sachgerecht zu erheben als auch die entsprechenden Ergebnisse quellenkritisch zu  beurteilen.
Lehr- und Lernformen: Übungen; regelmäßige und aktive Teilnahme (darunter Anfertigung von  Kurzreferaten mit kurzer schriftlicher Ausarbeitung).  
Prüfungsleistungen: Klausurarbeit, wahlweise in der Übung Methoden II oder in der  Naturwissenschaftlichen Übung II. Dabei werden jeweils die Inhalte Methoden I und II bzw. die  Inhalte Naturwissenschaften I und II abgeprüft.
Berechnung der Modulnote: Die in der mit Klausurarbeit abgeschlossenen Übung erreichte Note  bildet die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Jüngere Steinzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und  "Europäische Archäologie".
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Übung
2.00
Wahlpflicht
Naturwissenschaftliche Übung 1
Aktive Teilnahme
2
01w,03w
Übung
2.00
Wahlpflicht
Methoden 1 (z. B. Statistik für Kulturwissenschaftler)
Aktive Teilnahme
2
02s,04s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Naturwissenschaftliche Übung 2
Alternative A: Aktive Teilnahme
Alternative B: Aktive Teilnahme + Klausur

[In einer der beiden Übungen (Naturwissenschaftliche Übung 2; Methoden 2) ist die aktive Teilnahme nachzuweisen sowie eine Prüfung in Form einer Klausur zu absolvieren, in der anderen ist die aktive Teilnahme nachzuweisen.]
Alternative A: 2
Alternative B: 4
02s,04s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Methoden 2 (z. B. Grographische Informationssysteme)
Alternative A: Aktive Teilnahme Alternative B: Aktive Teilnahme + Klausur [In einer der beiden Übungen (Naturwissenschaftliche Übung 2; Methoden 2) ist die aktive Teilnahme nachzuweisen sowie eine Prüfung in Form einer Klausur zu absolvieren, in der anderen ist die aktive Teilnahme nachzuweisen.]
Alternative A: 2
Alternative B: 4

BM 3 FÄS - Fachgebiet "Ältere Steinzeiten" [1379]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient als vertiefende Einführung in die „Älteren  Steinzeiten“ (eines der drei Fachgebiete der Urgeschichte). In der Vorlesung des Moduls wird ein  Überblick über die Chronologie des Quartärs, die wichtigsten Bodendenkmäler und Fundgattungen  des Alt-, Mittel-, Jung- und Spätpaläolithikums sowie die damit verbundene physische Entwicklung  der Hominiden gegeben. Die im Basismodul 1 vermittelten allgemeinen Kenntnisse zu den „Älteren  Steinzeiten“ werden in der Übung anhand von konkreten Beispielen vertieft. Daneben soll das  wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.   Studierende des Basismoduls 3 „Ältere Steinzeiten“ verfügen über einen diachronen Überblick über  die Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen  sowie vertiefte Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen, Hominidenformen und Wirtschaftsweisen des  Alt-, Mittel-, Jung- und Spätpaläolithikums.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote  geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Ältere Steinzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und  „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zu den "Älteren Steinzeiten"
Teilnahme
1
01w,02s,03w
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Vorlesung zu den "Älteren Steinzeiten"
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

BM 4 FJS - Fachgebiet "Jüngere Steinzeiten" [1380]

Modulbeschreibung:  Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient als vertiefende Einführung in die „Jüngeren  Steinzeiten“ (eines der drei Fachgebiete der Urgeschichte). Vorlesung und Übung des Moduls  vermitteln einen Überblick über die Chronologie des Früh- und Mittelholozäns sowie die wichtigsten  Bodendenkmäler und Fundgattungen des Epipaläolithikums, Mesolithikums und Neolithikums bis in  die Kupferzeit. Die im Einführungsmodul vermittelten Kenntnisse werden anhand von konkreten  Beispielen vertieft. Daneben soll das wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.  Studierende des Basismoduls 4 „Jüngere Steinzeiten“ verfügen über einen diachronen Überblick über  die Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen  sowie vertiefte Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen und Wirtschaftsweisen vom Mesolithikum bis  an den Beginn der Frühbronzezeit.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote  geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Jüngere Steinzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und  „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zu den "Jüngeren Steinzeiten"
Teilnahme
1
01w,02s,03w
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übrung zur Vorlesung zu den "Jüngeren Steinzeiten"
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

