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Studiengang: Medienkult./Psychologie [704] - Bachelor - 1 Fach [82]


Module


BM 1 EMK - Einführung in die Medienkulturwissenschaft [1497]

Inhalte und Qualifikationsziele:
In dieser Einführung werden die einzelnen Bereiche des Studiengangs vorgestellt und ein erster Überblick über grundlegende Begriffe, Fragestellungen und Analyseverfahren der Medien-kulturwissenschaft geboten. Ausgegangen wird dabei von der Leitthese, dass sich Gesellschaften mit und über Medien konstituieren und definieren. Es werden aus technik- und kulturhistorischer Perspektive Basiskenntnisse über die Entwicklung einzelner Medien vermittelt (Schrift, Druck, Telegraphie, Fotografie, Theater, Film, Fernsehen, digitale Medien u.a.). Zugleich werden Modelle der Mediengeschichtsschreibung in ihrer Historizität problematisiert und reflektiert. Ein zweiter Schwerpunkt besteht in der Vermittlung von zentralen Theoriekonzepten (u.a. Benjamin, McLuhan, Kittler, Luhmann, Baudrillard, Butler) sowie analytischen und theoretischen Kompetenzen für die Beschreibung medialer und kultureller Prozesse. Ein dritter Themenkomplex des Moduls diskutiert mediale Phänomene als technische Konfigurationen und kulturelle Manifestation. Dabei werden vor allem die Konzepte ‚Format’ und ‚Genre’ als analytische Perspektiven auf mediale Phänomene angewendet. Innerhalb dieses einführenden Moduls wird auch ein erster Einblick in die Berufsfelder vermittelt, die mit dem Studium angestrebt werden.
Die Ringvorlesung stellt Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Medienkulturwissenschaft im wöchentlichen Wechsel der Themen und Lehrenden vor. Den Studentinnen und Studenten wird dabei nicht nur die Gelegenheit gegeben, die Dozentinnen und Dozenten ihres Studiengangs kennen zu lernen, sondern auch eine erste interdisziplinäre Perspektive auf ihr Fach vorgeführt zu bekommen. Eine solche Ausrichtung will die verschiedenen Fachkompetenzen der Medienkulturwissenschaft, der Literaturwissenschaft, der Geschichte sowie der weiteren am Studiengang beteiligten Disziplinen konsequent in medienwissenschaftliche Fragestellungen übersetzen und damit ein breites historisches und systematisches Wissen auf einer medientheoretischen Grundlage bündeln.
Der Lektürekurs vertieft die in der Ringvorlesung diskutierten Themenkomplexe anhand ausgewählter ‚Klassiker’ der Medien- und Kulturwissenschaft. Durch die Übernahme von Referaten oder Protokollen können sich die Studierenden in wissenschaftliches Arbei-ten einüben und zugleich die Auseinandersetzung mit den vorgestellten Themen aktiv mitgestalten. Die Übung wird unter verschiedener Schwerpunktsetzung zweimal angeboten. Gegenstand der Übungen ist die wissen-schaftliche Annäherung an Geschichte und Theorie unterschiedlicher Mediensysteme. Dabei erproben die Studierenden das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten. Die Ringvorlesung verschafft Einblicke in die Berufsfelder der Medienwissenschaft; hierzu werden ehemalige Studierende sowie weitere Gäste aus dem Bereich der Medienveranstalter eingeladen. Hier können erste Kontakte zur Medienlandschaft vermittelt werden.

Lehr- und Lernformen: Ringvorlesung, Lektürekurs, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.

Prüfungsleistungen: Klausurarbeit, Referat oder schriftliche Ausarbeitung, Hausarbeit.

Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten im Lektürekurs und in der Übung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft.

Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Ringvorlesung
2.00
Pflicht
Medienkulturwissenschaftliche Grundlagen
Aktive Teilnahme, Klausur
4
01w
Lektürekurs BA
2.00
Wahlpflicht
Klassiker der Medienkulturwissenschaft
Aktive Teilnahme, Referat o. schriftliche Ausarbeitung
3
01w
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Einzelmedien und mediale Verbundsysteme
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
4
01w
Ringvorlesung
2.00
Pflicht
Medienberufe
Aktive Teilnahme
2

BM 2 MKT - Medien- und Kulturtheorie [1498]

Inhalte und Qualifikationsziele:
Ohne Medien- und Kulturtheorie ist die Medienwissenschaft blind. Erst mit ihrer Hilfe können die sach-liche Identität und die Funktion von Medien erforscht und kritisiert werden. Theorie steht dabei im Plural, was nicht allein beinhaltet, dass die Medienwissenschaft mit einer Vielzahl von Theorien arbeitet. Theorie ist immer auch ein interdisziplinäres Unternehmen, das vom begriffsgebundenen Wissen der Philosophie, Soziologie, Ästhetik oder der Psychologie nicht zu trennen ist. Theorie ist trotz der mit ihr verbundenen großen Namen und herausragenden Leistungen keine Dogmenkunde. Es gibt keine Theorie, die von den aktuellen Ergebnissen der Forschung nicht revidiert werden kann. Zum Kern der Theorie zählt ihre Fähigkeit, genuin medienwissenschaftliche Probleme formulieren und in eine bearbeitbare Form bringen zu können: Im Umgang mit der Theorie entscheidet sich, was das Fach wissen will und was nicht.
Die Vorlesung exemplifiziert das Ziel des Moduls: das vergleichende Studium der Theorie in einer gro-ßen Bandbreite. Die einzelnen Theorien werden im zweimal angebotenen Lektürekurs in ihrer Bauweise, ihrem Leistungsvermögen sowie in ihrer Bindung an Geschichte und Gesellschaft behandelt. Auch grund-legende Differenzen in der allgemeinen Theoriebildung – etwa die Auseinandersetzung zwischen empi-rischer Sozialforschung und Hermeneutik – sind zu vermitteln. Ist das Modul erfolgreich absolviert worden, können die Studentinnen und Studenten einzelne Theorien im Bereich von Medien- und Kultur-wissenschaft erkennen und nach ihrer Reichweite einschätzen. Dabei ist die in dem unter verschiedenen Schwerpunktsetzungen zweimal angebotenen Seminar eingeübte Fähigkeit entscheidend, aus dem Studium heraus auch selbst Ansätze aus dem Kanon der Theorien auswählen und in einer je eigenen Aufgabenstellung begründet anwenden zu können. Diese Fähigkeit soll in der anzufertigenden Haus-arbeit demonstriert werden.