BM 5 FMZ - Fachgebiet "Metallzeiten" [1381]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient als Einführung in die „Metallzeiten“ (eines der  drei Fachgebiete der Urgeschichte). Vorlesung und Übung des Moduls geben einen Überblick über die  wichtigsten kulturellen Einheiten, Bodendenkmäler und Fundgattungen der Bronze- und Eisenzeit. Die  im Einführungsmodul vermittelten Kenntnisse zu den Methoden werden anhand von konkreten  Beispielen vertieft. Daneben soll das wissenschaftliche Arbeiten geübt werden.  Studierende des Basismoduls 5 „Metallzeiten“ verfügen über einen diachronen Überblick über die  Entwicklung, Vergesellschaftung, Chronologie und Verbreitung der wichtigsten Fundgattungen sowie  vertiefte Kenntnisse zu bedeutenden Fundstellen und Wirtschaftsweisen der Bronze- und Eisenzeit.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige Teilnahme.
Prüfungsleistungen: Referat und Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote: Die in der Übung erreichte Note bildet die Modulnote. Die Modulnote  geht nicht in die Fachnote ein.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Metallzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und  „Europäische Archäologie“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01s,02s,03w
Vorlesung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Vorlesung zu den "Metallzeiten"
Teilnahme
1
01w,02s,03w
Übung jedes dritte Semester
2.00
Wahlpflicht
Übung zur Vorlesung zu den "Metallzeiten"
Teilnahme; Referat, Hausarbeit
4

AM 1 ASZ - Archäologie der Steinzeiten [1382]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Vertiefung und der Anwendung der in den  Basismodulen erworbenen Grundkenntnisse im Rahmen spezieller Fragestellungen.  Anhand von speziellen Themen in der Vorlesung und anhand von Originalmaterial in den Übungen  sollen die für einen steinzeitlichen Zeitabschnitt zentralen Fragestellungen erkannt und quellenkritisch  betrachtet werden. Die Studierenden können hierzu Veranstaltungen aus den Fachgebieten "Ältere  Steinzeiten" oder "Jüngere Steinzeiten" auswählen. Die zeichnerische Dokumentation und  Klassifikation von Artefakten wird erlernt.  Studierende des Aufbaumoduls 1 „Archäologie der Steinzeiten“ sind in der Lage, steinzeitliche  Quellen im Hinblick auf bestimmte Fragestellungen untereinander in Beziehung zu setzen und kritisch  zu bewerten sowie steinzeitliche Objekte (u.a. Steinartefakte, Keramik) zu dokumentieren und zu  klassifizieren.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.  Prüfungsleistungen: Klausurarbeit (Vorlesung) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (Übung  1), ggf. 45-minütige mündliche Bachelorprüfung.
Berechnung der Modulnote: Die in der Vorlesung oder der mit Referat abgeschlossenen Übung  erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Ältere Steinzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“.
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1 und 2 sowie eines der  Basismodule 3 oder 4

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,04s,05w,06s
Vorlesung/Übung
2.00
Wahlpflicht
Spezielle Themen aus den Beriechen der "Älteren Steinzeiten" oder der "Jüngeren Steinzeiten"
Teilnahme, Klausur (Vorlesung) oder Referat mit schriftl. Ausarbeitung (Übung)
4
03w,04s,05w,06s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Technik und Formen der Artefakte aus den Bereichen der "Älteren Steinzeiten" oder der "Jüngeren Steinzeiten"
Aktive Teilnahme
2
03w,04s,05w,06s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bestimmungs- und Zeichenübung an Objekten aus den Bereichen der "Älteren Steinzeiten" oder der "Jüngeren Steinzeiten"
Aktive Teilnahme
2

AM 2 AMZ - Archäologie der Metallzeiten [1383]

Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Vertiefung und der Anwendung der in den  Basismodulen erworbenen Grundkenntnisse im Rahmen spezieller Fragestellungen.   Anhand von speziellen Themen und anhand von Originalmaterial sollen für die „Metallzeiten“  zentrale Fragestellungen erkannt und quellenkritisch betrachtet werden. Die zeichnerische  Dokumentation und Klassifikation von Artefakten wird erlernt.  Studierende des Aufbaumoduls 2 „Metallzeiten“ sind in der Lage, Quellen im Hinblick auf konkrete  Fragestellungen untereinander in Beziehung zu setzen und kritisch zu bewerten sowie metallzeitliche  Objekte (u.a. Keramik, Bronzen, Eisenartefakte) zu dokumentieren und zu klassifizieren.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme  Prüfungsleistungen: Klausurarbeit (Vorlesung) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (Übung  1), ggf. 45-minütige mündliche Bachelorprüfung. Berechnung der Modulnote: Die in der Vorlesung oder der mit Referat abgeschlossenen Übung  erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Metallzeiten".
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und  "Europäische Archäologie".
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1, 2 und 5.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,05w
Vorlesung/Übung
2.00
Wahlpflicht
Spezielle Themen der "Metallzeiten"
Teilnahme; Klausur (Vorlesung) oder Referat mit schriftl. Ausarbeitung (Übung)
4
03w,05w
Übung
2.00
Wahlpflicht
Technik, Formen und Fundplätze der "Metallzeiten"
Aktive Teilnahme
2
04s,06s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bestimmungs- und Zeichenübung an Objekten der "Metallzeiten"
Aktive Teilnahme
2