Lehr- und Lernformen: Vorlesung mit begl. Tutorium, Lektürekurs, Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme.

Prüfungsleistungen: Referat oder schriftliche Ausarbeitung, Hausarbeit.

Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten im Lektürekurs und im Seminar. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft.

Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: erfolgreicher Abschluss des Basismoduls 1.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
02s,04s
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Genealogie und Pluralität der Medien- und Kulturtheorie
Aktive Teilnahme
3 (in Verbindung mit begl. Tutorium)
02s,04s
Tutorien
2.00
Pflicht
Genealogie und Pluralität der Medien- und Kulturtheorie
Aktive Teilnahme
3 (in Verbindung mit der Vorlesung)
02s,04s
Lektürekurs BA
2.00
Wahlpflicht
Klassiker der Medien- und Kulturtheorie
Aktive Teilnahme, Referat o. schriftliche Ausarbeitung
3
02s,04s
Seminar BA
2.00
Wahlpflicht
Medien- und kulturtheoretische Analysen
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
4

BM 3 GMG - Grundlagen zur Mediengeschichte [1499]

Inhalte und Qualifikationsziele:
Auch in der Medienwissenschaft ist die historische Perspektive ein unverzichtbarer Zugang zur Welt der Gegenstände. Grundlegend ist die Einsicht, dass Medien keineswegs eine Geschichte haben, die nur noch freizulegen, an- oder abzuschreiben ist. Mediengeschichte ist wie jede Geschichte das Produkt einer eigenen Geschichtsschreibung. Sie wird nicht gefunden, sondern erfunden. Entspre-chend basiert jede Mediengeschichte auf Entscheidungen über die jeweils leitenden Parameter, z. B. Objektausschnitt, Darstellungsform oder Wissenschaftsstil. Im Fall der Mediengeschichte ist bereits der terminus technicus ‚Geschichte’ Teil einer für den Stand der Mediengeschichtsschreibung bezeichnenden grundbegrifflichen Spannung. Versteht man unter Mediengeschichte vor allem Technikgeschichte, scheint das Modell einer linearen und fortschrittsgebundenen Entwicklung die passende Form der zeitlichen Darstellung. Denkt man dagegen Technik als einen Teil der Kultur, bleibt es auch im Fall der Medien bei ‚Geschichte’ als einem hochkomplexen Wechselspiel von Kommunikation, Medientechnik und Öffentlichkeit.
Die Vorlesung konzentriert sich auf einen Überblick der Methoden und Theorien zur Medien-geschichte. Der Lektürekurs bietet den Studierenden Gelegenheit, sich mit Quellentexten der Medien-geschichte und -geschichtsschreibung auseinander zu setzen. Themen für die zweimal unter verschiedener Schwerpunktsetzung angebotene Übung sind die Rezeptions- und Wirkungs-geschichte der Medien, ihre Programm- und Produktgeschichte, ihre technische Entwicklung, die Geschichte der Medienproduzenten und nicht zuletzt die Geschichte der Publika. Regionale bzw. internationale Schwerpunkte sind dabei Europa und Nordamerika sowie das, was gegenwärtig unter Weltgesellschaft und Globalisierung diskutiert wird. Den Studierenden wird so ein Sensorium für Sinn und Zweck historischen Wissens vermittelt. Erst dieses mediengeschichtliche Wissen befähigt dazu, auch aktuelle Entwicklungen – vom Medienhype bis zu politischen Aussagen über Funktion und Zukunft der Mediengesellschaft – kritisch abschätzen zu können.

Lehr- und Lernformen: Vorlesung mit begl. Tutorium, Lektürekurs, Übung, regelmäßige und aktive Teilnahme.

Prüfungsleistungen: Referat oder schriftliche Ausarbeitung, Hausarbeit.

Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten im Lektürekurs und in der Übung. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft.

Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Historiographie der Medien
Aktive Teilnahme
3 (in Verbindung mit begl. Tutorium)
01w,03w
Tutorien
2.00
Pflicht
Historiographie der Medien
Aktive Teilnahme
3 (in Verbindung mit der Vorlesung)
01w,03w
Lektürekurs BA
2.00
Wahlpflicht
Quellen aus der Mediengeschichte
Aktive Teilnahme, Referat o. schriftliche Ausarbeitung
3
01w,03w
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Historische Medienanalysen in synchroner und diachroner Perspektive
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
4

BM 4 FGG - Formate, Genres, Gattungen [1500]

Inhalte und Qualifikationsziele:
Zur Produktion und Rezeption von Medieninhalten gehört auch die Kategorisierung mit Hilfe sich laufend fortentwickelnder Einteilungssysteme. Für eine kritische Überprüfung medialer Katego-rienbildung kann insbesondere die ausdifferenzierte Genredebatte in der Filmwissenschaft fruchtbar gemacht werden: Ebenso wenig wie einzelne Formate und Genres wechselseitig exklusiv definiert werden können, lassen sich auch die Begriffe ‚Format’ und ‚Genre’ nicht sinnvoll strikt einzelnen Medien zuordnen. Untersucht werden müssen derartige Kategoriensysteme gerade hinsichtlich ihrer intermedialen Beziehungen. Eine wichtige Komponente von Medienkompetenz ist die Fähigkeit zur Einteilung medialer Artefakte in historische, ästhetische und ökonomische Kategorien. Die Studierenden kennen beim Abschluss des Moduls Codes und Konventionen wichtiger Formate und Genres und können ihren Aushandlungsprozess zwischen Produktions- und Rezeptionsseite nachvollziehen.
Die dem Modul zugeordnete Vorlesung bietet einen Überblick über verschiedene Gattungen, Formate und Genres; mediale Artefakte sind nicht einem einzigen Genre zuzuordnen, sondern weisen hybride Bezüge auf. Die erste Übung bietet den Studierenden Material zur analytischen Auseinandersetzung und Klassifizierung. Dabei wird eine große Breite von Medien bedient, neben Film und Fernsehen auch Radio, Computeranwendungen und Internet. Die Studierenden übernehmen kurze einführende Referate und erarbeiten sich so eigene Darstellungsstrategien. Die zweite Übung konzentriert sich auf ein exemplarisches Format oder Genre, bietet einen historischen Überblick, aber auch die Gelegenheit zu eigenständiger genre- bzw. formatabhängiger Analyse. Die in der Vorlesung aufgezeigten Fragestellungen zu Abgrenzung und Aufeinanderbezogenheit verschiedener Formate und Genres werden in Einzelanalysen weiter vertieft. Dabei werden auch analytische Kompetenzen für jene kulturellen Kontexte vermittelt, die in einem engen Bezug zu den Genre-Konventionen stehen, etwa die Repräsentationen von Gender, Class und Race oder die Interaktion technischer Dispositive und kultureller Diskursfelder. Es wird ein Blickwinkel privilegiert, der unterschiedliche Medien zueinander in Bezug setzt.

Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme.

Prüfungsleistungen: Referat oder schriftliche Ausarbeitung, Hausarbeit.

Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten in den beiden Übungen. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft

Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: keine.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
02s,04s
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Mediale Kategorisierungssysteme
Aktive Teilnahme
2
02s,04s
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Codes und Konventionen medialer Produktion
Aktive Teilnahme, Referat o. schriftliche Ausarbeitung
3
02s,04s
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Etablierung und Verlauf: Hybridisierung und Antiessentialität
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
4

AM 1 MÄ - Medienästhetik [1501]

Inhalte und Qualifikationsziele:
Auch medienästhetische Fragestellungen unterliegen spezifischen historischen Entwicklungen und Kontexten: So etabliert sich im 18. Jahrhundert allmählich eine autonome Sphäre des Ästhetischen, für die bestimmte Handlungsvollzüge, Gegenstände und Beurteilungsweisen charakteristisch sind, welche sich deutlich von moralischen, politischen und wissenschaftlichen Hinsichten und Geltungsansprüchen unterscheiden. Neben die Ästhetik des Schönen tritt überdies eine Ästhetik des Hässlichen. Im 20. Jahrhundert wird der ästhetische Diskurs zunehmend von Fragen dominiert, die die Analyse und Konstruktion von Wahrnehmungsformen (‚aisthesis’) behandeln und deren materiale und mediale Voraussetzungen in den Blick nehmen. Dabei spielt insbesondere das Aufkommen der (jeweils) ‚Neuen Medien’ eine zentrale Rolle.
Ziel des Moduls ist es, einerseits die Reflexion auf die medialen Bedingungen künstlerischer Praxis zu schulen und andererseits den Zusammenhang, welcher zwischen der Ästhetisierung und der medialen Durchdringung von Lebens- und Arbeitswelten besteht, durchsichtig zu machen. Die Vorlesung liefert einen Einstieg in medienphilosophische Ansätze zu einer Ästhetiktheorie, zum anderen einen historischen Überblick über die Interaktion von Theorie und Praxis der Medienkunst. Dabei sind auch Überlegungen zu Interface und Schnittstelle von Interesse, die den Rezipienten ins mediale Artefakt zunehmend einbinden. Die Übung zur Vorlesung erläutert Kerntexte dieser Debatte, während das Seminar die theoretischen Vorgaben und historischen Rahmenbedingungen anhand von Einzel-beispielen erläutert.

Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung, Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme.

Prüfungsleistungen: Referat oder schriftliche Ausarbeitung, Hausarbeit. Nach Wahl der Studierenden kann in diesem Modul die 45-minütige mündliche Bachelorprüfung abgelegt werden.

Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der Übung und des Seminars.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft.

Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss von drei Basismodulen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,05w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Medienkunst und ihre Beschreibung
Aktive Teilnahme
2
04a,05a,06a
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Mimesis und Aisthesis: Schlüsselbegriffe medialer Kunsttheorie
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3
04a,05a,06a
Seminar BA
2.00
Wahlpflicht
Form und Stil in den Medien
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
5

AM 2 ZS - Zeichensysteme [1502]

Inhalte und Qualifikationsziele:
Zeichensysteme sind die materielle Bedingung von Kommunikation. Dementsprechend behandelt das Aufbaumodul einerseits die synchronen und diachronen Muster der Generierung, Strukturierung und Deutung von Zeichensystemen, andererseits die Wirkung und Funktion von Zeichensystemen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten. So lassen sich Zeichensysteme, die mit einem Begriff der Codierung (Transformation von Zeichensystemen in Zeichensysteme) arbeiten, von solchen, die mit einem spezifischen Begriff der Repräsentation (als Stellvertretung oder Supplement) operieren, klar unterscheiden und auf ihre Reichweite hin befragen. Diese analytische Unterscheidung kann allerdings auch durch eine Verknüpfung dieser Modelle ergänzt werden, indem etwa der Begriff der Repräsentation nicht als einfaches Substitutionsverhältnis formuliert, sondern Repräsentation als eine kulturtechnische Tätigkeit begriffen wird, die erst in ihrer medienhistorischen Generierung auch kulturhistorisch adäquat zu verstehen ist.
In der als Pflichtveranstaltung konzipierten Vorlesung gewinnen die Studierenden einen historischen und systematischen Überblick über die Genealogie verschiedener Zeichensysteme – von der Erfindung der Schrift bis zu den formalen Zeichensystemen digitaler Medien. Die Übung wird dagegen als Wahlpflichtveranstaltung zweimal angeboten. Hier erarbeiten sich die Studierenden ein Verständnis von grundlegenden Texten der Semiotik sowie von Theorien einzelner Zeichensystemen, so dass sie den historischen Überblick der Vorlesung immer auch in einem direkten Kontakt mit den Klassikern der Forschung nachvollziehend begreifen. Das Seminar wird als Wahlpflichtveranstaltung mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zweimal angeboten und widmet sich entweder der Analyse einzelner Kulturprodukte unter einer zeichentheoretischen Perspektive oder dem genaueren Studium eines Zeichensystems in historischer und systematischer Breite.

Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Übung, Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme.

Prüfungsleistungen: Referat oder schriftliche Ausarbeitung, Hausarbeit. Nach Wahl der Studierenden kann in diesem Modul die 45-minütige mündliche Bachelorprüfung abgelegt werden.

Berechnung der Modulnote: Die Modulnote ergibt sich aus dem nach Kreditpunkten gewichteten arithmetischen Mittel der Noten der Übung und des Seminars.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft.

Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss von drei Basismodulen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04s,06s
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Von der Schrift zum binären Code: Ein Überblick
Aktive Teilnahme
2
04a,05a,06a
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Zeichentheorie und Semiotik
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3
04a,05a,06a
Seminar BA
2.00
Wahlpflicht
Kultursemiotik
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
5

AM 3 MP - Medienpraxis [1503]

Inhalte und Qualifikationsziele:
Das Modul verbindet auf der Grundlage des bisher erworbenen theoretischen Wissens eigene kreative Tätigkeit mit der Vermittlung fundierter Kenntnisse der konkreten lokalen, nationalen und internationalen Medienlandschaft. Mediale Strukturen geraten ebenso ins Blickfeld wie ästhetische Fragestellungen und Lösungsansätze.
Das Seminar dient der Vorstellung möglicher praktischer Betätigung in unterschiedlichen medialen Feldern wie dem Austausch von Erfahrungen der Studierenden untereinander. In den unterschiedlichen Übungen steht eine konzeptorientierte und methodische Synthese durch praktische Erfahrungen im Vordergrund. Neben extensiver inhaltlicher Recherchearbeit und redaktionellen Tätigkeiten, die auch außerhalb universitärer Institutionen erfolgen sollen, wird der Fokus auf die selbstständige Entwicklung ästhetischer und dramaturgischer Konzepte gerichtet. Dabei werden die Schaffung eigener Produktions-strukturen ebenso wie die Bildung personeller Netzwerke, die einen Brückenschlag zwischen Studium und Medienpraxis bilden, berücksichtigt und gefördert.

Lehr- und Lernformen: Seminar, Übung; regelmäßige und aktive Teilnahme, Arbeitsproben.

Prüfungsleistungen: Präsentation.

Berechnung der Modulnote: Die im Seminar erreichte Note bildet die Modulnote.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft.

Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: Abschluss von drei Basismodulen.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
04w,06w
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Film-/Videoproduktion
Aktive Teilnahme, Arbeitsprobe
3 (*es müssen 2 der 4 Übungen absolviert werden)
05s
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Szenisches Arbeiten
Aktive Teilnahme, Arbeitsprobe
3 (*es müssen 2 der 4 Übungen absolviert werden)
04w,06w
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Eventmanagement
Aktive Teilnahme, Arbeitsprobe
3 (*es müssen 2 der 4 Übungen absolviert werden)
05s
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Ausstellungspraxis
Aktive Teilnahme, Arbeitsprobe
3 (*es müssen 2 der 4 Übungen absolviert werden)
04a,05a,06a
Seminar BA
2.00
Wahlpflicht
Praktisches Arbeiten mit Medien
Aktive Teilnahme, Präsentation
4

EM 1 - Ergänzungsmodul 1: Medien im Kontext anderer Disziplinen [1781]

Inhalte und Qualifikationsziele: Inhalte des Moduls sind Theorien und aktuelle Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von Medien und sozialen Strukturen bzw. Ereignissen, die von unterschiedlichen Disziplinen erarbeitet wurden und werden: Literaturwissenschaften, Altertumskunde, Geschichte, Kunstgeschichte, Ethnologie, Afrikanistik, Politikwissenschaft und Pädagogik. Gegenstand sind zum Beispiel spezifische Aspekte einzelner Medien (u.a. Schrift, Theater, Tanz, Malerei, Druck, Film, Video, Computer) oder besondere Formen des Einsatzes und der Aneignung in Gesellschaften der so genannten Dritten Welt.
Die Studierenden werden mit alternativen Wissenschaftsperspektiven, Problemstellungen, Erkennt-nissen und Forschungsmethoden (z.B. Analyse archäologischer Funde oder teilnehmende Beobachtung in fremden Kulturen) vertraut gemacht. Das grundlegende Konzept des Studiengangs – ein interdisziplinäres Verständnis von Medienwissenschaft – wird durch die weit gefächerten Angebote des Moduls aus Kooperationsbereichen konkretisiert und auch durch Erfahrungen mit fachfremden Stoffen gefestigt.

Lehr- und Lernformen: Seminar; regelmäßige und aktive Teilnahme

Prüfungsleistungen: 4 Referate.

Berechnung der Modulnote: Die in den jeweiligen Seminaren erreichten Noten bilden zu je gleichen Teilen die Modulnote. Die Modulnote geht nicht in die Fachnote ein.

Modulbeauftragte(r): Professuren für Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft

Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudium Medienwissenschaft.

Modulbezogene Voraussetzungen: keine.



*Es müssen 4 Seminare nach Wahl absolviert werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Historische Medienkunde
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Film und Geschichte
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Medien in außereuropäischen Kulturen
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Medienpolitik
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Die Medialität der Kunst
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Medienpädagogik
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Medien in der germanistischen Forschung
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Medien im angloamerikanischen Kontext
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Romanistische Medientheorie
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*
01a,02a,03a,04a,05a,06a
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Musik und Medien
Aktive Teilnahme, Referat oder schriftliche Ausarbeitung
3*

MWPM - Wahlplichtfach Medienpsychologie [1661]


MPS - Medienpsychologie [1686]


EST1 - Einführung in die vergleichende Kulturforschung [1609]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Dieses Modul vermittelt erste Grundlagen zu den Theorien, Methoden und Gegenstandsbereichen der Ethnologie. Wirtschafts- und Sozialethnologie als den Kernkompetenzen des Kölner Instituts gilt dabei besondere Aufmerksamkeit.
Das Einführungsseminar behandelt zunächst den für das Fach zentralen Begriff der Kultur, auch in seinem Verhältnis zur biologischen Ausstattung des Menschen und der sprachlichen Dimension, sowie die Besonderheiten der ethnologischen Herangehensweise an Kultur. Es folgen Überblicke über die im Fach vertretenen Theorien sowie über die wichtigsten Methoden, vor allem die ethnographische Feldforschung und den interkulturellen Vergleich. Das weitere Vorgehen erfolgt nach Sachgebieten, wobei die Gegenstandsbereiche Wirtschaft, Sozialorganisation, Politik und Recht, Religion, Ethnizität und Globalisierung erschlossen werden.
Die Vorlesung zur Sozialethnologie definiert zunächst allgemein das Verhältnis von Kultur und Gesellschaft. Danach behandelt sie die verschiedenen Ebenen der sozialen Organisation sowie Formen der sozialen Schichtung, auch in modernen Gesellschaften. Politik- und Rechtsethnologie sowie Ethnizität und Nationalismus runden den Überblick ab. Als in all diesen Bereichen wichtige Dimension wird zudem Gender behandelt.
Die Vorlesung zur Wirtschaftsethnologie führt zunächst in die Grundbegriffe und die wesentlichen wirtschaftsethnologischen Theorierichtungen ein. Als erster Teilbereich wird sodann die Produktion behandelt, wobei die grundlegenden Subsistenzformen in den Blick genommen werden. Der zweite Teilbereich Distribution befasst sich u. a. mit Formen der Reziprozität, der Redistribution und des Marktaustauschs. Schließlich wird auch auf Konsumtion und ihre soziale Rolle eingegangen, wie auch ganz allgemein der Vernetzung der Wirtschaft mit anderen kulturellen Bereichen – als der wirtschaftsethnologischen Perspektive schlechthin – besonderes Augenmerk gilt.
Zu den vermittelten fachübergreifenden Qualifikationen gehören das Verständnis komplexer Zusammenhänge, das Vermögen zur kritischen Reflexion abstrakter Inhalte, die Fähigkeit zur Bewertung von Argumentationslogik und die Sensibilität für interkulturelle Zusammenhänge.
Lehr- und Lernformen: Lektüre und Diskussion eines Lehrbuchs im Einführungsseminar, Vorlesungen, regelmäßige und aktive Teilnahme
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur; die Note der Klausur bildet die Modulnote
Modulbeauftragte(r): DozentInnen des Instituts
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Bachelorstudiengang Ethnologie; Modul für das fakultätsweite Optionalangebot (ergänzende Studien), in diesem Fall ohne Klausur mit 6 CP creditiert
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w
Seminar
4.00
Pflicht
Einführung in die Ethnologie
aktive Teilnahme und intensive Vorbereitung
4
01w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführung in die Sozialethnologie
Teilnahme
1
01w
Vorlesungen
2.00
Pflicht
Einführung in die Wirtschaftsethnologie
Teilnahme
1