AM 3 BV - Berufsvorbereitung [1384]

Inhalte und Qualifikationsziele: In diesem Modul soll das in den Basismodulen vermittelte  Methoden- und Datenwissen der Fachgebiete selbstständig auf aktuelle Forschungsfragen angewandt  werden. Gleichzeitig werden Kenntnisse zu berufsrelevanten Anwendungen der Ur- und  Frühgeschichte vermittelt.  Die Exkursion dient der Kenntnis von Bodendenkmälern, Originalfunden und neuen Ausgrabungen  sowie dem Einüben der Fähigkeit, archäologische Themen anhand von Originalfunden und –befunden  mit Fachkollegen zu diskutieren. Das Hauptseminar ist aktuellen Forschungsfragen der Fachgebiete  „Ältere Steinzeiten“, „Jüngere Steinzeiten“ und „Metallzeiten“ gewidmet, die von den Studierenden  anhand von Referaten und Hausarbeiten selbständig bearbeitet werden. Dies können, je nach  Fachgebiet, u.a. Fragen zur Chronologie, zum Siedlungsmuster, zur Wirtschaftsweise oder zur  Demographie sein. Die Übung „Bodendenkmalpflege und Museumskunde“ beschäftigt sich (ggf.  anhand von konkreten Beispielen) mit der Struktur und der Vorgehensweise in der  Bodendenkmalpflege (Ämter für Bodendenkmalpflege, Grabungsfirmen, Denkmalschutzgesetz,  Prospektion, Archivarbeit, Ausgrabungstechniken) und/oder musealen Aspekten der Archäologie  (Museen in der BRD, Ausstellungskonzepte u.ä.).  Studierende des Aufbaumoduls 3 „Berufsvorbereitung“ sind in der Lage, archäologische Quellen im  Hinblick auf konkrete Fragestellungen hin zu bearbeiten. Sie können die Ergebnisse in schriftlicher,  wissenschaftlich korrekter Form dokumentieren und gegenüber Fachkollegen in der Diskussion  vertreten.
Lehr- und Lernformen: Hauptseminar, Übung, Exkursion; regelmäßige und aktive Teilnahme.  Prüfungsleistungen: Referat mit Hausarbeit.
Berechnung der Modulnote:Die im Hauptseminar erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt „Jüngere Steinzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“ und  "Europäische Archäologie".
Modulbezogene Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Basismodule 1 und 2 sowie des  Basismoduls des im Hauptseminar gewählten Fachgebietes.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04s,06s
Hauptseminar
2.00
Wahlpflicht
Forschungsfragen der Fachgebiete
Referat mit Hausarbeit
6
03w,05w
Übung
2.00
Wahlpflicht
Bodendenkmalpflege oder Museumskunde
Aktive Teilnahme
2
04s,06s
Exkursion
0.00
Wahlpflicht
mind. 8-tägige Exkursion zum Hauptseminar oder zu einer der Übungen des Moduls
Teilnahme
2

EM Grab - Ergänzungsmodul Grabungspraktika [1787]

Inhalte und Qualifikationsziele: Im Rahmen der Ergänzenden Studien sollen Kenntnisse zur  Berufspraxis, insbesondere der Ausgrabungspraxis, erworben sowie die Anwendung moderner.  Ausgrabungsmethoden erlernt werden.  Es wird empfohlen, an Ausgrabungen zu verschiedenen Fachgebieten und Befundgattungen (z. B.  Flächengrabung, Stadtkerngrabung) teilzunehmen. Die Hälfte der Credit Points aus diesem Modul  kann im Rahmen eines Praktikums in einem Museum oder Amt für Bodendenkmalpflege erworben  werden.
Leistungen und Benotung: Regelmäßige und aktive Teilnahme an Praktika  (zu belegen durch  Arbeitszeugnisse), Protokolle. Das Modul bleibt unbenotet.
Modulbeauftragte(r):Professur für Ur- und Frühgeschichte mit Schwerpunkt "Metallzeiten“.
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium „Ur- und Frühgeschichte“.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Praktika / Exkursionen
0.00
Wahlpflicht
Praktikum bei Grabung (4 Wochen = 20 Arbeitstage oder 160 Arbeitsstunden)
Teilnahme, Protokoll
6
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Praktika / Exkursionen
0.00
Wahlpflicht
Praktikum bei Grabung, in einem Museum oder in der Bodendenkmalpflege (4 Wochen = 20 Arbeitstage oder 160 Arbeitsstunden)
Teilnahme, Protokoll
6
erstellt von uk-online am 24.02.17, 20:34