EST2 - English Studies [1610]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul liefert exemplarische Einblicke in die diachrone bzw. synchrone englische Sprachwissenschaft sowie die englischsprachige Literaturwissenschaft. Im Bereich der Sprachwissenschaft werden die Studierenden an linguistische Theorien und Modelle zu Kern- oder Anwendungsbereichen herangeführt, mit sprachwissenschaftlichen Methoden in der Beschreibung des Englischen sowie funktionalen, sozialen und sprachhistorischen Zusammenhängen vertraut gemacht. Im Bereich der Literaturwissenschaft werden Modelle, Methoden und Werke der englischen, amerikanischen und außer-anglo-amerikanischen Literaturwissenschaft vorgestellt und literaturwissenschaftliches und literaturgeschichtliches Grundwissen vermittelt. Beide Vorlesungen führen in allgemeine kulturelle Zusammenhänge des englischen Sprachraums ein.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, regelmäßige und aktive Teilnahme.
Prüfungsleistungen und Benotung: Essay in englischer Sprache.
Modulbeauftragte(r): die beteiligten Professuren für englische Sprachwissenschaft bzw. für englische / amerikanische Literaturen und Kulturen.
Verwendbarkeit des Moduls: Ergänzungsmodul.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine; englische Sprachkenntnisse sind vorteilhaft, da die Vorlesungen i.d.R. in englischer Sprache gehalten werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
03w,04s,05w,06s
Vorlesung A
2.00
Wahlpflicht
diachrone/ synchrone Sprachwissenschaft
aT
2
03w,04s,05w,06s
Vorlesung B
2.00
Wahlpflicht
Englischsprachige Literaturwissenschaft
aT
2

Prüfung
0.00

Je ein Essay zu Vorlesung A und Vorlesung B

2

EST3 - Grundlagen der evangelische Theologie [1611]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul zielt darauf, a) Grundwissen über den Inhalt und die Entstehungsgeschichte der Bibel und b) Grundwissen über ausgewählte Epochen der Geschichte des Christentums zu geben. Dabei soll das Modul zugleich in theologisches Denken und Argumentieren einführen, sowie die aktuelle wissenschaftliche Diskussion vorstellen.
Lehr- und Lernformen: Zwei Veranstaltungen (Vorlesung oder Übung) sind zu besuchen; regelmäßige und aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung.
Prüfungsleistungen und Benotung: Klausur (90 Min.) oder mündl. Prüfung (15 Min.); welche Prüfungsleistung zu erbringen ist, wird am Anfang der Veranstaltung von dem/der Dozenten/in bekannt gegeben.
Verwendbarkeit des Moduls: Modul für den Bereich „Ergänzende Studien“
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Das Modul ist geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät. Pro Semester können 25 fachfremde Studierenden aufgenommen werden.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,03w,05w
Vorlesungen oder
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Bibelwissenschaft
Vor- und Nachbereitung VL: Klausur / Ü: Aktive Teilnahme
3
01w,03w,05w
Vorlesungen oder
Übungen
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Christentumsgeschichte
Vor- und Nachbereitung VL: Klausur / Ü: Aktive Teilnahme
3

EST4 - Moderne - Kultur - Religion [1612]

Modulbeschreibung:
Inhalt und Studienziele: Das Modul bündelt Lehrveranstaltungen zu sozio-kulturellen Phänomenen, Prozessen und Strukturen, die hinsichtlich ihrer Genese und ihrer Bedeutung durch religiöse Daseinsbeschreibungen und Wertvorstellungen beeinflusst sind. Den Studierenden wird neben einer Einführung in das Begriffs- und Methodenlayout einer kulturwissenschaftlichen Religionsforschung auch eine Begegnung mit theologischen Ansätzen und Theorien zur Diskussion von Relevanz und Funktion religiöser Sinn- und Handlungssysteme in modernen Gesellschaften vermittelt. Angesichts der wachsenden Bedeutung des interreligiösen Dialogs und von Fragen, die das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen im Zeitalter ökonomisch-medialer Globalisierung betreffen, liegt ein Schwerpunkt bei der Erschließung neuer theoretischer Ansätze und Modelle interreligiöser Begegnung. Exemplarisch werden diese Fragen vor allem im Blick auf die Begegnung des Christentums mit anderen Religionen in der Moderne erörtert.
Die Studierenden sollen religions- und kulturwissenschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, um den Geltungsanspruch der sozio-kulturellen, ethischen und theologischen Traditionen des Christentums in modernen Gesellschaften und in seiner Begegnung mit anderen Religionen interdisziplinär erörtern zu können.
Das Modul wird angeboten für den Bereich „Ergänzende Studien“ und für das „Studium Integrale“ (Bereich: Interdisziplinäre Theorie- oder Methodenkompetenz) und steht allen Studierenden offen. Pro Semester können 20 Studierende im Bereich „Ergänzende Studien“ das Modul belegen.

Studienvoraussetzungen: Allgemeine Voraussetzungen für den Besuch von Basismodulen
Modulbeauftragte/r: Univ.-Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn (Lehrstuhl für Systematische Theologie und Religionsphilosophie) Institut für Katholische Theologie

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Religion – Kultur – Kritik (MKR 1)
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen oder
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Religion - Ethik - Gesellschaft (MKR 2)
Teilnahme und Referat
4

EST5 - Literatur und Kultur Europas [1613]

Modulbeschreibung:
Inhalte- und Qualifikationsziele:
Das Modul „Literatur und Kultur Europas“ soll im Rahmen der Ergänzenden Studien einen Überblick über mindestens zwei europäische Literaturen, ihre Hauptströmungen und Entwicklungen vermitteln. Aus dem Angebot der Bachelor-Studiengänge Deutsche Sprache und Literatur, English Studies, Romanistik, Slavistik und Niederlandistik müssen zwei Veranstaltungen der obengenannten Typen belegt werden.
Die Modulbeauftragten der Studiengänge benennen dem Verantwortlichen für das Studium integrale rechtzeitig diejenigen Veranstaltungen, die für dieses Modul geeignet sind.

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,01s,02w,02s,03w,03s,04w,04s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Literaturgeschichte 16.–21. Jahrhundert

1 CP

EST8 - Kunstgeschichte [1616]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Vorlesung und Seminar/Übung müssen aus der selben Epoche gewählt werden. Sollten innerhalb des Bereichs der ergänzenden Studien zwei Module aus der Kunstgeschichte studiert werden, ist darauf zu achten, dass damit zwei verschiedene Epochen abgedeckt werden.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung und Seminar oder Übung; aktive und regelmäßige Teilnahme
Prüfungsleistungen: Referat oder Hausarbeit im Seminar/in der Übung
Berechnung der Modulnote: Die im Zusammenhang mit dem Referat/der Hausarbeit erreichte Note bildet die Modulnote.
Modulbeauftragte(r): Geschäftsführende Direktorin/Geschäftsführender Direktor
Verwendbarkeit des Moduls: ergänzende Studien in einem Bachelorstudiengang der Philosophischen Fakultät
Modulbezogene Voraussetzungen: keine
Zugelassen für max. 10 Studierende, die nicht in Kunstgeschichte als einem Fach in einem Bachelorstudium eingeschrieben sind. Geeignet für Studierende aller Fächer der Philosophischen Fakultät

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Epochenspezifische Vorlesung (Mittelalter, Neuzeit, Moderne)

2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Übungen oder
Seminar
2.00
Wahlpflicht
Epochenspezifisches Seminar (Mittelalter, Neuzeit, Moderne)
Referat oder Hausarbeit
4

EST9 - Alte Geschichte [1617]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden aus anderen Fächern als ASuK, soweit in ihrem Studiengang die Wahl dieses Moduls empfohlen bzw. freigestellt ist. Durch dieses Modul sollen Studierende anderer Fächer einerseits Überblickswissen über einen oder mehrere Hauptabschnitte der Alten Geschichte erwerben und andererseits historisches Arbeiten anhand eines exemplarisch gewählten Gegenstands erwerben. Die Studierenden erhalten dadurch die Fähigkeit, parallel zu den in ihrem Fachstudium erworbenen Kompetenzen auch erste historische Analyseverfahren einzuüben.
Das Einführungsseminar thematisiert zentrale Gegenstände, Hilfsmittel sowie Theoriebezüge der Alten Geschichte. Anhand dieser Inhalte werden zugleich grundlegende methodische und anwendungsorientierte Kompetenzen der Geschichtswissenschaft vermittelt.
Lehr- und Lernformen: regelmäßig und aktive Teilnahme
Alle Prüfungsleistungen werden benotet. Diese Noten gehen in die Modulnote ein.
Prüfungsleistungen und Benotung: 15minütige mündl. Prüfung in einer der Veranstaltungen (Variante 1) bzw. Hausarbeit im Einführungsseminar (Variante 2).
Modulbeauftragter: Für jedes Modul der Studienrichtung Alte Geschichte wird eine/r der Lehrenden der Alten Geschichte als Modulbeauftragte/r zur Koordination des Lehrangebots bestimmt.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Griechische und römische Geschichte
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Arbeitskurse
2.00
Wahlpflicht
Griechische und römische Geschichte
Aktive Teilnahme
2

Prüfung
0.00
Wahlpflicht

15minütige mündliche Prüfung
2
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Einführungsseminar
4.00
Wahlpflicht
Griechische oder römische Geschichte




Wichtig: Diese Lehrveranstaltung ist eine Variante zu der Möglichkeit, das Modul durch die LV 1-3 zu absolvieren. Empfohlen wird die Variante 1.
Aktive Teilnahme, Hausarbeit
6

EST12 - Judaistik [1620]

Modulbeschreibung:
Das Modul leistet eine systematische Einführung in die verschiedenen Arbeitsgebiete der Judaistik und verschafft somit einen Überblick über die Methoden, Inhalte und die Struktur des Faches. Die Vorlesung bietet fachspezifische Grundorientierungen und Anregungen und vermittelt die Grundlagen für die Beschäftigung mit der Forschung. Sie verschaffen den Studierenden einen Überblick über die Epochen, Räume und Quellen der jüdischen Literatur und Geschichte von der Antike bis zur Neuzeit, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Vermittlung von Inhalten im Bereich der rabbinischen und mittelalterlichen Sprache und Literatur gelegt wird. Das Modul eignet sich besonders für Studierende, die Interesse an historischen und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen haben.
Lern- und Qualifikationsziele:
- Überblick über die wesentlichen Elemente der historischen und relgiösen/geistesgeschichtlichen Entwicklung des Judentums in seinen Epochen, von der Antike bis zur Neuzeit sowie über die Vielfalt der Quellen- und der Forschungsliteratur in der Vorlesung
- Vermittlung von Einsichten in die Grundfragen und zentralen Begriffe des Faches sowie in seine spezifischen Arbeitstechniken und -mittel in den Einführungsveranstaltungen
- Das Modul dient der Ausbildung der Fähigkeit zur angemessenen mündlichen und schriftlichen Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse.
Lehr- und Lernformen: Vorlesung, Referat (schriftliches Thesenpapier) mit anschließender Diskussion und Kommentierung, Hausarbeit
Formen der Leistungserbringung und Leistungsbeurteilung: Regelmäßige und aktive Teilnahme. Das Modul wird mit einer Hausarbeit (im Umfang von ca. 10 Seiten) im Einführungskurs abgeschlossen, die auch die Verarbeitung der Kenntnisse aus der Vorlesung zeigen muss. Ein Zwischenstand der eigenen Leistung ist in einem Referat zu präsentieren.
Modulbeauftragter: Professur für Judaistik
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelor-Studiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Antike oder Mittelalter/Neuzeit
Aktive Teilnahme
2
01w,02s,03w,04s
Übung
2.00
Wahlpflicht
Einführung in die Judaistik
Kurzreferat und Hausarbeit
4

EST13 - Griechische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1621]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der griechischen Sprache mit griechischer Literatur vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der griechischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Akademische Ratsstelle Gräzistik
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Griech. Literatur
Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur/Teilnahme
3/1
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Griechische Literatur
Aktive Teilnahme/Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur
2/4

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST14 - Lateinische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1622]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der lateinischen Sprache mit lateinischer Literatur vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der lateinischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Assistentur Klass. Philologie / Papyrologie
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Lat. Literatur
Teilnahme/Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur
1/3
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Lat. Literatur
Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur/Aktive Teilnahme
4/2

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST15 - Mittellateinische Literatur (auf Übersetzungsbasis) [1624]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Modul dient der Ergänzung der Studien von Studierenden, die sich ohne Kenntnisse der lateinischen Sprache mit der lateinischen Literatur des Mittelalters (6.-16. Jahrhundert) vertraut machen wollen. Durch dieses Modul sollen Studierende auf der Basis von Übersetzungen an ausgewählten Beispielen in Inhalte und Formen der mittellateinischen Literatur und die Methoden ihrer Erschließung eingeführt werden.
Lehr- und Lernformen: regelmäßige und aktive Teilnahme, Vorlesung, Proseminar, selbständige Studien
Prüfungsleistung und Benotung: mdl. Prüfung oder Klausur in der Vorlesung; Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur im Proseminar (Hinweis: Wird in der Vorlesung eine mündliche Prüfung oder Klausur abgelegt, reicht im Proseminar die aktive Teilnahme aus; wird im Proseminar ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder eine Hausarbeit übernommen oder eine Klausur abgelegt, reicht in der Vorlesung die Teilnahme aus.)
Modulbeauftragter: Professur Mittellateinische Philologie
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Zwei-Fach-Bachelorstudiengang Antike Sprachen und Kulturen; Wahlpflichmodul im fakultätsweiten Angebot "Ergänzende Studien" für die Bachelorstudiengänge
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Mittellat. Literatur
Teilnahme und mündliche Prüfung oder Klausur/Teilnahme
3/1
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Proseminar
2.00
Wahlpflicht
Mittellat. Literatur
Aktive Teilnahme und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung oder Hausarbeit oder Klausur/Aktive Teilnahme
2/4

selbständige Studien
0.00
Wahlpflicht

selbständige Studien
1

EST16 - Geschichte [1822]

Modulbeschreibung:
Inhalte und Qualifikationsziele: Das Ergänzungsmodul „Geschichte“ dient zur Vermittlung von Überblicks- und Kontextwissen sowie der problemorientierten Heranführung an Gegenstände, Begriffe und Fragestellungen exemplarischer Themenbereiche der Alten, Mittleren oder Neueren Geschichte.
Die Absolvent/inn/en besitzen Grundlagenwissen über Ereignisse und Strukturen des gewählten Themenbereichs, können Einzelaspekte auf ihren historischen Zusammenhang beziehen, kennen in diesem Zusammenhang relevante Schlüsselbegriffe sowie Haupttendenzen und ggf. wichtige Kontroversen der Forschung. Sie sind in der Lage, die auf Basis der Vorlesung und begleitender Lektüre gewonnen Informationen in strukturierter und reflektierter Form schriftlich oder mündlich zu präsentieren.
Lehr- und Lernformen: Insgesamt zwei Vorlesungen aus dem für das Ergänzungsmodul ausgewiesenen Angebot der Alten, Mittleren oder Neueren Geschichte sowie der regionalgeschichtlichen Abteilungen des Historischen Seminars.
Prüfungsleistungen und Benotung: Im Rahmen einer der beiden Vorlesungen wird eine einstündige Klausur oder eine mündliche Prüfung von 15 Minuten abgelegt. Über die Prüfungsform entscheidet der Dozent oder die Dozentin.
Modulbeauftragte/r: Vom Vorstand des Historischen Seminars beauftragte/r Lehrende/r der Geschichte.
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Rahmen der „Ergänzenden Studien“ der Bachelorstudiengänge der Philosophischen Fakultät.
Modulbezogene Voraussetzungen: keine

Zu absolvierende Lehrveranstaltungen:

Semester Veranst.-Typ SWS Obligatheit Gegenstand Leistung Credit Points
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Themenbereich der Alten, Mittleren o. Neueren Geschichte nach Wahl
Aktive Teilnahme + ggf. mündliche Prüfung (15 Min.) oder einstündige Klausur
2/4
01w,02s,03w,04s,05w,06s
Vorlesungen
2.00
Wahlpflicht
Themenbereich der Alten, Mittleren o. Neueren Geschichte nach Wahl
Aktive Teilnahme + ggf. mündliche Prüfung (15 Min.) oder einstündige Klausur
4/2
erstellt von uk-online am 27.02.17, 21:23